Willkommen beim
Triathlon Team TuS Griesheim

Deutscher Meister Team-Relay 2013 und 2014

https://www.youtube.com/watch?v=9X79UtlgGz4

News & Rennberichte

All Bundesliga HTL Jugend Dies und Das Langdistanz Elite WTS WC EC Kurz und Sprint
Bundesligafinale Tübingen

Bundesligafinale Tübingen

Bundesliga

Am kommenden Sonntag steht bereits das Abschlussrennen der 1. Bitburger 0,0% Triathlonbundesliga auf dem Programm. Aufgrund des olympischen Jahres endet die Bundesligasaison bereits Ende Juli mit dem Rennen in Tübingen. Das Rennen startet mitten in der Innenstadt mit dem Schwimmen im Neckar. Hier fühlen sich die Athleten/innen das erste Mal, wie in einer Arena, denn tausende Zuschauer verfolgen das Schwimmen von der Neckarbrücke und den Ufern aus, bevor es für die Athleten in die Wechselzone direkt auf der Brücke geht. Nach vier Radrunden folgt der abschließende Lauf über den anspruchsvollen bergigen Rundkurs  bei dem noch einmal Gänsehautstimmung aufkommt. Im letzten Jahr peitschten die Zuschauer die Athleten in Dreierreihen durch die Altstadt von Tübingen, bevor es ein letztes Mal über die Neckarbrücke ins Ziel geht.

 

Für die Damen des TuS Griesheim, die in diesem Jahr vom Krankheitspech verfolgt sind, steht noch einmal der Kampf um eine bessere Platzierung im Vordergrund. Nachdem unter anderem die Teamkapitänin Leonie Poetsch die ganze Saison und unsere Nationalkaderathletin Lisa Sieburger für zwei der vier Rennen ausgefallen sind, ist das Saisonziel mit Platz sechs nicht mehr erreichbar. Zum Glück sind beim Abschlussrennen keine weiteren krankheitsbedingten oder verletzungsbedingte Ausfälle zu beklagen und das Team geht in der Besetzung Natascha Schmitt, Anna-Lena Pohl, Jasmin Weber und Annika Koch an den Start. Für die 4 Damen gilt es nochmal alles in die Waagschale zu werfen um den achten Platz zu erkämpfen. Hierfür müssen die Teams vom PV Witten und TuS Neukölln geschlagen werden. Eine schwierige Aufgabe denn Natascha wird sicherlich noch der Ironman in Frankfurt in den Knochen stecken und Rookie Annika bestreitet am Samstag bereits die deutsche Meisterschaft der Jugend A. Dennoch sind wir zuversichtlich auf der Strecke die Laufstärke der Athletinnen ausspielen zu können und unterstützt von vielen Zuschauern und Fans aus der Region und dem Verein wird jede Athletin noch einmal alles aus sich herausholen.

 

Bei den Männern werden die TuS Farben von Simon Westermann, Dries Matthys, Yannick Lieners, Scott McClymont und Fabian Reuter vertreten. Mit dieser jungen Mannschaft setzen wir den Trend der Verjüngung unseres Teams in dieser Saison fort. Allein drei Athleten sind maximal 18 Jahre alt, hiermit gehören wir eindeutig zu den jüngsten Teams in der Liga -drei Athleten unter 19 Jahren stellt kein Team! Für die Athleten gilt es Platz elf gegen das Team aus Grassau und den DSW Darmstadt, die aktuell die Plätze 12 und 13 belegen, zu verteidigen. Hierzu werden die Athleten sich zu keinem Zeitpunkt des Rennens schonen können.

 

Neben den Rennen der 1. Bundesliga ist bereits am Sonntagmorgen die 2. Bundesliga zu Gast in Tübingen.  Hier vertreten Jannik Oeler, Marius Overdick, Marius Lau, Kristof Hendricks und Johannes Kappel die Griesheimer Farben. Nach dem starken Auftakt in Neckarsulm und Darmstadt, musste die Mannschaft nach einem Missgeschick in Roth einen kleinen Rückschlag verkraften. Nun gilt es wieder mit einem soliden Ergebnis zurück in die Spur zu kommen um am letzten Rennwochenende Anfang September in Baunatal noch einmal das Podium angreifen zu können, aktuell liegt das Team auf Platz fünf der Tabelle.

Griesheimer siegen in der Hessenliga

Griesheimer siegen in der Hessenliga

HTL

Am vergangen Sonntag stand für die Männermannschaft der 1. Hessenliga die zweite Station der Saison 2016 auf dem Programm. Beim Celticman an der nordhessischen Stockelache galt es nach dem zweiten Platz vom Saisonstart in Darmstadt auch über das zweigeteilte Format Swim&Run und Sprinttriathlon die Position im vorderen Tabellenteil zu behaupten.



Zunächst standen beim Swim&Run 400m Seeschwimmen und 2,5km Laufen an. Die schwimmstark aufgestellte Griesheimer Mannschaft mit Lucas Braun, Torben Koch, Dominik Leifer, Daniel Schmoll und Leon Weber setzte hier direkt ein Ausrufezeichen. Mit Platzziffer 37 setzte sich sich in diesem Format deutlich von den Mannschaften aus Gelnhausen, Darmstadt und Neukirchen ab und ging so mit einem Vorsprung in das Rennen über die Sprintdistanz am Mittag.
Hier zeigte sich beim Schwimmen ein ähnliches Bild wie am Morgen. Nahezu alle Griesheimer entstiegen in den Top 15 dem Naturbadesee Stockelache. Auf der windanfälligen 18km Radstrecke ging es gerade für die jüngeren Athleten darum sich gegen die radstarken Teams aus Münster, Neukirchen und Darmstadt zu behaupten. Dies gelang mit Bravur, so dass die Ausgangssituation vor dem abschließenden 5km Lauf hervorragend war. Hier zeigte besonders Lucas Braun, nach einer längeren Verletzungspause im Frühjahr eine beeindruckende Leistung und sammelte noch einige Konkurrenten ein. Am Ende kam die Mannschaft mit Platzziffer 53 auf den 3. Platz im Klassement des Sprinttriathlonrennen. Das Tagesergebnis bildete die Addition der beiden Platzziffern aus Swim&Run und Sprint, hier reichte es mit einem deutlichen Vorsprung zum Tagessieg vor den Teams aus Neukirchen und Darmstadt. Damit übernehmen die Männer nach der Hälfte der Saison die Tabellenspitze der 1. Hessenliga. Diese gilt es jetzt bei den Rennen am Twistesee (28.8.) und beim abschließenden Mannschaftssprint in Baunatal (4.9.) zu

Skandinavientour Teil 2

Skandinavientour Teil 2

Langdistanz

Letzten Sonntag stand ich am Start des Ironman 70.3 Schweden in Jönköping.  Die Tage vor dem Rennen waren recht entspannt,  einzig mein Gepäck und mein Rad haben lange auf sich warten lassen. Bei der Zwischenlandung in Oslo sind meine Sachen am Flughafen hängen geblieben und lange wusste irgendwie niemand wo mein Zeug sich gerade befindet. Aber am Donnerstagmorgen war dann alles da.

 


Die Veranstaltung war mal wieder richtig gut! Top organisiert,  anspruchsvolle S
trecken und das Wetter passte auch. Um 8:55 fiel der Startschuss. Es dauerte genau fünf Sekunden bis ich den ersten Schlag auf die Brille bekommen habe. Resultat: den Rest der Schwimmstrecke war ich fast blind unterwegs.  Ging aber ganz gut. Nach dem Wechsel lag ich an Position zwei. Doch ich hatte von Beginn an keinerlei Power in den Beinen. Ich wurde überholt und überholt und musste alle fahren lassen.  Nach 35km war das Rennen für mich eigentlich gelaufen.  Ich wäre ausgestiegen,  aber auf einer 90km Runde ist das gar nicht so einfach. Also fuhr ich fertig.  In T2 angekommen, zog ich mir meine Schuhe an und machte mich auf den Weg.  Warum weiß ich eigentlich auch nicht.  Aber bei den Zuschauermassen wollte ich wenigstens mal losgelaufen sein. Ich ärgerte mich über mich selbst und meine desolate Leistung und rannte eher wie auf einer Sprintdistanz los. Und irgendwie ging es gar nicht so schlecht.  Naja ich beendete das Rennen mit einem soliden 1:16,01 Halbmarathon.



Was ein Tag!  Danke an die Zuschauer! Besonders bedanken möchte ich mich bei meinem Bundesligakollegen und Freund Joel Vikner! Und bei Fredrik Ljungström! Ohne euch hatte ich die Ziellinie nicht gesehen!

Schweden ist ziemlich cool! Ich komme wieder..

Euer Paul

Ironman 70.3 Norwegen

Ironman 70.3 Norwegen

Langdistanz

Der erste Teil der Skandinavientour liegt hinter mir. Am vergangenen Wochenende war ich im regnerischen Norwegen zu Gast. Die Veranstaltung war wirklich top und eine runde Sache! Das Rennen kann ich nur weiterempfehlen. Das Wetter war allerdings nicht so gut. Am Rennmorgen waren es 8 Grad Außentemperatur,  das Wasser hatte knappe 15 Grad und so wurde die Schwimmstrecke leicht verkürzt.



Ich fand mich nach der ersten Boje in der Verfolgergruppe mit Kontakt zur Spitze wieder und daran änderte sich auch nicht viel. Den ersten Wechsel habe ich ordentlich in den Sand gesetzt und so verlor ich den Anschluss nach vorne.  Bis Kilometer 60 fuhr ich nahezu alleine, aber ich war ganz ordentlich unterwegs und fühlte mich im strömenden Regen und bei frischen Temperatur nicht so schlecht. Den Rest der 90km absolvierte ich in einer vier Mann starken Gruppe. In der zweiten Wechselzone merkte ich erst wie kalt mir wirklich war. Auf der Laufstrecke musste ich von Beginn an um jeden Meter kämpfen. Ich fühlte mich kraftlos und war 'mausetot'. Ich wollte nur das Ziel sehen, der Rest war mir zwischenzeitlich einfach egal. 



