Willkommen beim
Triathlon Team TuS Griesheim

Deutscher Meister Team-Relay 2013 und 2014 

https://www.youtube.com/watch?v=9X79UtlgGz4

News & Rennberichte

All Bundesliga HTL Jugend Dies und Das Langdistanz Elite WTS WC EC Kurz und Sprint
Anna-Lena und Jasmin stark in Uster

Anna-Lena und Jasmin stark in Uster

Elite WTS WC EC Kurz und Sprint

Am vergangenen Freitag ging es für mich zum Uster Triathlon in die Schweiz. Dort fanden am Samstag vor sehr schöner Kulisse die Swiss Pro League, die Swiss Junior League sowie die Swiss Youth League statt. Im Gegensatz zu den Rennen am Sonntag war hier das Windschattenfahren freigegeben.



Ebenfalls am Start war Jasmin Weber, die in Tübingen ihre Bundesliga-Premiere gefeiert hatte. Gemeinsam ging es um 16:15 Uhr zum Start. Beim Schwimmen erwischten wir beide einen guten Start und konnten nach 500m als 2. bzw. 3., kurz hinter der späteren Siegerin Jolanda Annen, das Wasser verlassen.



Zu fünft ging es auf die 15km lange Radstrecke. Durch gute Zusammenarbeit auf dem Rad konnte die Verfolgergruppe auf Distanz gehalten werden. Beim Laufen mussten wir Jolanda Annen und die später Zweit- und Drittplatzierten, Julie Derron und Lisa-Marie Berger, relativ schnell ziehen lassen. Während ich bei den heißen Temperaturen den  4. Platz ins Ziel retten konnte, gewann Jasmin, wie bei den letzten Rennen der Youth League, ihre Kategorie und belegte Overall den 6.Platz.

Nach 2 eher durchwachsenen Trainingswochen kann ich mit diesem Ergebnis zufrieden sein und kann mich nun auf die verbleibenden Wettkämpfe der Saison freuen.

Paul berichtet vom Walchsee

Paul berichtet vom Walchsee

Langdistanz

Nach der EM in Wiesbaden stand Regeneration im Vordergrund, ich erholte mich relativ schnell, freute mich auf das Rennen am Walchsee und war gut vorbereitet. Am Donnerstag machte ich mich zusammen mit meinem Coach Gerald Reichart auf den Weg in den Süden. Die Tage verliefen unspektakulär. Die Renn-Location war aber alles andere als unspektakulär. Die Berge, der See, das perfekte Wetter boten ein richtig schönes Panorama.

Sonntag, 9:00Uhr, Start! Wassertemperatur 22Grad, Sailfish G-Range an und Abflug… Ich fühlte mich gut und setzte mich an die Spitze des Feldes. Nach 500m übernahmen andere Athleten die Pace und so stieg ich in einer kleinen aber feinen Spitzengruppe aus dem Wasser. Mit dabei waren nahezu alle Favoriten des Tages.

Auf dem Rad ging es von Beginn an rund. Die ersten Kilometer waren sehr hektisch und der spätere Sieger Giulio Molinari machte sofort klar, dass er heute der Mann des Tages sein wird. Im ersten Anstieg verlor ich zusammen mit Andreas Giglmayr und Filip Ospaly  etwas den Kontakt zur Spitzengruppe. Wir fuhren weiterhin schnell und hielten den Abstand lange Zeit im Bereich von 40 Sekunden, nur Christian Kramer überholte uns.  Auf der zweiten Radrunde schloss der österreichische Lokalmatador Thomas Steger zu uns auf. Der Abstand auf das Podium wuchs auf fast zwei Minuten an, aber mit einem schnellen Laufsplit war es noch in Reichweite. Auf dem 8. Platz ging es auf die Laufstrecke. Ich kam gut ins Rollen, machte schnell Zeit auf Christian Kramer gut, musste aber Andreas Giglmayr ziehen lassen. Er machte sich auf den Weg Richtung Podium. Für mich war klar, dass es heute um Platz vier oder fünf gehen sollte. Ich kämpfte mich auf den fünften Platz, der Weg zu Platz vier war weit, zu weit und so kam ich nach 3:57:01Stunden auf Platz fünf ins Ziel.

Fazit: Ziel erfüllt! Ich hatte mir vor dem Rennen eine Top 5 Platzierung ausgemalt und diese auch erreicht. Damit bin ich ziemlich zufrieden. Das Rennen war hart und ich musste viel investieren, aber es hat richtig Bock gemacht. Challenge Walchsee kann man mal machen!

Wie die Saison weitergeht entscheide ich in den nächsten Tagen. Fakt ist, ich hab noch was vor!

Ihr hört von mir.

Euer Paul           

Griesheimer gewinnen die Hessische Seniorenliga

Griesheimer gewinnen die Hessische Seniorenliga

HTL
Am Sonntag ging es bei der 33. Auflage des traditionsreichen Twistesee Triathlons für unsere Seniorenligamannschaft darum die hervorragende Ausgangsposition als Tabellenführer zu verteidigen und endlich den lange angestrebten Titel des Hessischen Senioren Mannschaftsmeisters nach Griesheim zu holen.
 
Die Mannschaft ging in einer absoluten Topbesetzung an den Start. Bei Kaiserwetter waren zunächst 1500m Schwimmen im angenehm kühlen Twistesee zurückzulegen. Hier machten die Griesheimer Männer von Beginn an klar, dass der Tagessieg nur über sie vergeben werden wird. Auf der anspruchsvollen Radstrecke mit ihren über 1000 Höhenmetern, spielte dann vor allem Philipp Becker seine Radstärke aus und gesellte sich zu seinen beiden Mannschaftskameraden Serhad Gündogan und Sascha Sieverding an die Spitze des Feldes. So ging die Griesheimer auf Position 1 bis 3 auf die nicht weniger schwere Laufstrecke. Hier musste Sascha dann zwar noch einen Platz abgeben, aber mit den Einzelplatzierungen 1 (Serhad), 2 (Philipp) und 4 (Sascha) und der daraus resultierenden Platzziffer 7 war die Mannschaft unschlagbar. Abgerundet wurde das Teamresultat von Gerd Geisenhof, der sich nur eine Woche nach der Challenge Walchsee auf Platz 27 platzieren konnte. Damit ist das Team Hessischer Senioren Mannschaftsmeister 2015!



Neben den in der Mannschaft der Seniorenliga eingesetzten Athleten, ging auch ein Großteil der in diesem Jahr eingesetzten Ligastarter im offenen Rennen an den Start um beim Titelgewinn dabei seien zu können. Hier gibt es ebenfalls zahlreiche sehr gute Ergebnisse zu berichten. Uli Seifert kämpfte sich mit wahrscheinlich gebrochenem Zeh vom Schwimmausstieg auf den zweiten Platz ihrer Altersklasse. Manuela Oestreich und Matthias Fengler wurden ebenfalls mit der Silbermedaille in ihren Altersklassen dekoriert.
Auch aus dem Nachwuchslager der Seniorenliga waren einige Athleten am Start. Leonie Poetsch konnte das Offene Rennen der Damen über die Kurzdistanz für sich entscheiden, Katharina Grölz belegte hier Rang drei und den ersten Platz ihrer AK. Daniel Schmoll tat es Leonie gleich und konnte die Wertung der Männer knapp vor Tobias Henne gewinnen.
Auf der Sprintdistanz belegte Dominik Leifer einen guten vierten Platz im Gesamteinlauf und damit auch den Sieg in seiner Altersklasse.
Alles in allem war es ein super Tag mit einer super Gruppe (aus allen Teilen des Vereins)  bei herrlichem Wetter in Wetterburg!
Marius berichtet aus dem Algäu

Marius berichtet aus dem Algäu

Dies und Das

Am vergangenen Sonntag ging es für mich zum Allgäu Triathlon, der letzten richtigen Standortbestimmung vor meinem Debüt auf der Mitteldistanz.

Bei herbstlichen Temperaturen und Dauerregen galt es morgens 1,5 km im „großen Alpsee“ zu schwimmen, 42,5 km durch die Berglandschaft zu radeln und 10,5 km zu laufen. Aufgrund des starken Teilnehmerfeldes mit 2 ehemaligen und einem amtierendem Hawaii Champion, sowie Vorjahressieger Nils Daimer, hatte ich mir Vorfeld ein Platz unter den ersten 5 vorgenommen.

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Beim Schwimmen erwischte ich einen guten Start, ich hatte mir die Füße von Al Sultan ausgesucht, weswegen ich an der ersten Boje auch unter den ersten 3 wenden konnte. Bis zum Landgang musste ich die Spitzengruppe leider ziehen lassen, sodass ich mich nach etwas mehr als der Hälfte mit Weltmeister Sebastian Kienle auf die Verfolgung machte.
So stieg ich mit etwa 1 Minute Rückstand auf die Spitze aus dem Alpsee und ging durch einen schnellen Wechsel als neunter auf die Radstrecke. Den ersten kurzen, aber knackigen Anstieg des Tages am Kalvarienberg fuhr ich noch sehr verhalten hoch, weswegen ich kurze Zeit später vom Vorjahressieger Daimer und Hellriegel überholt wurde. Spätestens da merkte ich, dass ich ein bis zwei Gänge zulegen musste, wenn ich mein eigenes Ziel noch erreichen will. Deshalb setzte ich am nächsten 5km langen Anstieg alles auf eine Karte, fuhr den Berg nahezu Anschlag herauf, konnte beinahe alle Konkurrenten hinter mir lassen und hatte schon bald Blickkontakt zum drittplatzierten Al Sultan. Von da an brauchte ich mir um meine Motivation keine Gedanken mehr zu machen, ich versuchte das Tempo weiter zu halten und konnte mich so kurz vorm höchsten Punkt von Al Sultan lösen und kurzzeitig zum Zweitplatzierten aufschließen. Dadurch hatte ich bei km 17 gerade mal 2 Minuten Rückstand auf Kienle.
Bergab ließ ich es etwas vorsichtiger angehen, wodurch ich als drittplatzierter auf die Laufstrecke ging.
Relativ schnell wurde mir klar, dass das Radfahren wohl ein Tick zu hart gewesen war. Quasi vom ersten Meter an hatte ich mit allen möglichen Problemen und Schmerzen zu kämpfen, wodurch ich den dritten Platz nach 5km wieder abgeben musste.
Da nach vorne nichts mehr ging und von hinten nichts kam, konnte ich den vierten Platz relativ ungefährdet nach Hause laufen.
Auch wenn ich das Ziel Top 5 erreicht hatte, überwog zuerst einmal die Enttäuschung den dritten Platz verloren zu haben. Jedoch stimmt mich das Rennen sehr positiv auf die beiden letzten Wettkämpfe, das 2.Bundesliga Finale in Baunatal und die Mitteldistanz bei der Challenge Almere-Amsterdam. 

Europameisterschaft Wiesbaden 2015

Europameisterschaft Wiesbaden 2015

Langdistanz

Hätte mir jemand vor dem Rennen gesagt, dass ich in diesem starken Feld Platz 14 belege, hätte ich wahrscheinlich gesagt „richtig geil“, aber mit dem Rennverlauf wollte ich mehr…
Aber mal langsam. Freitag: Wettkampfbesprechung, Check-in, Vorbelastung… easy. Richtig einschätzen konnte ich das Feld vor dem Start nicht. Fakt war, es ist ein starkes Feld, eine richtig anspruchsvolle Strecke und jede Menge „Wenn-Optionen“. Ziel: ein gutes Rennen machen

Raceday: Wetter gut, Laune gut, Form gut, Top-Betreuerteam, Familie und Freunde an der Strecke, könnte schlechter sein. Also los.
Das Schwimmen im Waldsee verlief wie geplant, ich kam gut los, etablierte mich an der Spitze der großen Verfolgergruppe und kam mit nahezu allen Favoriten aus dem Wasser. Nur eine kleine dreier Gruppe um Maurice Clavel hatte ca. 30 Sekunden Vorsprung. Die Ausgangssituation war also gut, nach schnellem Wechsel ging es aufs Rad. Ich fühlte mich von Beginn an wohl auf der Cervelo-Maschine. Schnell bildete sich eine große Verfolgergruppe, Andreas Raelert war überragend stark und machte sich auf und davon. Unsere Gruppe lief gut, ich konnte mich immer im ersten Teil der Gruppe aufhalten. Von hinten flogen nur, der später Sieger Boris Stein und Andreas Dreitz vorbei. Doch beide fuhren so stark, dass niemand aus der Gruppe folgen konnte. Ab dem Aufstieg zur Platte übernahm Christian Kramer die Führung der Gruppe. Die Gruppe wurde kleiner und ich musste viel investieren um den Kontakt durch den Taunus zu halten, aber es funktionierte und so ging es auch in die zweite Wechselzone. Der Wechsel war wieder gut und ich hatte direkt eine kleine Lücke auf den Rest herausgearbeitet. Ich hörte nur „Paul du bist Achter!“… Yes!! An Position acht nach der schweren Radstrecke bei der EM! Da geht was.

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Foto: Ingo Kutsche
Aber ich hatte viel investiert auf dem Rad und der Körper wollte nicht so recht. Die ersten Kilometer waren noch gut, getragen von der Kulisse und der guten Position, aber dann machten sich die Oberschenkel bemerkbar. Ich musste meine Pace drosseln und wurde von den Verfolgern gestellt. Der Kopf wollte weiter nach vorne laufen, der Körper nicht. Ich verlor noch ein paar Positionen. Ich war am Ende und musste um jeden Schritt kämpfen. Danke an alle die mich weiter motiviert haben und mich durch den langen Weg durch den Kurpark begleitet haben! Auf der letzten Laufrunde ging es noch darum den Platz zu verteidigen und die Beine wurden wieder etwas besser. Ich war tierisch froh als ich im Ziel war. Ich rettete Platz 14 ins Ziel. Platz 14 bei der EM!

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Foto: Ingo Kutsche
Damit kann ich zufrieden sein! Aber wenn man die TopTen vor Augen hat und dann „nur“ 14ter wird… naja.
Es war ein toller Tag! Ich nehme ganz viel Positives aus dem Rennen mit! Ich bin absolut konkurrenzfähig und es kommen ja noch ein paar Rennen dieses Jahr! Danke für den mega Support da draußen!!

Besonderer Dank geht an meine Familie, meine Trainer Gerald Reichart & Michael Vogt, an die equipeRED und das algemarin Team TuS Griesheim!

Bis bald, Euer Paul

Hessenliga Zweiter in Fuldatal

Hessenliga Zweiter in Fuldatal

HTL

 

Die Hessische Triathlon Liga wartet in diesem Jahr mit einem sehr abwechslungsreichen Rennprogramm auf. Nach einer Olympischen Distanz auf den anspruchsvollen Strecken des Viernheimer Triathlons ging es zum super schnellen Sprint am Woog, als drittes Rennen stand am letzten Wochenende ein Mannschaftsformat im nordhessichen Fuldatal im Kalender bevor in zwei Wochen die Hessischen Meisterschaften Olympische Distanz in Rodgau das Finale der Liga markieren.

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Für Fuldatal setze die Griesheimer Mannschaft auf den Nachwuchs aus der eigenen Jugend. Leon Günther, Max Hammann und Leon Weber bestritten ihr erstes Mannschaftsrennen. Ihnen zur Seite standen die mit diesem Format schon erfahrenen Dominik Leifer und Daniel Schmoll.

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Beim Schwimmen im Waldschwimmbad Ihringshausen konnte sich die Griesheimer Mannschaft schnell auf den zweiten Platz setzen. Nach 750m im Becken ging es mit knapp 20 Sekunden Rückstand auf die führende Mannschaft aus Michelstadt in die Wechselzone. Auf der Radstrecke galt es vier anspruchsvolle Runden zu absolvieren. Hier fanden die Griesheimer zunächst nur schwierig in einen gleichmäßigen Rhythmus und so wuchs der Rückstand nach vorne in der ersten Runde schon auf 45 Sekunden an. Danach kam das relativ junge Team besser in Tritt und verlor bis in die zweite Wechselzone keinen weitere Zeit.

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Damit ging es mit Sichtkontakt zur führenden Mannschaft und knapp 30 Sekunden Vorsprung auf den Drittplatzierten DSW Darmstadt auf die abschließenden 5,5 Laufkilometer. Hier musste Leon Weber dann der sehr guten Radleistung etwas Tribut zollen und seine vier Teamkollegen ziehen lassen. Diese versuchten alles noch in Schlagdistanz zur Michelstädter Mannschaft zu kommen, kamen aber nicht mehr näher als 15 Sekunden ran. Der Abstand zum DSW Darmstadt jedoch wuchs ständig und so durfte sich das Team am Ende über Platz 2 freuen.

In der Tabelle rangierte die Mannschaft jetzt auf Platz 4 und hat in Rodgau eine perfekte Ausgangssituation um die angestrebte Top 5 Platzierung einzufahren 

Bundesliga Finale in Tübingen

Bundesliga Finale in Tübingen

Bundesliga

Am Sonntag ging es zum letzten Mal für dieses Jahr in der ersten Bundesliga zur Sache. Der zum ersten mal in Tübingen ausgerichtete City-Triathlon bot dafür eine erstklassige Kulisse. Der Kurs führte durch den Neckar, der mit seinen frischen 18 Grad Wassertemperatur im Neoprenanzug durchschwommen wurde, auf dem Rad hinaus aus der Stadt und auf einem Wendepunktkurs wieder zurück. Auf einer anspruchsvollen Laufstrecke durch die historische Altstadt waren einige kurze steile Anstiege zu bewältigen, die Zuschauermassen an der Strecke entschädigten aber für diese Tortur.

Bei den Damen gingen die Routiniers Leonie Poetsch, Lisa Sieburger, Anna-Lena Pohl und zum ersten mal in der Bundesliga dabei, die 17- Jährige Schweizerin Jasmin Weber ins Rennen. Nach dem Schwimmen lagen alle Vier gut positioniert im vorderen Feld, nur Lisa verpasste knapp den Sprung in die erste Radgruppe. Dort veränderten sich über die 20 Kilometer die Abstände kaum, eine gute Ausgangslage für die Griesheimerinnen. In der abschließenden Disziplin spielte Lisa noch einmal voll ihre Laufstärke aus und zog an ihren Teamkolleginnen vorbei, was ihr einen starken vierten Platz einbrachte. Anna- Lena lief auf dem 10. , Leonie auf dem 14. und Jasmin auf dem 17. Platz ein. Die geschlossene Mannschaftsleistung bedeutete den dritten Rang der Tageswertung und eine Verbesserung in der Tabelle auf Platz 5. Ein versöhnliches Endresultat, nach einer Saison die eher vom Pech geprägt war.

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Bei den Herren standen Jannik Schaufler, Marius Lau, Yannick Lieners, sowie die Schweden Gabriel Sandör und Joel Vikner an der Startlinie. Nach einem schnellen Schwimmen fanden sich Jannik, Gabriel und Joel in der dritten Radgruppe wieder, Marius und Yannick kurz darauf. Wie schon in den Rennen zuvor fuhren die vorderen drei Gruppen ineinander auf, sodass ein 50 Mann starkes Feld gemeinsam auf die Laufstrecke ging. Stärkster Griesheimer war wieder einmal Gabriel, der als 17. das Ziel erreichte, gefolgt von Joel (28.), Jannik (36.) und Yannick (47.). Marius komplettierte das Ergebnis auf Rang 51. In der Teamwertung ging es sehr eng zu, so landete das algemarin Team ,, nur'' auf Platz 10. Insgesamt schlossen sie die Saison auf dem 8. Platz ab, ,,ein Ergebnis mit dem wir gut leben können'', so Trainer Daniel Schmoll.


Schon am Morgen ging das zweite Herrenteam in der 2. Bundesliga ins Rennen. Fabian Reuter, der eine sehr starke Saison zeigt stieg wieder mit der Spitzengruppe aus dem Wasser. Max Hammann, Adrian Hüttel, Jannik Oeler und Marius Overdick nahmen in einer großen Radgruppe die Verfolgung auf. Jedoch war an diesem Tag das Radtempo nicht sonderlich hoch und nur wenige beteiligten sich an der Tempoarbeit. Damit waren die in etwa 15 Führenden enteilt, unter denen auch Fabian war. Er beendete das Rennen auf Rang 6, Jannik wurde 20., Marius 28., Adrian 35. und Max nach Zeitstrafe 43.. Damit erzielte das algemarin Team einen 5. Platz. Beim Abschlussrennen in Baunatal kann sich bei dem engen Tabellenstand aber noch viel, sowohl nach oben als auch nach unten, verschieben.