Ich hatte natürlich andere Pläne,  aber das war einfach nicht mein Tag! Ich bin froh gefinished zu haben. Am Ende reichte es für Platz 10 der Profis und Platz 12 Overall. Das Rennen war nicht mein Bestes. Trotzdem war es eine super schöne Zeit in Norwegen.  Die Landschaft ist der Hammer!  Jetzt bin ich in Schweden angekommen,  mein Gepäck hängt zwar noch irgendwo zwischen Haugesund und Stockholm fest, aber bis zum Wochenende habe ich das hoffentlich wieder. Nächster Halt Ironman 70.3 Schweden/Jönköping

Natascha Schmitt wird Vierte bei der Ironman Europameisterschaft Frankfurt und Dritte der Deutschen Meisterschaft auf der Langdistanz

Natascha Schmitt wird Vierte bei der Ironman Europameisterschaft Frankfurt und Dritte der Deutschen Meisterschaft auf der Langdistanz

Langdistanz

Pünktlich um 6:30 Uhr wurden die Profi-Männer auf die Reise geschickt. Zwei Minuten dahinter die Profi-Damen. Aufgrund einer angeblichen Wassertemperatur von ungefähr 23 Grad mussten die Profis ohne Neoprenanzug die 3,8 Kilometer lange Schwimmstrecke in Angriff nehmen, die Altersklassenathleten durften mit „Gummihaut“ schwimmen. Für Natascha war es ohne Neopren ein kleiner Vorteil, da sie keine Probleme mit Kälte hat und zudem zu den stärkeren Schwimmerinnen zählt, die ihre Leistung so noch besser ausspielen können. Natascha erwischte einen fantastischen Start und konnte sich gleich an Position zwei setzen. Leider konnte sich Daniela Ryf bereits nach einigen Metern einen Vorsprung erarbeiten, sodass Natascha alleine die 3,8 Kilometer schwimmen musste. Nichts desto trotz erreichte sie nach 55:57 Minuten als zweite Frau die Wechselzone.
Nach einem schnellen Wechsel konnte sich die Frankfurterin bereits nach wenigen Metern auf der Radstrecke an der großen Favorit Daniela Ryf vorbei schieben und von dort an ihr eigenes Rennen machen.
Die Sportwissenschaftlerin drückte mächtig aufs Pedal und konnte ihren Vorsprung schnell ausbauen obwohl sie auf der Radstrecke überwiegend alleine unterwegs war und nicht das Glück hatte mit Männern mitfahren zu können. „Ich habe gedacht, träume ich, dass kann doch gar nicht sein?!? Ich führe die Europameisterschaft in Frankfurt an,“ so Natascha. Natascha hatte sogar für Jeden den sie an der Strecke erkannte und ihren Namen rief ein Lächeln auf den Lippen. „Ich habe meine Fahrt einfach genossen und wollte meinen Fans an der Strecke etwas zurück geben und ihnen zeigen, dass ich sie wahrgenommen habe,“ so Natascha.
Die Hälfte der Distanz hatte die Frankfurterin nach gut 2:21 Stunden absolviert, was eine neue Bestzeit auf dieser Strecke bedeutet. Die zweite Runde wurde dann für die 30jährige etwas mühseliger, da der Wind mehr und mehr auffrischte und sie komplett alleine (ausser verfolgt von den Motorrädern) unterwegs war.



Foto: Marcel Hilgert

Nach 4:54:15 Minuten erreichte sie mit mehr als fünf Minuten Vorsprung auf Daniela Sammler 
Wechselzone. Nun begann das große Fragezeichen. „Ich habe alles versucht, doch die fehlenden Laufkilometer machten sich ab der Hälfte der Marathonstrecke bemerkbar,“ so Natascha.
Nataschas Schritt wurde immer unrunder. Es sah aus als würde sie humpeln. So musste sie dann schließlich Melissa Hausschildt passieren lassen und kämpfte weiter. Sie versuchte sich immer wieder zu motivieren, schneller zu laufen und fest an das Podium zu glauben.
Doch die Schritte wurden immer langsamer.
So musste sie erst Daniela Sämmler vorbei ziehen lassen und auf den letzten Kilometern auch noch Katja Konschak. Am Ende erreichte die Sportwissenschaftlerin nach 3:21:43 Minuten für den abschließenden Marathon und einer Gesamtzeit von 9:16:40 Minuten als Vierte der Ironman Europameisterschaft und Dritte der Deutschen Langdistanzmeisterschaft das Ziel. „Natürlich bin ich ein wenig enttäuscht, dass es am Ende wieder einmal die „Holzmedaille“ geworden ist, doch ich habe alles gegeben und alles versucht, sodass ich mir keinen Vorwurf machen kann. Am Ende freue ich mich über eine neue Bestzeit und über meinen vierten Platz bei der Ironman Europameisterschaft. Ich glaube ich habe heute gezeigt, dass ich durchaus auch Potential auf der Langdistanz habe. Ich hätte niemals zu träumen gewagt, dass ich 180 Kilometer alleine an der Spitze fahren würde.
Es war wie in einem Traum und dieses Gefühl nimmt mir keiner mehr. Ich wusste, ich muss im Wasser und auf dem Rad alles versuchen, sonst habe ich aufgrund der Verletzung keine Chance im Marathon. Auch einen Tag später würde ich alles genau so machen, wie ich es gestern gemacht habe. Nächstes Jahr komme ich hoffentlich verletzungsfrei durch den Winter und dann werde ich wieder angreifen,“ so Natascha. Natascha möchte ihrem ganzen Team vor allem ihrem Trainer Rainer Skutschik und ihrer Familie einen großen Dank für die großartige Unterstützung aussprechen, zudem ihren ganzen Sponsoren und Partnern ohne die ein solcher Erfolg nicht möglich wäre.

Koch beste Deutsche beim EC Holten

Koch beste Deutsche beim EC Holten

Elite WTS WC EC Kurz und Sprint
Am Wochenende stand unsere junge Griesheimer Nachwuchsathletin Annika Koch zum ersten mal bei einem Europa Cup Rennen am Start. Begleitet wurde sie von ihrer Team Kollegin Anna - Lena Pohl.
Gleich zu Anfang wurde Annika Koch von dem deutlich aufwändigerem Einchecken-Prozedere überrascht. Es müssten Bilder vom Einteiler gemacht werden und das Einchecken des Fahrrades dauerte insgesamt deutlich länger. Dadurch hatten die Athleten nur eine kurze Zeitspanne, um sich aufzuwärmen und startbereit zumachen.
Vor dem Schwimmstart wurden alle Athleten in der Reihenfolge ihrer Startnummer mit Namen und Herkunftsland aufgerufen.
Aufgrund der relativ niedrigen Wassertemperatur von etwas über 19 Grad, wurde mit Neopren geschwommen. Beim Schwimmen konnte sich Annika direkt gut durchsetzen, sodass sie in mit der dritte Radgruppe fuhr.
Während des Radfahrens setze Dauerregen ein. Mit einer Athletin aus den Niederlanden könnte sie während der ersten Radrunde (von insgesamt zwei) einen erfolgreichen Ausreißversuch starten und mit ihr dann erfolgreich zur zweiten Radgruppe aufschließen.
Auch wenn Annika als eine der ersten in dieser Radgruppe in die Wechselzone einfahren konnte, hatte sie bei ihrem engagierten auftritt auf dem Rad ein paar Körner zu viel liegen gelassen, sodass sie in der ersten Laufrunde nur wenige Plätze "gut machen" konnte. In der zweiten Laufrunde konnten sie dann ihren gewohnten flotten  Laufrhythmus wieder finden und dann noch ein mal richtig Plätze gut gemacht. 



Am Ende erreichte sie den 12. Platz, war damit die erste Deutsche in diesem Wettkampf. Anna-Lena Pohl setzte sich in dem Herausragende besetztem Profifeld beherzt durch und erreicht den 22. Platz.
TuS Griesheim auf Platz 9. und 12. in der Triathlon Bundesliga

TuS Griesheim auf Platz 9. und 12. in der Triathlon Bundesliga

Bundesliga

Das dritte Rennen der Bitburger 0,0% Triathlon Bundesliga wurde im und um den Düsseldorfer Medienhafen ausgetragen. Zum ersten Mal wurde das Rennen live im Internet übertragen, sodass man auch zuhause das Geschehen verfolgen konnte.

Die Herren traten in ähnlicher Konstellation wie in den bisherigen Rennen an. Yannick Lieners, Scott McClymont und Fabian Reuter wurden wieder von Axel Ek und Gabriel Sandör aus Schweden, die nur beim ersten Rennen im Kraichgau dabei waren, unterstützt.
In der Auftaktdisziplin mussten die Griesheimer ordentlich einstecken, denn im Wasser wird mit allen Mitteln versucht sich einen Vorteil zu verschaffen. So wird das Hafenbecken schnell zur ,,Waschmaschine‘‘, in der sogar Fabians Schwimmbrille zu Bruch ging.



Gabriel erreichte als bester Griesheimer in der Verfolgergruppe den Ausstieg, die anderen Vier folgten gemeinsam in der nächsten Gruppe.
Dummerweise fuhr Yannick am Wendepunkt ein anderer Athlet ins Hinterrad, sodass beide stürzten und die Gruppe zerteilten. Zum Glück befanden sich die anderen TuSler vor dem Sturz und konnten unversehrt weiter fahren. Für Yannick war damit das Rennen beendet, da die Felge seines Vorderrads zerbrochen war.
Auf dem abschließenden 5 Km Lauf wurde noch  mal um jede Position gekämpft und die Griesheimer konnten sich noch einmal gegenseitig motivieren ein paar Plätze gut zu machen. Am besten gelang es Gabriel, der noch auf den elften Rang vorlief. Fabian wurde 49, vor Axel ( 56.) und Scott (64.).
Daraus resultierte der 12. Platz in der Teamwertung. Die Griesheimer finden sich nach drei von vier Rennen auf dem elften Tabellenplatz wieder.


Foto: DTU Jörg Schueler 1. Bitburger 0,0% Triathlon Bundesliga

Die Damen gerieten aufgrund von zahlreichen krankheitsbedingten Ausfällen vor dem Rennen noch in einen Personalengpass. Franziska Fleck konnte durch ihr spontanes Einspringen den Start der Griesheimer Damen erst ermöglichen. Neben ihr ging Anna-Lena Pohl und das 17- Jährige Griesheimer Nachwuchstalent Annika Koch an den Start.
Beim Start kam Anna-Lena noch am besten aus dem Gedränge und konnte sich gut für das anschließende Radfahren positionieren. Franziska folgte ihr 20 Sekunden später.
Leider konnte Anna-Lena die gute Ausgangslage an diesem Tag nicht nutzen. Ihr wurde immer wieder schwarz vor Augen und sie hatte starke Kopfschmerzen. Trotzdem Biss sie sich ins Ziel durch, da jede Griesheimerin  bei Minimalbesetzung finishen musste.
Annika erwischte eine starke Radgruppe mit der sie einige Plätze gut machen konnte. Ihr gelang es dank überragender Laufleistung noch, sich in dem internationalen Profifeld auf den 22. Rang vorzuschieben. Franziska und Anna- Lena erkämpften sich die Plätze 34. und 36., die zu dem diesjährig besten Mannschaftsergebnis, dem 9. Platz führten.
Damit verbesserten sich die Griesheimer auf den Zehnten Tabellenplatz.




Bewegte Bilder gibt es hier
Herren: www.youtube.com/watch?v=bZwc5gMndiY
Damen: www.youtube.com/watch?v=dfpX-JkPXVo

Paul Schuster verteidigt seinen Titel

Paul Schuster verteidigt seinen Titel

Langdistanz

Am vergangenen Sonntag war TuS Athlet Paul Schuster beim Heinerman in Darmstadt am Start. Zusammen mit Sean Donnelly ging er als Topfavorit in sein Heimrennen. Donnelly stürzte am Vortag und ging so angeschlagen in den Wettkampf, sorgte aber mit einer tollen Schwimm- Radleistung für ein spannendes Rennen.


Foto: zoeller-foto.de

Vom Start weg drückten die Jungs im equipeRED-Dress dem Rennen ihren Stempel auf. Der Top-Schwimmer Sean Donnelly setzte sich zügig an die Spitze des Feldes und sorgte für ein hohes Tempo dem nur Paul folgen konnte. Zusammen ging es in die Wechselzone und auf die Radstrecke. Die Beiden schenkten sich nichts und hielten das Tempo weiter hoch. „Auf dem Rad haben wir beide für das Tempo gesorgt, jeder hat versucht den anderen los zu werden.“ so Schuster nach dem Rennen. Doch keiner konnte sich absetzten und so ging es Seite an Seite zum zweiten Wechsel. Auf der Laufstrecke sorgte Paul dann relativ schnell für klare Verhältnisse und machte sich auf den Weg seinen Titel zu verteidigen. Donnelly hatte mit den Folgen seines Unfalls zu kämpfen und konnte dem Tempo nicht folgen.

Paul lief dem Sieg entgegen, aber keines Falls locker. „Mein Trainer Gerald Reichart gab mir die Vorgabe zumindest bis Km 7 richtig schnell zu laufen und so war es doch ziemlich hart auf der Laufstrecke.“

Wir sagen Herzlichen Glückwunsch zur Titelverteidigung!

Für Paul geht es am Donnerstag nach Skandinavien. Er starten am 03.07 beim Ironman 70.3 Norwegen und eine Woche später beim Ironman 70.3 Schweden.

Wir wünschen viel Erfolg!

 

 

Rothsee- Desaster Teil 2

Rothsee- Desaster Teil 2

Bundesliga

Der dritte Wettkampf der 2. Triathlon Bundesliga wurde am Samstag am Rothsee ausgetragen. Das Team, bestehend aus Marius Lau, Marius Overdick, Max Hamann, Jannik Oeler und Jan Regenfuß, sollte an die guten Leistungen aus den ersten Rennen anknüpfen. Vorallem solllte nicht das Ergebnis aus dem Vorjahr wiederholt werden, als man mit einer ähnlich guten Platzierung in der Tabelle ein schwaches Tagesresultat erziehlte und einige Ränge abrutschte.




Aber nach dem 750m langen Dreieckskurs durch den See fand sich keiner der Griesheimer in einer der beiden vorderen Gruppen wieder. Marius Lau, Marius Overdick und Max Hamann fuhren in der dritten Gruppe, dahinter Jan und Jannik. Zum Vorteil der Griesheimer wollte niemand in der Spitze Tempoarbeit verrichten, sodass sich ein großes Hauptfeld bildete, dem nur eine kleine Führungsgruppe enteilt war. Da die Radstrecke über schmale Feldwege führte, neutralisierte sich das Feld weitestgehend bis zum zweiten Wechsel. In der engen Zufahrt zur Wechselzone, die knapp 50 Athleten gleichzeitig erreichten, herrschte vollkommenes Chaos, ebenso in der extrem engen Wechselzone.  ,,Als ich mein Rad abstellte konnte ich meine Startnummer und Schuhe nirgends finden. Da ich einer der Letzten beim Wechsel war, ging ich davon aus, dass jemand versehentlich meine Schuhe und Nummer im Durcheinander angezogen hat. Viele tragen hier das gleiche Salming Modell‘‘, kommentierte Jannik was er beim Wechsel erlebte. ,, Ich musste eine schnelle Entscheidung treffen und entschied mich das letzte Paar Schuhe zu nehmen, dass dort noch stand und ich meinem potentiellen Dieb zuordnete‘‘. In einem drei Nummern zu kleinem Schuh lief er dann den Mannschaftskollegen hinterher, die sich schon auf der Laufstrecke über den Seedamm befanden.
Die Sonne schien erbarmungslos auf die Athleten, für die es keinen Meter Schatten auf den abschließenden  5 Km gab. Marius Lau kam mit den Bedingungen noch am besten zurecht und bestätigte seine gute Leistung aus Darmstadt mit dem 16. Platz. Marius Overdick, Max und Jan mussten den hohen Temperaturen Tribut zollen und konnten nicht ihre gewohnte Leistung abrufen. Sie kamen auf die Plätze 42, 46 und 57.



Jannik rollte noch das komplette Feld von hinten auf und erreichte als 7. das Ziel.
Dort versuchte er zwar direkt den Vorfall in der Wechselzone aufzuklären, doch wie sich dann heraus stellte, hatte er im Chaos seine eigenen Schuhe übersehen und fälschlicherweise die eines anderen Athleten weggenommen. Daraufhin musste natürlich die Disqualifikation folgen.
Mit einem 13 Platz für das Team verspielte man hier wie im Vorjahr die gute Tabellenposition.
Zum Glück folgen noch die Rennen in Tübingen und Baunatal, bei denen die Jungs sicher noch ein mal ihr ganzes Können unter Beweis stellen werden.

Vorbericht Düsseldorf

Vorbericht Düsseldorf

Bundesliga

Am Sonntag lädt die 0,0% Bitburger Triathlon Bundesliga zum dritten Mal in diesem Jahr zum Showdown der besten Clubs Deutschlands. Rund um den Medienhafen in Düsseldorf finden das, über die Sprintdistanz (750m/20km/5km) ausgetragene, Rennen statt, bei dem die Griesheimer wieder eine Damen und Herrenmannschaft stellen.
Neben den Schweden Gabriel Sandör und Axel Ek, wird auch wieder Yannick Lieners aus Luxemburg für den TuS um Platzierungen kämpfen. Das fünfköpfige Team wird durch Fabian Reuter und Scott McClymont vervollständigt, für die es neben der Bundesligawertung auch um den deutschen Meistertitel geht.

Foto: DTU Ingo Kutsche Bundesliga

Der Damenkader steht aktuell krankheitsbedingt vor einem Engpass. Wer neben Annika Koch und Anna- Lena Pohl um die Meisterschaft ins Rennen gehen wird ist noch ungewiss. Optionen sind die erfahrene Franziska Fleck und das Griesheimer Nachwuchstalent Elena Braun.
Das Niveau und die Leistungsdichte der Veranstaltung werden dem, der letzten beiden Wettkämpfe, in nichts nachstehen. Somit peilen die TuS Athleten wieder einen Platz unter den Top 10 an.   

Die Rennen werden ab 10:40 per Livestream unter: www.triathlonbundesliga.de zu verfolgen sein.
Einen Vorbericht könnt ihr bereits jetzt schon unter www.youtube.com/watch?v=aPrVTyVTzEQ  sehen.

3. Wettkampf der 2. Triathlon-Bundesliga Süd

3. Wettkampf der 2. Triathlon-Bundesliga Süd

Bundesliga

Am Rothsee steht am kommenden Samstag (25. Juni) der dritte Wettkampf der zweiten Triathlon-Bundesliga Süd auf dem Programm. In den beiden vorausgegangenen Veranstaltungen setzte sich jeweils das Triathlon Team DSW Darmstadt vor dem TuS Griesheim und dem Fujitsu Team Neckarsulm durch.