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Zu Gast in Polen

Zu Gast in Polen

Langdistanz

Es ist schon eine Woche her und hier nun endlich ein paar Zeilen zur Challenge Poznan. Nach meinem Sieg beim Heinerman in Darmstadt hat mir mein Coach Gerald Reichart ein paar Tage Urlaub gegönnt, aber dann war Schluss mit Lustig und es standen drei Wochen umfangreiches und intensives Training auf dem Programm. Noch etwas müde vom Trainingsblock machte ich mich auf den Weg. Mir war bewusst, dass das Rennen nicht die „Megabombe“ werden würde, aber eine solide Leistung sollte schon her…

Das Rennen war besser besetzt als ich lange Zeit vermutete, Bart Aernouts, James Cunnama, Giulio Molinaro, Jan Raphael… um nur einige zu nennen. Zum Rennen: Schwimmen war okay, an Position vier ging’s mit geringem Rückstand auf die Radstrecke. Rad: solide, nicht mehr, nicht weniger! So richtig gut bin ich nicht zurechtgekommen und der Abstand nach vorne war bis zum Ende der Radstrecke doch schon ziemlich groß. Lauf: richtig guter Tag. Und das stimmt mich sehr positiv! Ich konnte noch einige Plätze gut machen und belegte am Ende einen guten 6.Platz.

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Damit kann ich zufrieden sein und bin es auch.

Nächste Woche geht es bei der Ironman 70.3 Europameisterschaft in Wiesbaden rund! Das wird ein echter Kracher! Meine erste EM und die Startliste verspricht ein weltklasse Feld!

Also nächsten Sonntag! 8Uhr! Kommt vorbei und unterstützt uns!
Bis dahin, Euer algemarin-Athlet Paul  

Lisa Sieburger gewinnt Europacup in Frankreich

Lisa Sieburger gewinnt Europacup in Frankreich

Elite WTS WC EC Kurz und Sprint

Die Saison 2015 verlief für Lisa bisher eher unglücklich. Doch der Europa Cup in Châteauroux, Frankreich - ausgetragen am 19.07.15 als Sprint - brachte offensichtlich die Wende: Nach erfreulich geringem Abstand auf die Spitzengruppe nach dem Schwimmen, gelang Lisa auf der winkligen Radstrecke der Anschluss an die Spitze. Das Material hielt und - fast ein wenig überraschend - auch sonstiges Pech blieb aus, so dass Lisa ihre Laufstärke diesmal ungehindert ausspielen konnte: Mit 16:38 min auf dem etwas über 5 km langen Laufsplit war sie Tagesschnellste und distanzierte mit einer Endzeit von 1:01:30 h die Zweitplatzierte Leonie Periault aus Frankreich um 36 Sekunden.

 

Bilder vom Shorttrack

Dies und Das

Unter folgendem Link findet ihr Bilder vom Shorttrack 2015 https://www.facebook.com/ShortTrackTuSGriesheimTriathlon Gleichzeitig möchten wir uns bei allen Athleten, Helfern, Kampfrichtern, Sponsoren, Anwohnern und Mitarbeitern der Stadt Griesheim bedanken, die zum Gelingen der Veranstaltung beigetragen haben!

Short-Track Orga

Short-Track Orga

Dies und Das

Heute wollen wir Euch das Orga-Team vorstellen:
Das Orga-Team des Short-Track besteht aus drei gleichberechtigten TuS-Triathleten.
Ladies First, unsere Nummer 1 im Team ist Marli Lenhardt  mit geschätzten 47 Jahren eine Späteinsteigertriathletin, führt erfolgreich ein Kleinunternehmen, und ist eigentlich die Kassenwartin der Triathlonabteilung. Seit kurzem erst vom Triathlon infiziert, geht sie selbst gerne auf Wettkämpfe und da sie gerne etwas voran bringt, organisiert sie "mal" für andere einen. Als Teamplayer würde sie sich allerdings mehr Mannschaftswettkämpfe wünschen.

Als nächstes möchten wir Euch Dominik Leifer vorstellen, er ist mit 27 Jahren der Jüngste im Team und ist seit Ende 2009 Mitglied beim TuS Griesheim. Seinen ersten Triathlon hat er im Jahr 2000 an der Stockelache mit Mountainbike und Badehose bestritten. Dominik hat sich schon immer gefragt was alles zu einer Wettkampf Organisation dazugehört und hat sich gedacht die beste Möglichkeit, dass herauszufinden, ist selbst einen mit zu organisieren. Außerdem ist so eine Veranstaltung extrem wichtig für unsere Abteilung und unseren Sport!

Last but not least Kai Schütz, unsere Nummer 3 im Orga-Team. 32 und Triathlet seit 2002. Sein erster Triathlon war der Feuerwehrtriathlon im Bürgerpark, daher hat der aktive Feuerwehrmann die seit dem Ableben des BüPa vakante Hessenmeisterschaft in Zusammenarbeit mit dem HFSV hierher geholt und wiederbelebt. Den Triathlon organisiert er nach eigener Aussage vermutlich, weil er sich nicht heftig genug gewehrt hat und er vor einigen Jahren den Feuerwehrtriathlon in Pfungstadt organisiert hatte.

Heinerman: Schuster schlägt Reichel

Heinerman: Schuster schlägt Reichel

Elite WTS WC EC Kurz und Sprint

Darmstadt: Heinerman 2015! „Heimrennen sind einfach geil!“ so könnte man es knapp zusammenfassen.
Am Sonntag stand für algemarin-Athlet Paul genau so ein Rennen an, das Rennen vor der Tür, Freunde und Familie an der Strecke, mit dem Favorit des Tages, dem Ex-TuSler Horst Reichel war auch für starke Konkurrenz gesorgt. Es sollte ein spannendes Rennen werden.
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Von Beginn an entwickelte sich ein packender Zweikampf zwischen den Beiden. Nach knapp mehr als 17 Minuten für die 1500m im Woog ging es für Paul und Horst Reichel auf die Radstrecke. Hier übernahm Reichel die Initiative und sorgte auf der Wendepunktstrecke für extrem hohes Tempo, doch absetzen konnte er sich nicht. Paul zeigte nach der Mitteldistanz in Dänemark erneut eine starke Leistung auf dem Zeitfahrrad und so ging es Seite an Seite zurück in die Wechselzone am Woog. Die Entscheidung sollte also auf den abschließenden 10Km fallen. Paul versuchte von Beginn an das Tempo hoch zu halten und den Lauf offensiv zu gestalten. Er erhöhte zwei, drei Mal die Pace und versuchte einen kleinen Vorsprung heraus zu laufen, aber Reichel konnte stets folgen. Der letzte Kilometer war dann an Spannung nicht mehr zu überbieten. Reichel attackierte ca. 800m vor dem Ziel, doch Paul konnte folgen. Seite an Seite ging es dem Ziel entgegen, und 200m vor dem Ziel setzte Paul den entscheidenden Angriff, die Lücke ging auf und Paul überquerte als Sieger die Ziellinie!

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Was für ein Rennen! Herzlichen Glückwunsch!  

TuS Athleten beweisen sich auf der 3.Station der Triathlon Bundesliga in Düssseldorf

TuS Athleten beweisen sich auf der 3.Station der Triathlon Bundesliga in Düssseldorf

Bundesliga

Am vergangenen Wochenende stand das 3.Rennen der 1.Triathlonbundesliga in Düsseldorf auf dem Programm der Athleten des algemarin Teams TuS Griesheim. Bei der zeitgleich stattfindenden deutschen Meisterschaft der Elite und U23 galt es für die Teams zudem die Topathleten möglichst gut zu unterstützen.
Beide Teams wollten die guten Ergebnisse des letzten Wettkampfes mit Platz 5 und 6 bestätigen. Für die Damen galt es sich ein wenig in der Tabelle nach vorne zu orientieren und für die Männer in Schlagdistanz zu Platz 6 zu bleiben.

Um 11:00 Uhr fiel der Startschuss zum Frauenrennen für die Tuslerinnen in der Besetzung Lisa Sieburger, Anna-Lena Pohl, Leonie Poetsch und Natascha Schmitt ging es vor mehr als 1000 Zuschauern auf die Schwimmstrecke im Medienhafen Düsseldorf. Anna-Lena verließ als erste des algemarin Teams das Wasser und fand sich in der ersten Radgruppe wieder. Ihr folgten Leonie und Lisa die kurz vor bzw. nach Anne Haug, der Vize Weltmeisterin von 2012 den Rhein verließen. Beide schafften es leider nicht mehr ganz mit Anne Haug an die erste Gruppe aufzuschließen und fanden sich in der zweiten Radgruppe wieder. Natascha folgte dann in der 3. Gruppe. An diesen Gruppen veränderte sich auf dem Rad dann wenig, bis eingangs der 2.Runde Lisa sich einen Plattfuß am Vorderrad einfing. Leider ca. 300m hinter dem Pit Stop an dem ein Wechsel des Rades möglich ist. Somit hieß es für sie 10km mit plattem Vorderrad zu Ende fahren. Diesem Missgeschick kostete sie leider alle Chancen auf eine Topplatzierung in der deutschen Meisterschaft. So ging es für sie und die anderen Mädels beim Laufen darum noch einmal alles aus sich herauszuholen, um dennoch eine gute Teamplatzierung zu erreichen. Nach hartem Kampf langte es für unsere Mädels dann zu Platz 6 in der Tageswertung.
In der Tabelle konnte man einen Platz nach vorne auf Platz 7 rücken.“ Leider bleiben wir bei den Damen in diesem Jahr in jedem Rennen nicht vom Pech verschont. Nach 3 krankheitsbedingten Ausfällen im ersten Rennen, 2 Stürzen im 2.Rennen und jetzt dem Plattfuß von Lisa hoffen wir in Tübingen endlich mal das Glück auf unserer Seite zu haben.“ so Michael Vogt.