Ein ähnlicher Ausgang scheint am Samstag (Start: 15:15 Uhr) nicht ausgeschlossen. Die Stärke der Darmstädter war zuletzt die mannschaftliche Geschlossenheit. Diese wollen Luca Conrad Füssler, Julius Gatermann, Thomas Pignede, Finn Arndt und Frank Kalbfleisch auch am Rothsee unter Beweis stellen. Der TuS Griesheim schickt Jannik Oeler, Maximilan Hammann, Marius Overdick, Marius Lau und Stefan Eichheimer in den Wettkampf. Für das Fujitsu Team Neckarsulm sollen Dominik Soweja, Mathias Niekrenz, Julian Beuchert, Lennart Faller und Timo Hackenjos einen Platz auf dem Podest sichern.

Zu absolvieren ist abermals die Sprintdistanz (750 Meter Schwimmer / 19,5 km Radfahren / 5km Laufen). Es geht raus auf den Rothsee und nach dem Wendepunkt wieder zurück. Dann stehen drei, für den Verkehr gesperrte Radrunden auf dem Programm, wobei am jeweiligen Ende eine „kleine Rampe“ wartet. Auch die beiden Laufrunden auf dem Seedamm haben es in sich, denn man kann jederzeit die ganze Strecke überblicken und hat permanent die direkte Konkurrenz im Blick.


Fabian Reuter Zweiter bei der DHM

Fabian Reuter Zweiter bei der DHM

Dies und Das

Am vergangenen Sonntag ging Fabian Reuter in Mönchengladbach bei den Deutschen Hochschulmeisterschaften im Triathlon an den Start.
Der über die Sprintdistanz ausgetragene Wettkampf begann in einem mobilen 25 Meter Schwimmbecken, dass auf dem Rheydter Marktplatz aufgebaut war.
Fabian bestieg auf Rang Zwei liegend das Zeitfahrrad und ging als Führender auf die Laufstrecke. ,, Auf der schikanenreichen Radstrecke halfen mir trotz Zeitfahrrad die Erfahrungen aus den letzten Ligarennen enorm weiter''.
Zwar wurde er beim Laufen noch vom Sieger Ui Hagmann abgefangen, mit dem zweiten Platz stehen aber die Chancen hervorragend bei der kommenden Studentenweltmeisterschaft teilnehmen zu können.
Das Video zum Rennen findet ihr hier: http://sportdeutschland.tv/hochschulsport/triathlon-fest-herzen-rheydt



Anna- Lena berichtet vom Europcup in Weert

Anna- Lena berichtet vom Europcup in Weert

Elite WTS WC EC Kurz und Sprint

Nach zwei kurzen Verschiebungen wegen Gewitterwarnungen, fiel um 14:15 Uhr endlich der Startschuss für den Europacup über die Olympische Distanz.
Das Schwimmen fand in einem Kanal statt, wobei die ersten 750m mit und die zweiten 750m gegen die Strömungen geschwommen wurden. Leider fand ich nicht gleich richtig ins Rennen und konnte erst auf der zweiten Hälfte der S
chwimmstrecke wieder ein paar Plätze gut machen.
An Position 13 und somit in der zweiten Gruppe ging es auf die Radstrecke. In der 3. von 6 ½ Radrunden konnte auch die Lücke zur ersten 
5 Frau starken Radgruppe geschlossen werden. Der Rest der Radstrecke verlief relativ unspektakulär, sodass es dann zu siebtzehnt auf die Laufstrecke ging. Dank einem ordentlichen und konstanten Lauf konnte ich die ein oder andere noch einsammeln und überquerte als 12. die Ziellinie.
Rückblickend bin ich mit dem Rennen größtenteils zufrieden, da dies auch meine bisher beste Platzierung bei einem Europacup 
ist.


2. Station der 1. Triathlon Bundesliga in Ingolstadt

2. Station der 1. Triathlon Bundesliga in Ingolstadt

Bundesliga

Am Sonntag ging es im Kampf um die deutsche Meisterschaft in die zweite Runde. In Ingolstadt waren die Karten neu gemischt, da die Top- Teams wegen des gleichzeitig stattfindenden Triathlon- Weltcups in Leeds, nicht aus den Vollen ihres internationalen Kaders schöpfen konnten.
Die Griesheimer gingen in leicht veränderter Aufstellung als zum Auftakt im Kraichgau ins Rennen. Bei den Damen war neben Annika Koch und Franziska Fleck auch die Nationalmannschaftsathletin Lisa Sieburger am Start. Jasmin Weber musste wegen Krankheit auf das Rennen verzichten.
Bei den Herren kamen zu Scott McClymont, Simon Westermann und Yannick Lieners der Bundesligaroutinier Paul Schuster und Fabian Reuter, der sich nach kürzlich starken Leistungen in der zweiten Liga für einen Platz im deutschen Oberhaus empfahl.


Copyright: Nicola Petzoldt

Die Männer gingen um 14:40 als erste ins Rennen. Beim Schwimmen ging es ungewohnter Weise wenig ruppig zu, sodass die Griesheimer in guter Ausgangslage aus dem See stiegen. Simon fand sich in der direkten Verfolgergruppe wieder und konnte während des Radpartes zur Spitze aufschließen. Scott und Fabian folgten in der zweiten Radgruppe, die aber nicht an die Führenden herankam. Yannick konnte einem Sturz auf der Regennassen Fahrbahn nur knapp ausweichen, verlor dadurch aber den Anschluss und fand daraufhin nicht mehr ins Rennen hinein. Beim Laufen gaben das Team noch einmal alles, dem einen oder anderen fehlten aber nach harten Antritten auf dem Rad am Ende doch die letzten Reserven um noch einmal Boden gut zu machen.
So liefen sie mit folgender Platzierung im Ziel ein:
Simon Westermann 19
Paul Schuster 35
Scott McClymont 46
Fabian Reuter 48
Yannick Lieners 68

Die personell geschwächt Damen starteten um 16:15. Da sie nur zu Dritt waren fehlte ihnen das mögliche Streichergebnis und jede musste sicher das Ziel erreichen. Lisa verpasste unglücklich die erste Radgruppe knapp. Franziska und Annika konnten nach gutem Schwimmen noch in die zweite Radgruppe auffahren. Ein schneller Lauf konnte Lisa aber letztendlich doch versöhnen, denn sie lief noch auf Rang 16 vor. Annika glänzte ebenfalls in ihrer Paradedisziplin und konnte einige Plätze gut machen. Sie belegte Rang 32, vor Franziska, die 42. wurde.



Copyright: Nicola Petzoldt
In der Endabrechnung erreichten die Herren an diesem Tag wie im Kraichgau Platz 11, die Damen verbesserten sich um einen Platz im Vergleich zum Auftaktrennen.

Weiter geht es Ende des Monats in Düsseldorf.

Bewegte Bilder zum Rennen findet ihr unter folgenden Links:

Herren: https://youtu.be/FmHtclmy85k
Damen: https://youtu.be/k5qF8LlWywU
Vorbericht: https://youtu.be/nAuPm9cXb-c

Max Hammann Vize-Hessenmeister der Triathlon-A-Jugend

Max Hammann Vize-Hessenmeister der Triathlon-A-Jugend

Jugend

Am Sonntag, 5.6., fand die Hessenmeisterschaft der Triathlon-Jugend am Woog statt.
Die Junioren und Jugend A waren als erstes um 11.55 an der Reihe und mussten die gleiche Sprint-Distanz wie die Athleten der Ligen bewältigen. Als erstes ging es quer durch den Woog, 750 m vom Steg bis zur Insel, dann auf 20 km die Bundesstraße entlang bis nach Roßdorf, um schließlich nach 5 km im Ziel am Woog einzulaufen. Leon Weber kam bei den Junioren als 3. ins Ziel, wurde jedoch nicht gewertet, da er beim 1. Wechsel mit dem Neoprenanzug auch den Chip ausgezogen hatte. Max Hammann wurde ungefährdet mit sehr guter Gesamtleistung Hessen- Vizemeister bei den A-Jugendlichen.
Elena Braun musste leider trotz guter Ausgangslage das Rennen aus gesundheitlichen Gründen abbrechen.

Danach folgten die Jugend B und A-Schüler, die 400 m schwammen, 10 km auf dem Fahrrad bewältigen und 2 km laufen mussten.  Die Jugend B durfte dabei Neoprenanzüge tragen. Sophia Hammann wurde nach einem konstanten und guten Rennen 10. der weiblichen B-Jugend. Luca Günther war beim Schwimmen weit vorne, der Wechsel mit dem Ausziehen des Neoprens kostete leider Zeit. Nach stabiler Radleistung musste er beim Laufen der offensiven Taktik Tribut zollen und beendete als 21. das Rennen. Phil Schäfer hatte einige Probleme mit dem schwimmen im offenen Gewässer, konnte aber noch gut aufholen und kam als 18. ins Ziel. Raphael Bartz belegte in seinem 2. Wettkampf den 23. Platz.

Bei den B-Schülern, die die halbe Strecke absolvierten, landete Emilie Schulteis in ihrem 1. Rennen mit Rennrad gleich auf dem 2. Platz, Chiara Gündogan fand beim Laufen nach sehr gute Schwimmleistung  leider nicht gleich den richtigen Weg und belegte dann Platz 7. Valentin Bartz sprang leider etwas zu spät ins Wasser, kam dann gut durch und landete auf dem 10.Platz.