Bei den Männern ging die Mannschaft um Gabriel Sandör, Jannik Schaufler, Marius Lau und Joel Vikner mit dem Bundesliga Neuling Fabian Reuter an den Start.
Nach dem Schwimmen fanden sich Gabriel und Jannik in den Top Ten und somit direkt in der ersten Radgruppe wieder. Joel entstieg mit den dem Weltranglisten 4.Richard Murray und dem späteren deutschen Meister Gregor Buchholz aus dem Wasser. Dieser Express war die Garantie auch noch in die ersten Radgruppe vorzustoßen. Marius und Fabian kamen weitere 10 Sekunden später aus dem Wasser und fanden sich nach den ersten 5km in Radgruppe 2 und 3 wieder. Während die Gruppe von Marius ebenfalls noch den Anschluss an die erste, dann 55 Mann starke Gruppe fand konnte Fabian leider nicht mehr ganz aufschließen. So ging es mit 55 Mann auf die abschließende Laufstrecke. „Uns hat es an diesem Tag nicht in die Karten gespielt, dass die Gruppen auf dem Rad so stark zusammen gefahren sind. Dennoch haben wir das Beste daraus gemacht“, so Daniel Schmoll. Unserer jungen Mannschaft mit 3Athleten unter 20Jahren konnte hier, in einem mit der Weltspitze gespickten Feld , gute Leistungen zeigen und beendete mit den Einzelplatzierungen 17,24,28,48,56 das Rennen auf Platz 8. Jannik konnte zudem als Junior den 5.Platz in der U23 Wertung erreichen.
Die aktuelle Tabelle vor dem letzten Rennen in Tübingen:
Damen:
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Herren:
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3. Wettkampf der 2. Triathlon-Bundesliga Süd

Bundesliga

Es bleibt dabei: Auch beim 3. Wettkampf der 2. Triathlon-Bundesliga-Süd setzten sich am Rothsee die „üblichen Verdächtigen“ durch. Mit Platzziffer 25 gewinnt das Eichbaum Team stimmel-sports vor dem Fujitsu Team Neckarsulm (33).
Über die Sprintdistanz (750 Meter Schwimmen / 20km Radfahren / 5km Laufen) erwischte die Nachwuchsvertretung des Algemarin Teams einen durchwachsenen Tag. Das beste Tagesergebnis konnte mit Rang 23. Marius Overdick verbuchen. Für ihn und Olaf Koch (32.) geht die Formkurve nach einer durchwachsenen Frühjahrsvorbereitung langsam nach oben und sie schauen zuversichtlich auf die zweite Saisonhälfte. Einen gebrauchten Tag erwischten die weiteren Starter des Teams. Jesse Hinrichs (48.), am Woog noch in den Top 15 der Liga platziert, hatte mitten in der Vorbereitung auf die Deutschen Meisterschaften der Jugend nicht die nötige Frische um sich in der Laufentscheidung gut zu platzieren, Jannik Oeler (51.) und Johannes Kappel (DNF) fanden nie wirklich in die Rennbelastung rein und kämpften von Anfang an mehr mit der körperlichen Ermüdung als mit den Gegnern. Damit stand am Ende ein 10. Platz für die Mannschaft zu Buche.
Vor dem nächsten Wettkampf, der erst am 02. August in Tübingen ansteht, führt in der Tabelle das Eichbaum Team (59 Punkte) knapp vor Neckarsulm (58), das Algemarin Team liegt mit Anschluss nach oben auf Platz 6 (44).

Neben der Mannschaft der 2. Bundesliga waren am Rothsee auch noch Manuela Östreich und Adrian Hüttel auf der Sprintdistanz am Start. Manuela konnte dabei ihren ersten Gesamtsieg in einem Triathlonrennen verbuchen und ließ den anderen Damen keine Chance. Adrian belegte im Männerfeld den 5. Platz und untermauert damit seine Ambitionen bald wieder im Bundesligateam zu starten.  

Challenge Dänemark

Challenge Dänemark

Langdistanz

Am Wochenende machten sich die equipeRED-Profis Stefan Eichheimer und Paul Schuster auf den Weg nach Dänemark. Für Stefan stand seine erste Langdistanz dieser Saison auf dem Programm, Paul wollte über die Mitteldistanz seine gute Form von Salou bestätigen.

Die Zeit vor dem Rennen verlief unspektakulär, Wetter, Stimmung und Form waren gut. Es war angerichtet.
Für Stefan fiel der Startschuss um 6.30uhr im 17 Grad kalten See in Herning. Stefan erwischte keinen guten Tag. Von Beginn an konnte er seine Leistung leider nicht abrufen. "Auf der ersten von zwei Schwimmrunden verlor ich den Kontakt zur großen Spitzengruppe und auf der zweiten Runde wurde es nicht besser. Ich hatte mit Krämpfen zu kämpfen." Zu Beginn der Radstrecke waren die Nachwirkungen noch zu spüren aber ab km 10 fand Stefan seinen Rhythmus und machte Platz für Platz gut. Bis auf Position sieben arbeitete er sich nach vorne. Die Aufholjagt kostete allerdings viel Kraft, zu viel Kraft. "Ab km 120 wurden meine Beine richtig schwer, bei km 135 war ich muskulär an Ende und musste das Rennen enttäuscht aufgeben. Erklären kann ich es mir nicht." so Stefan nach seinem Rennen.

Besser lief es für Paul.

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Gleich zu Beginn der 1.9km Schwimmstrecke konnte er sich mit einer vier Mann Gruppe mit Dirk Bockel und zwei Dänen vom Feld absetzen. So ging es auch auf die Radstrecke. "Ich fühlte mich von Beginn an gut und konnte der Pace der Spitzengruppe bis km 35 folgen. Dann forcierte der spätere Sieger Dirk Bockel das Tempo und ich musste die Gruppe ziehen lassen." Bei km 50 schloss die Verfolgergruppe zu Paul auf und mit geringem Abstand erreichte er auf Position sieben liegend die zweite Wechselzone in Billund. Das Rennen war eng. Platz 2 war zwischenzeitlich nur ca. 60 Sekunden entfernt und damit in Sichtweite. Bis km 13 fühlte ich mich richtig gut und konnte mich auf Position vier vorarbeiten aber ab km 17 war der Ofen aus, ich musste die Pace etwas reduzieren und mich mit Platz vier zufrieden geben."
Und zufrieden kann er auch sein! "Platz vier in diesem Feld, damit bin ich happy, besonders mit meiner Leistung auf dem Rad, es geht voran" so Paul zu seinem Rennen.
Für Stefan heißt das Motto "Kopf hoch und weiter geht's!" für Paul steht in zwei Wochen sein Heimrennen in Darmstadt an "zusammen nach vorne"!

Wir wünschen viel Erfolg!  

Testbericht Buschhütten mit Galerie

Testbericht Buschhütten mit Galerie

Bundesliga

Bericht vom Rennen...

 

 

Athletenvorstellung: Jasmin Weber

Athletenvorstellung: Jasmin Weber

Bundesliga

Heute mal wieder eine Athleten-Vorstellung : Die 17- jährige Jasmin Weber.

Jasmin kommt ursprünglich vom Schwimmen und ist Mitglied des Swiss Triathlon Nachwuchskaders. Sie konnte bereits vor zwei Jahren internationale Erfahrung sammeln und bei ihrem zweiten Europacup Rennen in Wien vor wenigen Wochen belegte sie einen phantastischen 10. Platz !
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Name: Jasmin Weber
Alter: 17 (10.04.1998)
Im Verein seit: 2015
Grösste Erfolge: 2013: Schweizermeisterin Duathlon und Triathlon U16, 7. Rang Triathlon Team EM U18 2014: Schweizermeisterin Triathlon U18, 21. Rang EC Genf U20
Ziele in diesem Jahr: Schweizermeisterin und Gesamtsiegerin Youth League U18, EM Genf und EC Rennen
Warum Triathlon beim TuS: Ich bin angefragt worden für Bundesligaeinsätze und freue mich sehr darauf! Lieblingseinheit: Wechseltrainings swim-bike-run

TuS-Triathlon Jugend erneut erfolgreich beim Woogsprint

TuS-Triathlon Jugend erneut erfolgreich beim Woogsprint

Jugend

Am vergangenen Wochenende fand der Woogsprint in Darmstadt statt. Bei gutem Wetter stürzte sich erneut eine große Gruppe der TuS-Triathlon-Jugend in die Fluten des Woog. Zuerst war wieder die A-Jugend am Zug. Max Hammann kam ganz vorne aus dem Wasser und ließ sich bis zum Ende die Führung nicht nehmen. Als 2. schloss er das Rennen ab. Unmittelbar danach folgte Leon Günther mit der besten Laufleistung der Gruppe. Mit einem sehr guten 9. Platz konnte Leon Weber zufrieden sein.

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Elena Braun kam bei der weiblichen A-Jugend als Dritte aufs Podest. Die Schüler A starteten wie schon in der vergangenen Woche mit Luca Günther, Jan Lewien und Phil Schäfer sowie Sophia Hammann. Luca erwischte vom Fahrradfahren zum Laufen einen schlechten Wechsel und landete auf Platz 8, Jan in seinem 2. Wettkampf bei stark besetztem Feld auf Platz 24 und Phil als jüngerer Jahrgang unmittelbar danach auf Platz 25. Sophia verpasste nur knapp das Treppchen und kam auf den 4.Platz.
Bei den C-Schülerinnen konnten sich Ellena Lenhardt auf dem 2. und Chiara Gündogan auf dem 3. Platz über eine Medaille freuen.
Der nächste Wettkampf für die Jugend wird am 19.7. vor heimischem Publikum der Short Track in Griesheim sein.  