Am Ende waren noch die C-Schüler mit 100 m Schwimmen, 2.5 km Radfahren und 400 m Laufen dran. Elias Nothnagel kam in seinem 2. Rennen strahlend auf dem 4. Platz ins Ziel. Der Jüngste im Feld, Levi Ritter wurde 9. und mit Gummibärchen im Ziel belohnt.

Zum Glück schien die Sonne bis zum Nachmittag und wurde erst nach Ende des Wettkampfes von Gewittern abgelöst.
So hatte das Rennen Höhen und Tiefen, dass aber allen viel Spaß machte.  

Holzmedaille bei der Duathlon-WM

Holzmedaille bei der Duathlon-WM

Elite WTS WC EC Kurz und Sprint

Ich würde gerne schreiben, dass ich das Podium am Sonntag bei der Duathlon-WM im nordspanischem Avilés  
knapp verpasst habe - aber das stimmt leider nur auf dem Papier. Bei super Bedingungen
(20°C, leicht bewölkt, aber trocken) fiel um 16 Uhr der Startschuss und die Jagt auf Emma Pallant - die
Titelverteidigerin - begann. Es war zu erwarten, dass der Sieg nur an ihr vorbei geht. Doch es war die mir
unbekannte Spanierin Margarita Garcia Cañellas, die mit Heimvorteil den ersten 10km-Lauf bestimmte und immer wieder das Tempo verschärfte.
Am Ende waren wir nur noch zu fünft, die mit über einer halben Minute Vorsprung auf die amtierende Europameisterin
auf das Rad wechselten und ich war heil froh, noch dabei zu sein, praktisch "eine Runde weiter" im Duathlon-Ausscheidungs-Rennen.
Allerdings hatte ich das teuer erkauft - ich hätte keinen Schritt schneller laufen können.



Auf dem Rad war es relativ ruhig, der Vorsprung auf die Verfolger wuchs, die Gruppe arbeitete gut zusammen und ich
schöpfte ein bisschen Hoffnung, dass ich mich dabei gut genug erhole, um noch einen schnellen zweiten Lauf hinlegen
zu können, aber als ich wieder in Schuhe geschlüpft war, haben sich meine Beine doch recht schnell an den viel
zu schnellen 1. Lauf erinnert. Pallant, Andrea Steyn aus Südafrika und Garcia liefen mir zusammen davon,
schon am 1. Wendepunkt (nach 1,25km) hatten sie gefühlte 20 Sekunden herausgelaufen und waren praktisch außer Reichweite.
Nur die Österreicherin Sandrina Illes hatte sich wohl ähnlich übernommen, um im Rennen um die Podiumsplätze zu bleiben.
So liefen wir dann 4km zusammen, ohne dass einer von uns den anderen hätte distanzieren können, dann setzte sie ihre
Attacke optimistisch früh, konnte das angeschlagene Tempo aber selbst nicht halten und musste sich dann im Zielsprint mit dem 5. Platz
hinter mir zufrieden geben. Eine Minute davor war Emma Pallant schon als alte und neue Weltmeisterin über die Linie gelaufen und zum Podium fehlte
mir eine halbe Minute. Schon als ich über die Linie lief war ich mehr als zufrieden mit meinem Rennen und auch mit Platz 4. -
auch, wenn ich insgeheim von dem Highlight einer richtigen WM-Medaille geträumt hatte.

Woogsprint 2016

Woogsprint 2016

Bundesliga
Am Sonntag waren in Darmstadt gleich vier Mannschaften des TuS in ihren Ligen gefordert. Bei guten äußeren Bedingungen machten die Senioren und Masters den Auftakt am Woog. In der Besetzung Gerd Geisenhof, Matthias Fengler, Marco Hunte und Peter Jakob wurden die Masters zweiter im Tagesergebnis. Die Senioren um Serhad Gündogan, Sascha Sieverding, Peter Schulteis und Claudia Koch stiegen sogar noch eine Stufe weiter oben auf das Siegerpodest und sind auch nach dem zweiten Rennen der Saison noch ungeschlagen. 
 
Für die Hessenliga stand mit einem Rennen ohne Windschattenfahrverbot beim Radpart ein für diese Klasse eher ungewöhnliches Rennformat auf dem Programm. Leider kam es in dessen Verlauf auch zu einem Sturz in der ersten Verfolgergruppe in den gleich zwei Athleten des TuS verwickelt waren. Während Uwe Zocholl im weiteren Verlauf gehandicapt aufgeben musste, kämpfte sich Torben Koch ins Ziel. Zusammen mit den guten Ergebnissen von Jan Regenfuß, Dominik Leifer und Daniel Schmoll reichte dies in der 1. Hessenliga zu Tagesplatz 2 zum Saisonstart.



Ebenfalls einen zweiten Tagesplatz erreichten im Rennen des Tageshöhepunktes die Athleten des TuS in der 2. Bundesliga Süd. Personell zwar etwas verändert zum Saisonauftakt in Neckarsulm, waren die fünf Athleten des TuS aber erneut mit stabilen Leistungen im Feld unterwegs. Fabian Reuter erzielte mit Platz 7. das beste Tagesergebnis. Jesse Hinrichs folgte ihm auf Platz 16, Marius Lau wurde 19. und Jannik Oeler 28. Marius Overdick musste leider angeschlagen das Rennen vorzeitig beim Laufen aufgeben.



Den Abschluss des Tages bildeten die Jugendrennen. Hier standen die Hessenmeisterschaften in den Klassen von den Schülern C bis hin zu den Junioren auf dem Programm. ( Bericht folgt)
Auftakt zur 1. Bitburger 0,0% Triathlon Bundesliga

Auftakt zur 1. Bitburger 0,0% Triathlon Bundesliga

Bundesliga
Am letzten Samstag ging es zum Saisonauftakt in der 1. Triathlon Bundesliga nach Umstadt-Weiher. Im Rahmen des Ironman 70.3 Kraichgau wurden in den Abendstunden die Rennen der Damen und Herren auf schnellen und zuschauerfreundlichen Strecken ausgetragen. Dabei zeigte sich, dass das EJOT Team Buschhütten auch 2016 das Maß der Dinge in der 1. Bitburger 0,0% Triathlon-Bundesliga ist. In den ersten Rennen setzten sich sowohl die Damen als auch die Herren aus dem Siegerland gegen die Konkurrenz durch. Bei den Damen folgten auf den Podiumsrängen das Kiwami Team TV 1848 Erlangen und das KOMET Team TV Lemgo. Im Herrenrennen konnte WMF BKK AST Süßen Platz zwei erkämpfen, vor dem Stadtwerke Team Witten. Die Einzelsiege gingen ebenfalls an Buschhütten. Andrea Hewitt (NZL) und Sven Riederer (SUI) liefen jeweils als Erste über die Ziellinie.
 
Die Griesheimer Damen schafften es nach einem schnellen Schwimmen zunächst drei Damen in der 2. Radgruppe zu platzieren. Nach einer harten Aufholjagd auf vom Regen nassen Straßen schaffte diese Gruppe in der letzten von vier zu absolvierenden Radrunden sogar noch den Anschluss zum bis dahin führenden Sextett. Leider zu diesem Zeitpunkt etwas zurückgefallen war Franziska Fleck, die mit der unrhythmischen Fahrweise und den rutschigen Straßen Probleme hatte. Annika Koch folgte der jetzt auf knapp 40 Frauen angewachsenen Spitzengruppe mit ca. 90 Sekunden Abstand in einer kleineren Verfolgergruppe.



In der Laufentscheidung aus der großen Spitzengruppe konnten sich Jasmin Weber und Anna-Lena auf den Plätzen 21. und 22. behaupten. Annika Koch lieferte eine bravuröse Aufholjagd und konnte sich auf Platz 41. knapp hinter Franziska Fleck (40.) platzieren. Dies bedeutete im Endeffekt einen 10. Platz für das Team zum Saisonstart. „Leider fehlte uns heute das Topergebnis im Einzel, daher müssen wir mit dem Tagesergebnis zufrieden sein“, bilanzierte Trainer Michael Vogt.
 
Ein ähnlicher Rennverlauf entwickelte sich bei den Männern. Nach dem Schwimmen waren die Abstände sehr eng und letztendlich bildete sich eine ca. 60 Mann große Spitzengruppe. Mit in dieser Gruppe waren auch alle Griesheimer Athleten. Während die beiden Schweden Axel Ek und Gabriel Sandör es schafften sich im Vorderfeld der Gruppe zu bewegen, haderten Scott McClymont, Simon Westermann und Yannick Lieners nach dem Rennen mit ihrer schlechten Ausgangssituation vor dem Laufen, weil sie es nicht schafften im großen Feld Positionen gutmachen zu können, bzw. der nasse und enge Kurs es ihnen auch nicht ermöglichte.



In der Laufentscheidung war es dann vor allem Gabriel der eine herausragende Leistung zeigte und seine gute Form auf dem Weg zur U23 EM in 10 Tagen bestätigte. Für ihn endeten die vier Runden am Ufer des Hardtsee auf Platz 16. Simon in seinem ersten Rennen in der 1. Bundesliga platzierte sich auf Platz 45., Scott wurde 52. Yannick hatte noch etwas schwere Beine von einem Halbmarathonrennen in der Vorwoche und kämpfte sich auf Platz 55. Axel musste seiner starken Radleistung etwas Tribut zollen und wurde 60. Dies bedeute am Ende Platz 11. für die TuS Männer im Kraichgau, ein Ergebnis das auf dem Weg zum Saisonziel Top 10 noch alle Optionen offen lässt.