Algemarin Team beim Woogsprint auf dem Podium

Bundesliga

<p>Auf das Heimrennen am Woog freuen sich die Athleten immer besonders. F&uuml;r die Herren stand die 1. Hessenliga sowie die 2.Bundesliga an, aber auch einige Breitensportler hatten f&uuml;r das Rennen in Darmstadts Innenstadt gemeldet.</p><p>   Zuerst ging die Hessenliga an den Start. Immer spektakul&auml;r beim Woogsprint: Der Start per Kopfsprung vom Steg. Nach einer gro&szlig;en Runde durch den See ging es f&uuml;r Jan Regenfu&szlig;, Dominik Leifer, Serhad G&uuml;ndogan, Maurice Huth und Mirco Schleinitz mit dem Rad auf zwei Runden &uuml;ber die gesperrte B26.<br /> Die Mannschaft nahm diese geschlossen, in guter Position liegend in Angriff. Vorallem Jan konnte in den ersten beiden Disziplinen ein Ausrufezeichen setzen und dr&uuml;ckte dem Rennen seinen Stempel auf. Insgesamt ging es sehr eng zu, sodass im Laufen die Spreu vom Weizen getrennt wurde. Hier konnte sich Dominik noch einmal mit der zweitschnellsten Laufzeit nach vorne schieben und beendete das Rennen auf dem 11. Platz. Mirco und Serhad folgten mit einer sehr konstanten Leistung auf den Pl&auml;tzen 13 und 14. Der schnellste Griesheimer an diesem Tag hie&szlig; aber Jan Regenfu&szlig; der einen guten 8. Platz erreichte. Das solide Mannschaftsergebniss wurde durch Maurice auf dem 48. Platz abgerundet.  <br />Somit konnten sich die Griesheimer in einer knappen Entscheidung &uuml;ber den dritten Rang in der Teamwertung freuen.  <br /><img src="http://www.tus-tria.de/images/stories/Teamwoog.png" alt="Sample Image" width="458" height="219" /></p>   <p>Knapp eine Stunde sp&auml;ter folgte das Rennen der 2. Bundesliga. Nach einem sechsten Platz in Neckarsulm wollte man an diese Leistung ankn&uuml;pfen, wenn m&ouml;glich darauf aufbauen.  F&uuml;r das algemarin Triathlon Team TuS Griesheim gingen Jesse Hinrichs, Marius Overdick, Fabian Reuter, Johannes Kappel und Jannik Oeler an den Start.<br /> Nach dem Schwimmen bildeten sich 5 eher kleine Radgruppen, wobei sich Fabian in der Ersten, Jesse in der zweiten, Marius in der dritten und Jannik und Johannes in der vierten wiederfanden. W&auml;hrend in den vorderen Gruppen harmonisch zusammen gearbeitet wurde mussten die zur&uuml;ckliegenden Griesheimer einen gro&szlig;en Beitrag dazu beitragen, dass der Abstand nicht weiter wuchs. F&uuml;r Fabian war das aber die perfekte Ausgangslage um die Konkurrenz und sich selber richtig zu &uuml;berraschen.<br /><br /><img src="http://www.tus-tria.de/images/stories/Fabirad.png" alt="Sample Image" width="241" height="300" /><img src="http://www.tus-tria.de/images/stories/Mariuswoog.jpg" alt="Sample Image" width="257" height="301" /><br />Denn beim Laufen drehte er noch einmal auf und lief mit dem Favoriten Paul Stimmel allen davon.  Am Ende &uuml;berquerte er &uuml;bergl&uuml;cklich als Zweiter die Ziellinie und legte damit den Grundstein zu einem hervorragenden Mannschaftsergebnis. Dazu trug auch Jesse Hinrichs bei, der zwar knapp die F&uuml;hrenden auf dem Rad verpasste, aber mit einer soliden Leistung noch den 13. Platz erlief. <br />F&uuml;r Marius, der nicht seinen besten Tag erwischt hatte, wurde die abschlie&szlig;ende Disziplin zur Tortur, denn nach dem er sehr engagiert Rad gefahren war, fehlte die Kraft um noch einmal eine gute Laufleistung abzurufen. Daf&uuml;r rollten Johannes und Jannik das Feld ordentlich von hinten auf. Nach erst k&uuml;rzlich &uuml;berstandener Verletzung konnte Jannik mit einem 24. Rang sehr zufrieden sein und auch der 27. Platz f&uuml;r Johannes komplettierte ein starkes Teamresultat.</p><p>  Damit sprang f&uuml;r die Griesheimer ein solider dritter Platz heraus, das beste Ergebnis seit einigen Jahren.  Die n&auml;chste Station der Rennserie wird in 3 Wochen in Roth sein, wo das Team versuchen wird sich noch um ein paar Pl&auml;tze in der Tabelle nach vorne zu schieben.  &nbsp;</p>     

Elena Braun und Leon Günther werden Triathlon-Vizehessenmeister  in Viernheim

Elena Braun und Leon Günther werden Triathlon-Vizehessenmeister in Viernheim

Jugend

Am Wochenende fanden die Hessischen Triathlon-Meisterschaften in Viernheim für die Jugend statt. Mit insgesamt 13 Kindern und Jugendlichen reiste ein stattlicher Kader des TuS Griesheim mit Trainerin Leonie Poetsch, unterstützt von Moritz Hofmann, nach Viernheim.
Die männlichen A-Jugendlichen begannen den Wettkampf. Leon Günther und Max Hammann hielten beim Schwimmen Anschluss ans vordere Drittel. Max fuhr in der 2. Radgruppe gut mit, Leon musste abreißen lassen, konnte sich aber durch die schnellste Laufleistung der Gruppe noch auf Platz 2 schieben und wurde Vize-Hessenmeister. Max kam auf den undankbaren, aber dennoch guten 4. Platz.
Die weibliche A-Jugend startete im Anschluss. Elena Braun, die zur Zeit in sehr guter Verfassung ist und schon Anfang Mai in der Frauen-Bundesliga startete, konnte sich hinter Hannah Zimmermann vom MTV Kronberg ebenfalls die Vize-Hessenmeisterschaft sichern.

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In der Jugend B konnte Ruben Dirksen Gomez in seinem 2. Jahr einen guten 18.Platz erreichen. Tobias Huber trat erstmals bei einem Triathlon-Wettkampf über die Distanz 400m Schwimmen, 10 km Fahrradfahren und 2 km Laufen an und bewältigte den Wettkampf problemlos.
Die Schülerinnen und Schüler A bewiesen sich auf der gleichen Distanz. Sophia Hammann und Luca Günther beendeten den Wettkampf im vorderen Drittel mit Platz 8 bzw. 10. Jan Lewien und Phil Schäfer sammelten erste Wettkampferfahrungen und kamen ebenfalls glücklich als 20. bzw. 30. ins Ziel.
Auch bei den B-Schülern waren 2 Neulinge auf der Strecke. Leonie Lobenstein und Ben Mertingk belegten nach 200 m Schwimmen, 5 km Radfahren und 1 km Laufen die Plätze 17. und 28. Unsere Kleinsten waren bei den Schülerinnen C vertreten. Ellena Lenhardt konnte sogar 3. bei den Hessenmeisterschaften werden, gefolgt von Chiara Gündogan.
Trainerin Leonie Poetsch war stolz, dass auch alle Neulinge den Wettkampf gut überstanden und die Platzierungen in der Hessenmeisterschaft bei den Großen so gut ausgefallen waren. Am nächsten Wochenende folgt der Woogsprint in Darmstadt, bei dem ebenfalls vordere Plätze angepeilt werden.  

Athletenvorstellung: Jesse Hinrichs

Athletenvorstellung: Jesse Hinrichs

Bundesliga

Neu im Algemarin- Team ist auch Jesse Hinrichs. Der 17jährige Oldenburger ist seit zwei Jahren Mitglied des Niedersachsen- Kaders und konnte so bereits Erfahrungen im Deutschland- Cup sammeln. Als jüngstes Mitglied des Bundesligateams war er bereits in Neckarsulm für uns am Start und wird auch am kommenden Sonntag in Darmstadt zeigen, was er drauf hat.

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Name: Jesse Hinrichs
Alter: 17 (30.01.1998)
Im Verein seit: 2015
Größte Erfolge: mehrfacher Landesmeister Niedersachsen im Duathlon und Triathlon, 13. Platz deutsche Meisterschaft 2013
Ziele für das kommende Jahr: Gute Platzierung mit der Bundesligamannschaft und bei den Deutschen Meisterschaften
Warum Triathlon beim TuS ?
Sehr junge und motivierte Mannschaft mit der die Wettkämpfe Spaß machen
Lieblingssong beim Training: Bring the Noise - Public Enemy vs. Benny Benassi

Solider 10. Platz bei der Challenge Salou Costa-Daurada

Solider 10. Platz bei der Challenge Salou Costa-Daurada

Langdistanz

Am vergangen Freitag machte ich mich auf den Weg nach Spanien.Ziel der Reise: Salou am Mittelmeer nähe Barcelona. Die Rahmenbedingungen waren genial! Blauer Himmel, Sonne, Meer, eine schöne Strecke und gute Konkurrenz.

Die Form im Vorfeld war gut, zumindest war ich mit meiner Performance bei den beiden Team-Rennen in Belgien und der 1. Bundesliga zufrieden. Aber Mitteldistanz ist halt eine andere Hausnummer, so war ich mir nicht ganz sicher wo ich stehe. Als Ziel formulierte ich eine TopTen- Platzierung, im Idealfall auch ein bisschen weiter vorne.

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Start: 7.00Uhr. Die Hausaufgaben waren gemacht, konnte losgehen. Von Beginn an fand ich mich in der Spitzengruppe wieder. Schwimmen lief schon mal wie geplant, an Position zwei ging es zurück an Land. Nach einem schwachen Wechsel, ging auf dem Rad sofort die Post ab. Ich musste viel investieren um meine Position zu halten und ab Km 35 hatte ich nicht genug Druck auf dem Pedal und musste die Gruppe ziehen lassen. Bei Km 55 wurde ich von Markus Fachbach und einem weiteren Athleten eingeholt, gemeinsam machten wir uns auf die Lücke zur Spitze wieder etwas zu schließen. Ich war schon ganz schön angezählt und verlor gegen Ende des Bike-Split den Kontakt zur Gruppe Fachbach. Fazit: Mir fehlt noch etwas Wettkampfhärte auf dem Rad, aber es ist ja noch etwas Zeit.
Auf Position 14 erreichte ich T2. Der Weg nach vorne war weit, aber mit einer guten Pace war eine TopTen-Platzierung vielleicht noch möglich. Läuferisch fühlte ich mich gut und mit einem konstant hohen Tempo (6. Laufzeit des Tages) gelang es mir noch Athleten aus der ersten Gruppe zu stellen und am Schluss wurde es nach harten Kampf Platz 10. Minimal Ziel erreicht!

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So richtig glücklich bin ich damit irgendwie nicht, aber da es erst meine dritte Mitteldistanz war, bin ich auch nicht unzufrieden. Ich habe wieder viel aus dem Rennen mitgenommen und gelernt. Daher hat sich der Trip auf jeden Fall gelohnt.
Der Sieg ging übrigens an Joe Gambles vor Ritchie Nicholls. Timo Bracht belegte Platz 6.
Nächste Woche steht wieder Bundesliga mit dem Algemarin-Team TuS Greisheim an, ehe ich mich zusammen mit Stefan Eichheimer auf den Weg nach Dänemark mache.
Vielen Dank an unsere Schwimmtrainer Michael Vogt und Sascha Klemstein! Und meinen Coach Gerald Reichart, der mich auf meiner Reise begleitet, betreut und unterstützt hat!


Bis dann
Euer Algemarin-Athlet Paul  

Saisonauftakt der 1. Bundesliga

Saisonauftakt der 1. Bundesliga

Bundesliga

Damen ersatzgeschwächt auf Platz 12
Männer erreichen in starkem ausgeglichenen Feld Platz 7

Am Wochenende fand in Buschhütten der Auftakt zur diesjährigen Saison in der 1. Triathlonbundesliga statt.
Für die Damen und Herren stand ein Mannschaftssprint mit 4*300m Schwimmen bei den Damen und 5*300m bei den Herren, 25km Rad und 5,3km laufen auf dem Programm.