Neben den Bundesligaathleten waren am Sonntag auch noch einige Athleten des TuS auf der 70.3 Distanz im Kraichgau am Start. Natascha Schmitt schaffte mit einem 4. Platz bei den Profi Damen die vorzeitige Qualifikation zur Weltmeisterschaft in Australien. Katharina Grölz und Phillip Becker wurden jeweils 4. in ihren Altersklassen.  Steffen Kohlmann schaffte in der AK 18-24 sogar den Sprung aufs Podest und sicherte sich mit dem 3. Platz das WM Ticket. Uwe Illig finishte seinen letzten Test vor dem Ironman Frankfurt in 5:08 Std.
 
Bewegte Bilder der Rennen findet ihr unter folgenden Links:


Herren: https://youtu.be/GqlSzuGTLAE
Damen: https://youtu.be/Qvz5WDdFL6Q
Vorbericht: https://youtu.be/qTYMwPnS2F8
2. Triathlon-Bundesliga Süd: Am Sonntag geht es in Darmstadt rund

2. Triathlon-Bundesliga Süd: Am Sonntag geht es in Darmstadt rund

Bundesliga

Nachdem der Auftakt der Triathlon-Bundesliga jetzt schon fast fünf Wochen zurückliegt, geht es am kommenden Sonntag, bei hoffentlich deutlich wärmeren Temperaturen als in Neckarsulm, richtig los. Beim Woogtriathlon in Darmstadft fällt der Startschuss um 11.20 Uhr. 

Auf dem Programm steht die Sprintdistanz über 750 Meter Schwimmen, 20 km Radfahren und 5km Laufen. Das Schwimmen wird im „Großen Woog“ durchgeführt. Auf dem winkeligen Kurs gilt es für die Athleten nicht den Überblick zu verlieren. Das Radrennen erfolgt überwiegend auf der B26 zwischen Darmstadt und Roßdorf. Die Strecke ist während des Wettkampfes komplett gesperrt. Das Windschattenfahren für die Athleten ist freigegeben. Zwei Runden stehen auf dem Hochgeschwindigkeitskurs auf dem Programm. Das Laufen führt die Athleten wird zum „Großen Woog“. Auch hier sind zwei Runden zu absolvieren, ehe der Sieger gekürt werden kann.


Fabian Reuter


In Darmstadt werden die Karten komplett neu gemischt. Nachdem einige Athleten der Mannschaft des Auftaktrennens bereits am Samstag in der 1. Bundesliga am Start sind, waren Veränderungen in der Aufstellung von Nöten. Mit Marius Overdick und Fabian Reuter, der zum Auftakt die Einzelwertung des Swim & Run gewann, sind noch zwei Athleten mit dabei, die in Neckarsulm für den 2. Platz sorgten. Fabian Reuter absolviert dabei in der Wettkampfwoche eine etwas andere Vorbelastung. Er wird noch am Mittwoch beim J.P. Morgan Run in New York am Start sein, für den er sich im letzten Jahr qualifizierte. Freitag geht dann der Flieger zurück in die Heimat und Sonntag steht er hoffentlich ausgeschlafen am Start. Jesse Hinrichs (1. Platz Junioren) und Jannik Oeler (7. Platz Elite) kommen mit viel Selbstvertrauen von den Deutschen Meisterschaften im Duathlon. Sie brennen darauf die Mannschaft zu verstärken und endlich auch richtig in die Triathlon Saison einzusteigen. Ergänzt wird dieses Quartett durch Marius Lau. Im letzten Jahr ein Stammstarter in der 1. Bundesliga, hatte er im Winter mit dem Pfeifferschen Drüsenfieber zu kämpfen und gibt am Sonntag sein Comeback im 
Wettkampfzirkus. Die Griesheimer Reserve wird sicher alles daran setzen, den Erfolg des Auftakts zu wiederholen.

Vorschau auf den Auftakt der 1. Triathlon Bundesliga im Kraichgau

Vorschau auf den Auftakt der 1. Triathlon Bundesliga im Kraichgau

Bundesliga

Mit dem Ironman 70.3 Kraichgau bildet ein etablierter Wettkampf den Rahmen für den Auftakt der 1. Deutschen Triathlon Liga. Bereits am Samstagabend werden die 16 Herren- und Damenmannschaften der Bundesliga ihre Rennen über die Sprintdistanz (0,75, 20, 5 km) bestreiten. Fachkundige Unterstützung dürfte ihnen durch die mehr als 3.000 Starter der Sonntagsrennen gewiss sein und die Streckenbeschaffenheit eine flache Wendepunktstrecke - verspricht ein extrem schnelles Rennen.

Die Damen des TuS Triathlon Teams werden in der Besetzung Annika Koch, Leonie Poetsch, Anna-Lena Pohl und Jasmin Weber an den Start gehen. Die Erwartungen werden bewusst nicht zu hoch geschraubt, obwohl Poetsch nach einer Krankheit wieder in aufsteigender Form ist und auch Koch mit viel Selbstvertrauen nach ihrem Titel bei den nationalen Meisterschaften im Duathlon am Start steht. „Es wird sich zeigen, wie sich die Mädels in dem jetzt größeren Starterfeld in einem solchen Hochgeschwindigkeitsrennen behaupten können“, formuliert Trainer Michael Vogt die Herausforderung und Trainer Daniel Schmoll ergänzt: „Ziel ist nach der vom Pech geprägten letzten Saison erst einmal ein Auftakt ohne Zwischenfälle.“

Für das Herrenteam lautet das Motto der Stunde „Vollgas“! In Bestbesetzung mit Axel Ex, Yannick Lieners, Scott McClymont, Gabriel Sandör und Youngster Simon Westermann treten die Griesheimer am Samstag mit dem Ziel an, möglichst lange mit den Großen Teams der Triathlon Bundesliga mitzumischen und damit einen soliden Grundstein für die Saison zu legen. Die Unwägbarkeiten bei einem solchen Rennen sind groß und Platzierungen daher nur schwer vorher zu sagen, „an einem guten Tag bist du mit etwas Glück in der Nähe des Podiums, an einem schlechten aber auch schnell mal aus den Top 10 herausgefallen“ verrät Schmoll.


Foto: McClymont, Westermann


Zufrieden sieht anders aus! Platz 13 beim Ironman 70.3 St. Pölten

Zufrieden sieht anders aus! Platz 13 beim Ironman 70.3 St. Pölten

Langdistanz

Am vergangen Sonntag stand ich bei meiner ersten Mitteldistanz für dieses Jahr am Start. Die Vorzeichen für das Rennen waren alles andere als gut und so war dann leider auch das Resultat. Aber mal langsam. Durch den Winter bin ich wirklich gut gekommen, die Vorbereitung lief gut, die Trainingslager mit Pro.TrainingTours auf Mallorca waren perfekt und ich wollte am 01.Mai in Frankreich in die Saison einsteigen. Eine Woche vor dem Rennen erwischte mich eine fette Erkältung und so musste ich das Rennen leider absagen. Die Absage war nicht das Problem, das passiert eben. Wirklich blöd war, dass ich diese Erkältung, Grippe oder was es auch immer war, sehr lange mit mir rumgeschleppt habe. Über drei Wochen konnte ich nicht anständig trainieren und das hat mich mehr zurückgeworfen als ich dachte und gehofft hatte. Die Quittung dafür gab es dann am Wochenende.

Ich hatte wirklich Bock auf das Rennen, war motiviert und die Bedingungen vor Ort waren top. Nur mit meiner Vorgeschichte war ich mir nicht sicher ob ich fit genug bin. Jetzt lässt sich sagen „Nein, war ich nicht“. Um 07:00Uhr ging es los. Schon beim Schwimmen verlor ich den Kontakt zur Spitze. Vom Gefühl her war es okay, so wie das ganze Rennen, aber der Abstand nach Vorne war sehr groß. Auf dem Rad versuchte ich schnell meinen Rhythmus zu finden und fand mich in der Gruppe um Per Bittner wieder. Bergauf und Bergab war ich ganz ordentlich unterwegs. In der Ebene hat meine Leistung einfach nicht gereicht und so verlor ich Zeit und Positionen.

Nach dem Wechsel in meine NewBalance Laufschuhe lag ich um Position 13, 14. Ich dachte mit einem guten Lauf geht vielleicht noch was Richtung Top Ten. Die Pace war aber doch zu langsam um wirklich Boden gut zu machen. Zu allem Überfluss kamen dann auch noch ein paar Magenprobleme dazu und ich musste einen „kurzen“  Stopp einlegen. Naja lief einfach nicht so.

Trotzdem nehme ich viel Positives aus dem Wochenende mit.  Besonders Danken möchte ich meinem Sponsor sailfish! Danke für die perfekte Unterstützung am gesamten Wochenende! Die kommenden Wochen werde ich für ordentliches Training nutzen und die nächsten Rennen müssen noch etwas warten. Ich möchte wieder fit und topvorbereitet an der Startlinie stehen.

Bock hat es trotzdem gemacht!!  Danke für den Support!

Bleibt sportlich

Euer Paul

McClymont und Westermann beim Europacup in Frankreich

McClymont und Westermann beim Europacup in Frankreich

Elite WTS WC EC Kurz und Sprint

Unsere Bundesliga Athleten Scott McClymont und Simon Westermann forderten am Wochenende beim Europacup l'aiguillon sur mer in Frankreich die internationale Konkurrenz heraus.
Der Wettkampf wurde über die Sprintdistanz ausgetragen.