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Im Vorfeld galt es bei den Damen schon die Ausfälle von Lisa Sieburger (Einsatz beim Weltcup in China) und Katharina Lieb Muskelbündelriss zu ersetzen. Kurzfristig fielen nun auch noch Franziska Fleck und Leonie Poetsch krankheitsbedingt aus, sodass am Morgen des Rennens Elena Braun als A Jugendliche einspringen musste und das TEAM in Minimalbesetzung zu dritt startete. Anna- Lena Pohl Elena Braun, Annika Koch (ebenfalls A Jugend) und nochmals Anna-Lena Pohl hieß die Schwimmstaffel. Nach starker Schwimmleistung auf Platz 6 liegend ging es für die drei, die alle ihr Bundesligadebüt feierten, auf die Rad- und Laufstrecke. Im Gegensatz zu den anderen Team's konnte hier die Arbeit nur auf drei anstatt vier Schultern verteilt werden und es durfte keiner ausscheiden Hier konnte man sich trotz großen Einsatz nicht ganz den Angriffen der Teams erwehren und ging an Platz 10 liegend auf die Laufstrecke. Dort galt es dann nochmals als Team zusammenzuarbeiten, sprich die Schwächste im Team zu schieben und zu unterstützen. Dies meisterten die Mädels bravourös und konnten am Ende knapp den 12. Platz verteidigen. Grundlage hierfür legten die Mädels in der tollen Zusammenarbeit als Mannschaft.

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Bei den Männern war die Voraussetzung für das Rennen eine andere. In der für dieses Rennen optimal Besetzung von Joel Vikner, Jannik Lieners, Marius Lau, Paul Schuster und Jannik Schauffler ging es ins Rennen.
Das Ziel war hier eine Top 8 Platzierung, um eine gute Grundlage für die weiteren Rennen zu legen.
Im Schwimmen war ersichtlich, dass das Niveau der Teams immens hoch ist, der Top Favorit und Meister der letzten beiden Jahre Buschhütten verließ nur als 4. Team das Wasser. Die Spitzenreiter zu diesem Zeitpunkt das Bromelain Team Saar hatte zu diesem Zeitpunkt schon einen Vorsprung von 50 Sekunden.
Unser Team schlug sich Wacker und verließ das Wasser an Position 7 weitere 15 Sekunden zurück. Zusammen mit fünf weiteren Teams ging es auf das Rad. Dort arbeitete das Team um Kapitän Schuster hart, um sich aus allen Positionskämpfen herauszuhalten. Man setzte sich von Anfang an die Spitze der Verfolger und konnte an Platz 6 liegend auf die Laufstrecke wechseln.

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Der Abstand zu den Top 5 war zu diesem Zeitpunkt schon zu groß, um nochmal nach vorne angreifen zu können, so galt es den Kampf um Platz 6 anzunehmen. Die Teams von Platz 6 bis 14 waren am Beginn der Laufstrecke nur um 20Sekunden getrennt, so war klar, dass hier Mann gegen Mann um jeden Meter gekämpft werden muss. Diesen Kampf nahmen die Jungs an und konnten die Gruppe verkleinern. So ging es mit Süßen, Darmstadt und Münster in die letzten beiden Runden. Leider verlor hier der vermeintlich stärkste Läufer des Teams Jannik Schaufler an diesem Tag den Kontakt zum Team. Somit mussten die anderen Vier das Beste herausholen. In der vorletzten Runde konnte sich Süßen ein wenig absetzen und Darmstadt überholte das Griesheimer Team ebenfalls. An Position 8 ging es auf den letzten Kilometer. Hier konnte das Team mit einer taktischen Meisterleistung noch das Team aus Darmstadt 100m vor dem Ziel überholen und den 7.Platz sichern.
Das Rennen hat gezeigt, dass das Niveau im Vergleich zum Vorjahr nochmals gestiegen ist, so konnten die beiden hoch gehandelten Aufsteiger aus der 2.Bundesliga nur die Plätze 14 und 15 der 15 Teams belegen.
Uns hat an diesem Tag unsere gute Arbeit im Team die Platzierungen gesichert. Auch wenn ein Mann, wie Jannik beim Laufen mal einen schlechteren Tag erwischt springen die anderen in die Bresche und kämpfen um jeden Meter. Die Teams gehen nun zuversichtlich in das Rennen im Kraichgau am 7.Juni, bei dem voraussichtlich in Bestbesetzung bei Damen und Herren angetreten werden kann. Hier gilt es die Ausgangsposition bei beiden Teams für den weiteren Saisonverlauf nochmals zu verbessern.  

Natascha Schmitt 10. beim 70.3 Mallorca

Natascha Schmitt 10. beim 70.3 Mallorca

Langdistanz

Mit gemischten Gefühlen machte sich Natascha gemeinsam mit ihrer Familie am Mittwoch vor dem Rennen auf den Weg nach Mallorca. Noch nie war Natascha in ein Rennen gegangen, bei dem sie wusste, dass sie es nicht beenden würde. Denn seit einiger Zeit kämpft sie mit einer Entzündung der Achillessehne, die ihr das Laufen unmöglich machte. Dennoch wollte die Frankfurterin die Chance nutzen, um wenigsten in den ersten beiden Disziplinen zu sehen, wie das Training angeschla gen hat und wo sie im Vergleich zu den anderen Frauen steht.
So fiel um 7:57 Uhr der Startschuss.

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Natascha konnte sich relativ schnell gut einordnen und ihren Rhythmus finden . Nach 24:53 Minuten konnte sie als Sechste aufs Rad wechseln. Nun war die Devise "fahre so Rad, als ob du nicht mehr Laufen würdest ".
Das tat sie dann auch. Den Blick immer auf ihr Wattmesssystem gerichtet, spulte die Sportwissenschaftlerin ihre 90 Kilometer ab. Es lief von Anfang an sehr gut, sodass sie am Ende nochmal eine Schippe dr auf legen konnte. Am Ende erreichte Natascha als Neunte nach 2:42:18 Minuten die Wechselzone.

Nun wollte sie noch den Wechsel simmulieren und dann aussteigen. Doch spontan änderte Natascha ihren Plan und lief los."Ich dachte, dass ich 30 Minuten anlaufen sollte, um den Wechsel und den Übergang vom Radfahren zum Laufen zu absolvieren , um einen guten Trainingseffekt zu haben," so Natascha nach ihrem Rennen.
Doch dann kämpfte sie sich weiter. Die Schmerzen nahmen zu, sodass Natascha ihr Tempo immer weiter ve rringerte. Sie büßte aber nur einen Platz ein, sodass sie sich weiter quälte. "Auf den letzten vier Kilometern habe ich mir gedacht, nun ist es auch egal und gab nochmal Gas. Das ging auch ohne Probleme," so Natascha nach dem Rennen. Am Ende erreichte sie nach 1:30:43 Minuten für den Halbmarathon und einer Gesamtzeit von 4:43: Minuten als Zehnte das Ziel.

"Ich bin mit meinem Renne in den ersten beiden Disziplinen sehr zufrieden. Ich habe meine Leistungen abrufen können und alles aus mir rausgeholt. Beim La ufen haben mich leider meine Schmerzen behindern, dennoch wollte ich mir die Punkte für die Ironman 70.3 WM sichern, wer weis, wenn sie mir am Ende fehlen, würde ich mich ärgern, das Rennen nicht durchgezogen zu haben." Nun heißt es für Natascha schmerzfr ei werden und an der Gesamtleistung zu arbeiten. "
In der Nacht nach dem Rennen dachte ich, dass war der größte Fehler meines Lebens, da die Schmerzen sehr stark waren, doch am näch sten Morgen waren sie fast verschwunden, sodass ich darauf hoffe, ab Mitte der Woche langsam wieder mit dem Lauftraining beginnen zu können," so Natascha.
„Mein Glückwunsch geht an die ersten drei Damen Daniela Ryf, Julia Gajer und Yvonne van Flercken , die eine klasse für sich waren." 

Zum Auftakt Platz 6. in der 2. Bundesliga

Zum Auftakt Platz 6. in der 2. Bundesliga

Bundesliga

Bei schönstem Wetter ging es zum ersten Rennen der 2. Triathlon Bundesliga nach Neckarsulm/ Baden-Württemberg. Der Modus für den Saisonauftakt sah zunächst einen Swim&Run über 300m und 1,25km vor, bevor am Nachmittag ein Teamsprint (0,8/20/5km) als Jagdstart mit den Zeitrückständen des Vormittags absolviert werden sollte.
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Für das algemarin Team war eine Mannschaft gemischt aus erfahrenen Bundesligaathleten und jungen Nachwuchsathleten bei ihrem ersten Bundesligastart aufgestellt. Jan Regenfuß und Marius Overdick sollten das Team mit ihrer Erfahrung führen und Fabian Reuter, Jesse Hinrichs und Nicolas Tilman bei ihrem Debüt im Trikot des Teams den Rücken freihalten.
Bei der morgendliche kurzen Maximalbelastung waren es aber gleich diese jungen Athleten, die ein Ausrufezeichen setzen und sich mit den Platzierungen 8. (Fabian), 14. (Nicolas) und 19. (Jesse) allesamt unten den Top 20. platzierten. Marius (29.) und Jan (38.) vervollständigten bis sehr gute Mannschaftsergebnis und so stand aus Ausgangsposition für den Teamsprint der 3. Platz!
Mit knapp 1:15 Minuten Rückstand auf das führende Team von Stimmel Sports e.V. ging es in das Becken des Aquatoll Sportbades in Neckarsulm. Die 800m Schwimmen brachten keine großen Veränderungen. Auf die ersten beiden Team ließ sich nur wenig Zeit gutmachen und der DSW Darmstadt hing uns auch noch immer an den Füßen. So ging es nahezu zeitlich auf die technisch und topografisch anspruchsvolle Radrunde. Hier arbeitete das Team gut zusammen und verteidigte den dritten Platz, büßte aber leider etwas vom Vorsprung auf Platz 5. und 6. ein.
Am Ende der 20 km fanden sich mit Darmstadt, Baunatal, Würzburg und Griesheim 4 Teams innerhalb von 30 Sekunden und es sollte zur Laufentscheidung kommen. Trotz perfekte Teamarbeit und kräftigem Schieben und Anfeuern innerhalb des Teams, musste man sich letztendlich den anderen Team geschlagen geben und kam mit knappem Rückstand auf Rang 6 in Ziel.
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Ein sehr gutes Rennen zum Saisonauftakt. Das junge Team hat perfekt harmoniert und sich gegenseitig unterstützt wo es nur ging. „Nach der heutigen Leistung schauen wir sehr zuversichtliche auf die weiteren Rennen des Sommers“, so Trainer Daniel Schmoll, „mir persönlich hat es selbst an der Strecke riesigen Spaß gemacht und ich bin mit den gezeigten Leistungen mehr als zufrieden. Wenn sich die Entwicklung dieser Athleten so fortsetzt, bin ich mir sicher, dass sie in naher Zukunft auch mehr als eine Alternative für unsere 1. Bundesliga-Mannschaft sein können!“  

Wieder Deutscher Meister im Team-Relay

Wieder Deutscher Meister im Team-Relay

Bundesliga

Am vergangenen Sonntag fanden zum 2.Mal die deutschen Meisterschaften in der TEAM Staffel in Konstanz statt. Hier starten jeweils 2 Damen und 2 Herren über die ultrakurzen Distanzen von 300m Schwimmen 6km Rad fahren und 1,5km Laufen. Gestartet wird im Wechsel immer eine Dame gefolgt von einem Mann, die sich durch abschlagen jeweils wieder auf den nächsten Triathlon schicken. Die Griesheimer gingen mit der Besetzung Leonie Poetsch, Jannik Schaufler, Lisa Sieburger und Paul Schuster an den Start. Die Zielsetzung im Vorfeld war klar, als amtierender Meister wollte man den Titel natürlich verteidigen, wobei man sich der Schwere der Aufgabe bei Athleten und Trainern bewusst war. Als größte Konkurrenz wurde im Vorfeld Buschhütten der letztjährige Sieger der Frauen- und Herrenbundesliga sowie das Team aus dem schwäbischen Mengen ausgemacht. 