Schon im Vorfeld beschlossen die Beiden sich beim Schwimmstart am Rand des Feldes zu positionieren um den Rangeleien größtenteils aus dem Weg zu gehen. Das gelang auch, doch während Simon mit den Führenden das Rad bestieg erwischte Scott keinen guten Start. Er kam hinter der zweiten Radgruppe aus dem Wasser, konnte aber gerade noch aufschließen. Hier wurden sich die Verfolger nicht einig und da kein Teilnehmer Tempoarbeit verrichten wollte, konnte Scotts Gruppe nicht den Rückstand verkleinern. Das wiederum spielte Simons Führungsgruppe in die Karten, zumal hier das Tempo auch durch regelmäßige Ausreißversuche hoch gehalten wurde.

Foto: Petzoldt

Durch einen schnellen Wechsel konnte Simon als Zweiter auf die Laufstrecke gehen. Dann fasste er sich ein Herz und lief seinen Mitstreitern davon und wurde erst knapp vor dem Ziel von zwei Franzosen abgefangen, die er dann nicht mehr abwehren konnte. So landete er auf dem undankbaren aber hervorragenden vierten Rang.
Auch Scott konnte sich durch einen schnellen Wechsel eine gute Ausgangslage für den Lauf verschaffen. Trotz kräftigem Wind erkämpfte er sich noch einen starken 11. Platz.  
Die Beiden können auf ihren starken internationalen Auftritt stolz sein und wir sind gespannt, wie sie sich bei den kommenden Rennen in der Bundesliga schlagen werden.

Viermal Platz zwei für Griesheimer Triathlonjugend beim Heimrennen

Viermal Platz zwei für Griesheimer Triathlonjugend beim Heimrennen

Jugend

Bei bestem Triathlonwetter fand am 22.5. die neunte Auflage des Griesheimer Short- Track Triathlons statt, die in diesem Jahr rund um das Griesheimer Hallenbad ausgetragen wurde. 206 Teilnehmer, darunter überwiegend Jugendliche und Kinder nahmen an der Veranstaltung teil. Auch der Nachwuchs des TuS Griesheim war bei diesem Rennen stark vertreten.




Leon Weber, der seit diesem Jahr bei den Junioren startet, konnte sich gleich beim Schwimmen einen komfortablen Vorsprung erarbeiten, den er mit einer guten Radleistung lange verwalten konnte. Leider lief es dann beim abschließenden 5km Lauf nicht mehr optimal und so musste er Jan Erik Kühne von der Eintracht Frankfurt passieren lassen. Einen ähnlichen Rennverlauf erlebte auch Elena Braun. Sie hielt beim Schwimmen Kontakt zur Konkurrenz, die sie bald auf dem Rad abschütteln konnte. Auch sie wurde erst auf den letzten Metern des Laufes von der späteren Siegerin Lucie Kramer vom DSW Darmstadt abgefangen.
 Die Schüler A bestritten ihren Wettkampf über 400m Schwimmen, 10km Rad und 2,5km Laufen. Für den TuS Griesheim starteten Phil Schäfer und Raphael Bartz, die die Plätze 8 und 16 belegten.
 Die Strecken der Schüler B waren halb so lang. Leonie Lobenstein war die schnellste Griesheimerin mit Rang 6, gefolgt von Emilie Schulteis (7), Chiara Gündogan (8) und Ellena Lehnhardt (10), die alle, nur durch wenige Sekunden voneinander getrennt, ins Ziel liefen.
In der gleichen Altersklasse waren Timon Ritter, Valentin Bartz und Emilius Kirchner unterwegs. Timon zeigte in allen drei Disziplinen sehr gute Leistungen, die ihm mit dem zweiten Platz, den Sprung aufs Siegertreppchen verschafften. Valentin und Emilius belegten die Plätze 7 und 8.
Die jüngsten Teilnehmer des Tages waren die Schüler C. Sie schwammen 100 Meter, fuhren 2,5km auf dem Rad und liefen 400 Meter. Und auch hier landete wieder ein Griesheimer auf dem zweiten Platz: Elias Nothnagel, der mit der schnellsten Radzeit glänzen konnte. Levi Ritter wurde Sechster.

Zwei Griesheimer deutsche Duathlon- Meister

Zwei Griesheimer deutsche Duathlon- Meister

Jugend

Annika Koch und Jesse Hinrichs gewinnen bei der deutschen Meisterschaft im Duathlon.  Der Wettkampf fand am Sonntag, im nordrhein-westfälischen Alsdorf, bei kühlem, durchwachsenem Wetter, statt. 
Das Griesheimer Nachwuchstalent  Annika Koch ging in der Jugend A über 2,5km Laufen, 20km Radfahren und abermals 1,5km Laufen ins Rennen. Nach dem ersten Laufabschnitt fand sie sich in einer dreiköpfigen Spitzengruppe wieder, die harmonisch zusammenarbeitete und verhinderte, dass weitere Konkurrentinnen aufschließen konnten. Die entscheidende Attacke setzte Annika nach dem zweiten Wechsel und konnte ihren Vorsprung bis ins Ziel ausbauen.
Jesse Hinrichs hatte als Junior 5 km Laufen, 20 km Radfahren und abschließend 2,5 km Laufen zu absolvieren. Nach knapp 17 Minuten stieg er mit 4 weiteren Athleten aufs Rad und konnte diese nach 3km im Sattel abschütteln. Trotz starkem Wind und einer welligen Strecke konnte er seinen Vorsprung kontinuierlich ausbauen. So nahm er in den zweiten Lauf ein Polster von 50 Sekunden mit, das er bis ins Ziel halten konnte. 
Jannik Oeler startete in der Eliteklasse, die über die doppelte Strecke ausgetragen wurde. Die ersten 10 km lief er in 32:22 und konnte vor allen anderen die 40 Radkilometer in Angriff nehmen. Die etwa acht Mann starke Spitzengruppe wurde sich bei Führungsarbeit nicht einig, sodass der spätere Sieger Dominik Sowieja erfolgreich ausreißen konnte und weite Athleten die Gruppe einholten. So ging eine größere Gruppe gemeinsam auf die letzten 5 Laufkilometer, auf denen Jannik, von Krämpfen ausgebremst, nicht mehr ganz vorne mithalten konnte. Trotzdem landete er auf einem guten siebten Platz.
Für die Drei stehen Anfang Juni die ersten Bundesligarennen als nächste Saisonhöhepunkte an.

 

 

Lisa Sieburger wird Zweite beim Welt-Cup in Cagliari/Italien!

Lisa Sieburger wird Zweite beim Welt-Cup in Cagliari/Italien!

Elite WTS WC EC Kurz und Sprint

 

Hinter der Britin India Lee errang Lisa mit Rang 2 beim ITU-Word-Cup Sprint in Italien das beste Triathlon-Ergebnis Ihrer bisherigen Laufbahn. Nach mäßigem Schwimmen nutzte Lisa ihre hervorragende Radform und rückte auf der selektiven Strecke  kontinuierlich im Klassement vor. Im Originalton hört sich das so an: "Am Berg habe ich jeweils alles reingelegt und bin zur nächsten Gruppe vorgefahren. Dann bin ich mit der Gruppe bergab und durch die Ebene und dann: repeat".

Die spätere Siegerin Lee hatte sich auf dem Rad alleine abgesetzt und lief einen ungefährdeten Sieg ein - dahinter stieg Lisa mit der ersten Verfolgergruppe vom Rad und sicherte sich mit der zweitbesten Laufzeit des Tages die Silbermedaille. Nach der Vize-Europameisterschaft im Duathlon hat Lisa damit erneut ihre bestechende Rad- und Laufform für ein Top-Resultat genutzt - Gratulation!

Ein Video zum Rennen findet ihr hier

 

Anna- Lena Pohl – Prinzessin von Buschhütten

Anna- Lena Pohl – Prinzessin von Buschhütten

Bundesliga

Am vergangenen Sonntag traf sich in Buschhütten bei Siegen das ,,Who is Who‘‘ der Triathlonelite. Über die Strecke von 1000 Meter Schwimmen, 40 km Radfahren und 10 km Laufen lieferten sich Topathleten aus dem Kurz- und Langstreckenbereich den ersten großen Schlagabtausch der Saison. Traditionell wird an die Sieger der Ehrentitel: ,, König bzw. Königin von Buschhütten‘‘, vergeben.
Für die Triathleten vom TuS Griesheim startete Anna- Lena Pohl, Marius Overdick, Jannik Oeler und Daniel Schmoll.
Anna- Lena Pohl stieg als Zweite aus dem Buschhüttener Freibad, hinter der späteren Siegerin Carina Brechters. Auf der Radstrecke, die über eine gesperrte, zweispurige Kraftfahrstraße führte schlossen zwei weitere Konkurrentinnen auf. Diese konnte Anna-Lena aber früh beim anschließenden Lauf distanzieren, sodass sie mit einem tollen zweiten Platz das Ziel erreichte.
Auch wenn der Titel ,,Königin von Buschhütten‘‘ an Carina Brechters ging, so ist Anna-Lena zu mindestens unsere ,,Prinzessin von Buschhütten´´



Bei den Herren suchte das Starterfeld seinesgleichen. Neben dem mehrfachen Hawaii-Zweiten Andreas Raelert gingen Spitzenathleten wie Andreas Böcherer, Denis Vasiliev, Horst Reichel und viele weitere an den Start. Daniel Schmoll hielt beim Schwimmen Kontakt zu den Favoriten, gefolgt von den beiden anderen Griesheimern: Marius Overdick und Jannik Oeler. Marius spielte auf der schnellen Strecke seine Radstärke aus und holte Stück für Stück auf. Beim Laufen konnten dann die Platzierungen mit guten Leistungen verteidigt werden. Daniel Schmoll belegte den 15., Marius Overdick den 17. Platz. Jannik Oeler erwischte einen gebrauchten Tag und beendete das Rennen auf Rang 40.



Im Rahmen dieses Startfelds können die Griesheimer Triathleten sehr zufrieden sein.