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Um 15:40Uhr ging es dann bei strömenden Regen und mit 5minütiger Verspätung aufgrund einer vorhergegangen Sturmwarnung für Leonie in den 18Grad kalten Bodensee. Schon im Vorfeld galt es die erste Entscheidung zu treffen mit Neopren, der zu eine schnellere Schwimmzeit verhilft oder ohne Neopren, welches ein schnelleres Laufen in die Wechselzone und einen schnelleren Wechsel ermöglicht. Die beiden Hauptkonkurrenten entschieden sich für den Neopren während die Griesheimer bei Leonie auf die Variante ohne setzten. So konnten sich die beiden Teams aus Mengen und Buschhütten auch zunächst beim Schwimmen absetzen, Leonie schloss aber bereits in der Wechselzone auf und so waren die 3 favorisierten Teams gleich zu Beginn des Rennens 10 Sekunden in Front. Das Radfahren wurde auf eine 1,25km Runde in der Konstanzer Innenstadt ausgetragen, 4 Runden waren hier für jeden Athlet zurückzulegen. Gegen Ende der Radstrecke gelang es weiteren 3 Teams die Lücke zu den Topteams zu schließen. Somit gingen 6 Frauen gemeinsam auf die Laufstrecke. Die Aufgabe für Leonie war hier den Rückstand auf die stärksten Läuferinnen gering zu halten. Dies gelang ihr gut und sie wechselte an Position 3 mit kleinem Rückstand auf Jannik. Jannik, der einzige der beim letztjährigen Titelgewinn noch nicht dabei war, sollte die Lücke möglichst schnell schließen, sich beim Radfahren mit ein oder zwei Teams absetzen und beim Laufen möglichst mit Kontakt zur Spitze auf Lisa wechseln.
Dieser Plan ging recht gut auf. Jannik konnte bereits beim Schwimmen die Lücke zur Spitze wieder schließen und gemeinsam mit dem Buschhüttener Athlet auf das Rad wechseln. Hier gelang des dem Athleten aus Mengen gleich zu Beginn wieder aufzuschließen und somit waren die 3 Favoriten wieder beisammen. In dieser Konstellation ging es auch zum Laufen, hier setzte Jannik gleich zu Beginn eine Attacke und konnte die Führung übernehmen.
Buschhütten konterte jedoch und konnte in Führung liegend auf die 2.Dame übergeben. Jannik wechselte mit minimalem Rückstand auf Lisa. Die Taktik der Trainer war nun voll auf Angriff ausgelegt. Lisa sollte die Führung erobern, sich absetzen und dann auf den letzten Starter Paul übergeben, der das Rennen dann im Idealfall alleine von der Spitze zu Ende bringen sollte. So war Lisa auch die einzige, die im Team mit Neopren schwamm. Ihr gelang es bereits im Wasser die Führung zu übernehmen und mit ca. 20 Sekunden Vorsprung den Weg in die Wechselzone in Angriff zu nehmen. Mit einem blitzschnellen Wechsel und hervorragender Radleistung konnte sie die Führung auf eine gute Minute ausbauen. Als starke Läuferin sollte dieser noch anwachsen, was auch gelang und so konnte Paul mit einem komfortablen Vorsprung von 90Sekunden sein Rennen in Angriff nehmen. Mit starker Schwimm- und Radperformance gelang es ihm den Vorsprung nochmals auszubauen und die Laufstrecke in Angriff zu nehmen. Mit diesem Vorsprung ausgestattet konnte er die letzten Meter auf der Laufstrecke sogar ein wenig genießen und den Titel für die Griesheimer sichern, als er um 17:05Uhr gefeiert von den Zuschauern, seinen Teamkollegen und den glücklichen Trainern Daniel Schmoll und Michael Vogt das Ziel auf dem Marktplatz erreichte. Auf Platz 2 folgte Buschhütten dicht gefolgt von Mengen. Neben dem Titel können sich die Griesheimer somit über die Qualifikation zur für 2015 geplanten TEAMvereins Europameisterschaft freuen. Hier werden voraussichtlich Griesheim und Buschhütten Deutschland vertreten.  

TuS-Triathlon-Jugend sehr erfolgreich bei der Duathlon-Hessenmeisterschaft

TuS-Triathlon-Jugend sehr erfolgreich bei der Duathlon-Hessenmeisterschaft

Jugend

Am Wochenende fanden die hessischen Duathlon-Meisterschaften in Münster statt. Die Griesheimer Triathlon-Jugend vom algemarin-Team war mit 9 Teilnehmern angereist. Das Wetter zeigte sich bis fast zum Schluss von seiner besten Seite. Zuerst startete Chiara Gündogan, die mit 8 Jahren jüngste Teilnehmerin im Feld. Sie musste eine Strecke von 400 m Laufen, 2,5 km Fahrradfahren und noch mal 400 m Laufen zurücklegen und wurde mit einem Rückstand auf die dritte von weniger als 1 Sekunde knapp vierte.

Bei den Schülern A starteten Sophia Hammann und Luca Günther über 2 km Laufen, 10 km Radfahren und noch mal 1 km Laufen. Sophia Hammann wurde nach hervorragender Radfahrt und gutem Abschlusslauf Vizehessenmeisterin und Luca 12. seiner Altersklasse.
Auch die B-Jugend, die die gleiche Strecke zurücklegte, brachte mit Annika Koch, die einem ungefährdeten Sieg entgegenlief, und Max Hammann, der seinem ewigen Gegner Thomas Ott vom DSW Darmstadt schließlich beim Zielsprint keine Chance mehr ließ, 2 Hessenmeister hervor. Ruben Dirksen-Gomez, im 1. Jahr bei der Jugend B, wurde 16.
Torben Koch, Leon Günther und Leon Weber traten bei den A-Jugendlichen an. Hier waren 3 km Laufen, 18 km Fahrradfahren und 1,5 km Laufen angesagt. Leider wurden die drei beim Fahrradfahren von einem heftigen Regenguss erwischt. Dies tat der Leistung jedoch keinen Abbruch. Von Anfang an dominierten Torben Koch und Leon Günther zusammen mit Marius Lau von den Junioren von Eintracht Frankfurt das Feld und konnten schließlich ungefährdet den 1. und 2.Platz bei der Jugend A nach Hause bringen. Im Team mit Leon Weber, der im 1. Jahr Triathlon macht und einen sehr guten 8. Platz belegte, wurde die Mannschaft ebenfalls Hessenmeister.
Trainerin Leonie Poetsch war mit dem Abschneiden ihrer Schützlinge sehr zufrieden und kann insgesamt mit der Jugend auf eine sehr erfolgreiche Saison zurückblicken, denn zuvor waren bei den einzelnen Wettkämpfen, insbesondere auch in Darmstadt und Fritzlar in der Einzel-und Teamwertung bereits mehrere Titel auf hessischer Ebene geholt worden.
Außerdem gab es Starts der Jugendlichen in der 1. Hessen- und 2.Bundesliga der Erwachsenen und bei den Deutschen Meisterschaften der Jugend in Grimma. Jetzt haben die Jugendlichen Zeit, um sich zu regenerieren, ehe die Testungen für den Hessen-Kader Ende November beginnen. 

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von links nach rechts Torben Koch Luca Günther, Leon Günther,Annika Koch, Trainerin Leonie Poetsch, davor Chiara Gündogan, Olaf Koch, Sophia Hammann, Max Hammann und Leon Weber

 

Regenschlacht von Rügen

Langdistanz

Eigentlich hatte ich das Wochenende etwas anders geplant: Es sollte ein schöner Ausflug an die Ostsee werden, mit stabilem Wetter, einer schnellen Strecke und Schwimmen im Meer. Aber es kam natürlich anders.

Schon am Freitag zeigt sich die Ostsee von ihrer aufgewühlten Seite, die Wellen waren schon recht hoch und nach ein paar Metern war mir klar, dass bei so einem Wellengang am Renntag wohl nicht geschwommen wird. Und so kam es auch. Also Duathlon (5/92/21)! Als guter Schwimmer war ich natürlich nur mäßig begeistert, aber was will man machen. Am Renntag setzte pünktlich zum Aufstehen der Regen ein und es sollte so schnell auch nicht aufhören. Zur Premiere des Ironman 70.3 Rügen hatte der Veranstalter ein richtig gutes Feld an den Start gebracht und ich wusste, dass das kein Spaziergang für mich werden würde.