Senioren gewinnen in Fulda- Reuter Hessenmeister

Senioren gewinnen in Fulda- Reuter Hessenmeister

HTL

Beim Barockstadt- Triathlon starteten am Sonntag die Senioren und Masters als Erste in das hessische Ligageschehen. Über die olympische Distanz ( 1500m/40km/10km) konnten sich die Senioren vom TuS Griesheim durchsetzen und legen damit einen soliden Grundstein für die Mission: Titelverteidigung. Serhad Gündogan gewann zudem die Einzelwertung, gefolgt von Phillip Becker auf Rang 3 und Sascha Sieverding auf Rang  5. Sascha Krücke komplettierte die Mannschaft mit dem 23. Platz.

Auch die Masters schafften an diesem Tag den Sprung aufs Podium. Uwe Illig (3.), Gerd Geisenhofer (9.), Marco Hunte (14.) und Matthias Fengler (26.) belegten als Team den dritten Platz hinter Darmstadt und Seligenstadt.

In Fulda wurden auch die Hessischen Polizeimeisterschaften über die Sprintdistanz ausgetragen. Bundesligaathlet Fabian Reuter gewann ungefährdet in einer Zeit von 1:01:11 ungefährdet mit einem Vorsprung von mehr als sechs Minuten.

TuS Jugend startet stark in den Deutschland- Cup

TuS Jugend startet stark in den Deutschland- Cup

Jugend

Der Triathlon in Forst am vergangenen Sonntag war für die Nachwuchsathleten der Landesverbände die erste Station des DTU-Triathlon Jugend-Cups. Mit dabei waren auch die TuS Athleten Annika Koch, Jasmin Weber, Scott McClymont, Jesse Hinrichs und Max Hammann. Das Rennen wurde über die Sprintdistanz, also 750 Meter Schwimmen, 20 Km Rad und 5 Km Laufen bestritten.


von li. nach re. : Max Hammannm, Jasmin Weber, Annika Koch, Scott McClymont

In der weiblichen Jugend A konnte sich Annika Koch gut beim Schwimmen durchsetzen und erarbeitete sich eine solide Position für das weitere Rennen. Auf dem Rad konnte ihre Gruppe nicht zu den Vorausfahrenden aufschließen. Als starke Läuferin schob sie sich an einigen Konkurrentinnen vorbei und schaffte den Sprung aufs Podium. Mit dem dritten Platz und dieser starken Leistung werden in dieser Saison wohl viele gute Rennen folgen.



Ebenfalls den dritten Platz belegte die Schweizerin Jasmin Weber bei den Juniorinnen. Auch wenn es im Schwimmen noch nicht ideal lief, schloss ihre Radgruppe schnell zur Spitze auf. Mit einer starken Laufleistung konnte sie sich im Kampf um den dritten Platz durchsetzen. Ihr nächstes großes Rennen ist die Europameisterschaft in Lissabon, Ende dieses Monats.
In der Altersklasse der männlichen Jugend A startete Max Hammann. Er verpasste knapp die erste Radgruppe, die sich im Verlauf nicht wieder einholen ließ. Nach solidem Lauf beendete er das Rennen auf Rang 27.
Bei den männlichen Junioren schaffte Scott McClymont trotz verlorener Schwimmbrille, auch dank eines schnellen Wechsels den Sprung in die erste Radgruppe. Dort wurde nicht sonderlich gut zusammen gearbeitet, sodass sie am Ende des Radabschnittes 23 Mann zählte.  Beim Lauf fand Scott erst spät seinen Rhythmus, sodass er einige Kontrahenten ziehen lassen musste. Für ihn stand trotzdem ein guter 11. Platz in der Cup-Wertung zu Buche. Jesse Hinrichs belegte im gleichen Feld Rang 18.

Annika Koch Hessenmeisterin beim Duathlon in Großenenglis

Annika Koch Hessenmeisterin beim Duathlon in Großenenglis

Jugend

Der erste Duathlon dieses Jahr fand für die Jugend im nordhessischen Großenenglis statt. Bei starkem Dauerregen und 5 Grad machten sich die Jugendlichen zum Wettkampf auf. Dort war es noch kälter, dafür hatte der Regen sich zurückgezogen. Zuerst starteten  Sophia Hammann und Luca Günther aus der B-Jugend. Es war zuerst eine 2 km lange Laufstrecke, dann 7 km auf dem Fahrrad auf welliger Strecke und dann noch mal ein 1 km langer Lauf zu bewältigen. Luca blieb beim Laufen dran und konnte sich beim Fahrradfahren noch etwas nach vorne arbeiten, so dass er nach 1 km Laufen als jüngerer Jahrgang schließlich als 10. ins Ziel kam, worüber er sich sehr freute. Sophia erwischte keinen guten Tag und musste auf der 1 km langen Strecke dem Wetter Tribut zollen.



Annika Koch und Max Hammann starteten bei den A-Jugendlichen. Hier mussten zuerst 2,5 km im Laufen, dann 3 x 7 km Radfahren und nochmal die gleiche Laufstrecke überwunden werden. Annika konnte trotz des widrigen windigen Wetters das Rennen ungefährdet als Hessenmeisterin beenden, Max kam leider auf den ungeliebten 4. Platz, war aber dennoch zufrieden, da sein Start am Morgen noch krankheitsbedingt gefährdet schien. Bei den Junioren startete Leon Günther im Jedermann-Rennen und musste zuerst einmal 5 km bei gleicher Radstrecke wie zuvor die A-Jugend  zurück legen. Er hielt sich, auch beim 2,5 km langen Anschlusslauf, gut im Mittelfeld und wurde schließlich 6. bei den Junioren.

 

Insgesamt haben sich die Jugendlichen trotz eisiger Temperaturen beim ersten Duathlon diesen Jahres gut geschlagen und freuen sich schon auf den Heimwettkampf in Griesheim am 22.5., bei dem das Wetter hoffentlich deutlich besser mitspielt.

Griesheimer Triathleten steigen stark in die 2. Bundesliga ein

Griesheimer Triathleten steigen stark in die 2. Bundesliga ein

Bundesliga

Zum Saisonauftakt in Neckarsulm konnten die Griesheimer Triathleten direkt unter Beweis stellen, dass mit ihnen in dieses Jahr zu rechnen ist.  Bei Temperaturen nicht weit vom Gefrierpunkt entfernt wurde zunächst ein Swim&Run durchgeführt, mit dessen Abständen dann ein Sprinttriathlon nach Jagdstartverfahren am Mittag absolviert wurde.



Dass die Griesheimer es erst meinten, zeigten sie gleich beim Swim&Run. Fabian Reuter schüttelte alle Verfolger ab und gewann den ersten Wettkampf, gefolgt von Simon Westermann auf 3., Scott McClymont auf 5 und Dries Matthys mit Rang 6. Lediglich Marius Overdick war noch nicht ganz wach und startete den abschließenden Triathlon als 29. Damit war eine nahezu perfekte Grundlage gelegt.



Um 13:00 fiel der Startschuss zum Jagdstart- Triathlon. Nach dem Schwimmen über 600m stiegen die Griesheimer geschlossen an der Spitze des Feldes aus dem Aquatollbad, um die extrem anspruchsvollen  20 Km auf dem Rad und den abschließenden 5km Lauf in Angriff zu nehmen. Scott war leider vom Pech verfolgt. Erst hatte man ihm beim Schwimmen die Brille vom Kopf geschlagen, sodass seine Kontaktlinse luxierte, dann wurde er nach beherzter Aufholjagd endgültig durch einen Raddefekt gestoppt. Auf der selektiven Radstrecke wurde sehr intensiv gefahren, sodass die Gruppen immer wieder zerfielen und den weniger Starken oft nur das Nachsehen blieb. Einzig unser Belgier Dries Matthys hielt bis zum Schluss den Anschluss an die, auf vier Mann geschrumpfte Spitzengruppe und beendete seinen ersten Bundesligawettkampf als Zweiter. Simon und Fabian fanden sich in der Verfolgung wieder. Sie erreichten auf den starken Plätzen 5. und 11. das Ziel.  Marius konnte seine Radstärke gut ausspielen und machte Sekunde um Sekunde gut. Am Ende konnte er sich über sein bisher bestes Ergebnis, den 17. Rang freuen.
An den meisten Tagen hätte dieses Teamresultat für den Mannschaftssieg gereicht, doch der DSW Darmstadt konnte sich in Bestbesetzung noch vor die TuSler schieben. Die Tagesfavoriten aus Neckarsulm konnten auf den dritten Platz verwiesen werden.
Der zweite Platz in der Tabelle ist eine hervorragende Grundlage für die kommenden Rennen in Darmstadt, Roth, Tübingen und Baunatal.

Partner & Sponsoren

 

 

 

 

 

 

Wettkämpfe und Seminare

Short-Track-Triathlon, Nikolauslauf, Schwimmseminare unter der Leitung von pro-tria etc.

Meet our team

Mit den Bundesliga-Mannschaften bieten wir unseren Nachwuchsathleten die Chance, sich in starken Starterfeldern zu entwickeln und so zur nationalen und internationalen Spitze aufzurücken.

Abteilungsprofil

Bei uns werden Breitensport und Leistungssport Hand in Hand gefördert. Wir sind Mitglied im Freiburger Kreis und wurden mehrfach für vorbildliche Vereinsarbeit ausgezeichnet.

86%
 
 
 
 

Wettkampfteilnehmer

64%
 
 
 
 

Breitensport

79%
 
 
 
 

Erwachsene

99%
 
 
 
 

Kraulschwimmer

Kontakt

Sollten Sie Fragen haben zu unserer Abteilung oder dem Sportbetrieb, nutzen Sie bitte das Formular