Auf den ersten 5km hatte ich keine guten Beine, ich musste um jeden Schritt kämpfen und tat mir schwer dem Tempo der anderen Jungs zu folgen. Es war nicht der erhofft gute Auftakt. Mit einem kleinen Rückstand machte ich mich auf die Radstrecke, mittlerweile hatte der Himmel seine Pforten komplett geöffnet und die Straße glich einem Fluss mit ein bisschen Asphalt zwischendurch. Ich hatte ganz gut Druck auf dem Pedal, fühlte mich gut und das Wetter machte mir eigentlich gar nicht so viel aus. Die Radstrecke war bis auf die Kopfsteinpflasterstücke gut zu fahren. Am Wendepunkt konnte ich mir ein Bild von meiner Position machen und ich lag nicht so schlecht, die TopTen waren noch machbar. Zusammen mit zwei weiteren Mitstreitern ging es auf die zweite Runde, das Tempo war hoch, die Beine immer noch gut und wir verloren nicht so viel Zeit auf die größere Gruppe vor uns. In der Wechselzone lag ich irgendwo um Position zehn herum. 4 Runden auf der Strandpromenade waren zu absolvieren. Ich fand schnell eine gute Pace, zwar nicht die die ich laufen wollte, aber ich orientierte mich am späteren Sieger Michael Raelert und er lief ungefähr gleich schnell, also konnte es nicht so langsam sein. Auf den Runden zwei und drei machte ich Boden gut und ich konnte mich weiter nach vorne schieben. Ich wusste nicht genau auf welchem Platz ich lag und auf den letzten drei Kilometern war der Tank ganz schön leer. Ich war froh, dass mich niemand mehr einholte und ich im Ziel war! Auf Platz 6! Ziemlich zufrieden bin ich damit! Mein bester Aufritt auf der 70.3 Bühne (bis jetzt) in einem starken Feld.

Danken möchte ich an dieser Stelle dem gesamten algemarin Triathlon Team! der equipeRED, meinen Trainern Gerald Reichart, Michael Vogt & Sascha Klemstein, meiner Familie und allen die mich immer unterstützen!

Bleibt sportlich! Euer Paul

Geschwächte Griesheimer beenden Ligen im Mittelfeld

HTL

Das Saisonfinale unserer Teams in der 2. Triathlon Bundesliga und der 1. Hessenliga fand am letzten Samstag beim Celticman an der Stockelache im schönen Nordhessen statt. Da an diesem Tag nahezu alle Mannschaften unseres Vereins im Einsatz waren und wir nach dem durchwachsenen Wetter der letzten Wochen einige krankheitsbedingte Ausfälle zu verkraften waren, wurden die Teams in den letzten Tagen bzw. sogar letzten Stunden vor den Rennen noch einmal kräftig durchgewürfelt. 

 


An der Stockelache ging es zunächst darum einen Swim & Rund über 400m Schwimmen und 2,5km Laufen zu absolvieren. Für den Nachmittag stand dann eine Teamverfolgung über die Sprintdistanz (750m Schwimmen, 20km Radfahren, 5km Laufen) auf dem Programm, die mit den Rückständen aus dem morgendlichen Rennen als Jagdstart durchgeführt wurde. Bei dickem Nebel und noch relativ frischen Temperaturen gingen zunächst Torben und Olaf Koch, Serhad Gündogan, Johannes Kappel und Dominik Leifer in der 2. Bundesliga an den Start. Mit geschlossen guten Einzelleistungen platzierten sie sich auf dem 7. Platz nach dem Swim & Run und gingen mit 3:55 Min. Rückstand auf das führende Team aus Neckarsulm in das Jagdrennen. Hier kämpften sie bei mittlerweile scheinender Sonne und sommerlichen Temperaturen lange Zeit mit vier weiteren Teams um die Platzierungen 5. bis 9. und mussten sich letztendlich mit Platz 8. knapp vor dem Team des DSW Darmstadt zufriedengeben. In der Addition bedeutete dieser Tagesergebnis am Ende Platz 7 in der Tabelle.

In der 1. Hessenliga der Damen gingen Laura Spohn, Marli Lenhardt sowie Eva und Johanna Zöller an den Start. Für Laura ging es vor allem im morgendlichen Swim and Rund darum durch ein gutes Einzelergebnis eine Platzierung auf dem Podium der Hessischen U23 Gesamtwertung zu erreichen, was sie mit einem geteilten 1. Tagesplatz souverän meisterte. An Position 4 platziert nach dem morgendlichen Rennen ging es mit knapp einer Minute Rückstand auf das Team aus Fuldatal und mehr als 2 Minuten Vorsprung auf die Damen aus Baunatal ins Mannschaftsrennen. Hier verteidigten die Mädels souverän ihre Position und beendeten die Saison als fünft beste Damenmannschaft Hessens.

Für die 1. Hessenliga Mannschaft der Männer war vor dem Ligafinale noch eine Platzierung auf dem Podium greifbar, leider wurde dieses Team am stärksten von den Ausfällen der letzten Woche gebeutelt und so kam es, dass Lucas Braun und Moritz Hofmann nahezu direkt aus dem Urlaub und Gerd Geisenhof nach der Challenge Walchsee aus der verdienten Saisonpause den Weg nach Nordhessen in Angriff nahmen. Dazu wurden sie durch Sascha Sieverding und Leon Günther, bei dessem ersten Start in einer Ligamannschaft des TuS, verstärkt. Nach dem Swim & Run sah es zunächst noch ganz gut aus das Vorhaben Podium in die Tat umsetzen zu können, lag man hier doch noch knapp eine Minute vor dem direkten Konkurrenten aus Münster auf Platz 3. Am Ende wurde man dann aber doch noch von Teams aus Münster und Rüsselsheim abgefangen. Tagesplatz 5 bedeute letztendlich dann leider den 4. Platz in der Abschlusstabelle.

 

1. BL Hannover: Damen auf Platz vier, Herren fünfte beim Saisonabschluss

1. BL Hannover: Damen auf Platz vier, Herren fünfte beim Saisonabschluss

Bundesliga

Am Samstag, 06.09.14 stand mit dem Wettkampf in Hannover die Deutsche Einzelmeisterschaft auf der Sprintdistanz und das letzte Rennen der 1. Triath-lon Bundesliga 2014 auf dem Programm der Algemarin Teams. Das starke internationale Starterfeld der Bundesliga Teams wurde durch Einzelstarter in der Deutschen Meisterschaft erweitert, so dass im Herrenrennen schließlich 90  Athleten das Rennen aufnahmen.

Das Griesheimer Team bildetendie erfahrenen Paul Schuster, Peter Denteneer und Joel Vikner, ergänzt durch die Nachwuchskräfte Marius Overdick (1994) und Jannik Schaufler (1997). Wie immer in der Triathlon Bundesliga war auch diesmal in der Auftaktdisziplin vor allem Durchsetzungsfähigkeit gefragt: Mehr über- als nebeneinander kämpften sich die Triathleten durch den mit 21 Grad erstaunlich warmen Maschsee.

Nach 750 Metern stieg Peter Denteneer als erster Algemarin Starter auf Position 13 liegend aufs Rad und fand sich komfortabel in der Spitzengruppe wieder. In der zweiten Radgruppe fuhren Joel Vikner und Jannik Schaufler, gefolgt von Paul Schuster, der entscheidend dazu beitrug, dass die dritte Radgruppe nach einer Runde zur zweiten aufschließen konnte.

Marius Overdick verpasste leider eine der großen Gruppen und folgte dem Hauptfeld mit fünf weiteren Athleten. Die Spannung ergab sich daraus, dass im großen Verfolgerfeld mit Buchholz, Murray, Mola etc. etliche Weltklasse-athleten fuhren, die mit ca. einer Minute Rückstand auf die Laufstrecke wech-selten. Auf der fünf Kilometer langen, flachen Laufstrecke schafften Mola und Murray tatsächlich noch den Anschluss an das Führungsduo und belegten hin-ter David Castro die Plätze zwei und drei.

Der Algemarin Athlet Denteneer konnte ebenfalls seine gute Form bestätigen: In 16:27 lief er auf Platz 9 der Bundesligawertung ins Ziel – in diesem hochka-rätigen Feld ein hervorragendes Ergebnis.  Mit einer Splitzeit von 16:49 folgte ihm der starke A-Jungendliche Jannik Schaufler auf Platz 29, vor Paul Schuster auf Platz 37 (17:22), Joel Vikner auf Platz 39 (17:29) und Marius Overdick (Platz 68, 18:47).

Das Herrenteam belegte damit in der Tageswertung den guten fünften Platz und verbesserte sich damit in der Abschlusstabelle auf Platz acht.

Ein drohendes Gewitter wirbelte den Zeitplan des Damenrennens durcheinan-der: Da aufgrund der ohnehin späten Startzeit um 18.30 Uhr ein Verschieben zu einem Nachtrennen geführt hätte, wurde des Start kurzerhand vorverlegt.

Wie in allen Rennen dieser Saison musste das Algemarin Team kurzfristig neu besetzt werden: Ausgerechnet Leonie Poetsch fiel krankheitsbedingt aus. Für sie startete Claudia Alfes zusammen mit Natascha Schmitt, Franziska Fleck und Nationalkader-Athletin Lisa Sieburger. Sieburger wollte in der Deutschen U23-Meisterschaft erneut um die Podiums-plätze kämpfen, fand sich aber nach dem Schwimmen nur in der zweiten Rad-gruppe wieder. An der Spitze fuhren in der ersten Runde sieben Athletinnen, darunter mit Philippin, Saller und Lindemann gleich drei Konkurrentinnen um die U23-Meisterschaft. Die Potsdamerin Lindemann stürzte in der ersten Run-de, konnte aber in der Verfolgergruppe das Rennen wieder aufnehmen.

In der Wechselzone war bereits Franziska Fleck gestürzt, die damit trotz guter Schwimmleistung zusammen mit Claudia Alfes in der dritten Radgruppe fuhr.

Da in der Verfolgergruppe nur wenige Athletinnen Kraft investieren wollten, vergrößerten die sechse Athletinnen an der Spitze ihren Vorsprung von anfänglich 30 Sekunden auf über 90 Sekunden. Damit kam es zum Laufduell zwischen Sieburger und Lindemann um den letzten Podestplatz: Trotz vieler Attacken von beiden Athletinnen liefen beide bis 500 Meter vor dem Ziel gleichauf, bevor sich dann Lindemann doch noch absetzen und Platz 3 der U23-Wertung sichern konnte. Mit der viertbesten Laufzeit der Tages (18:13) sicherte sich Sieburger Platz 7 in der Tageswertung. Schmitt folgte auf Platz 14 (19:06) vor Fleck auf Rang 23 (20:00) und Alfes auf Rang 25 (20:13). In der Tageswertung ergab sich damit Platz 4 für die Griesheimer Damen und eine Verbesserung in der Endtabelle auf Rang 7, Punktgleich hinter den Damen aus Potsdam.

Nach der schwierigen, von Verletzungspech und Ausfällen geprägten Saison zeigte sich auch Trainer Michael Vogt mit dem Rennen in Hannover zufrieden: „Das Rennen hat gezeigt, dass wir wesentlich weiter vorne mitmischen kön-nen, als wir das die Saison über zeigen konnten. Mit der Deutschen Teammeis-terschaft und dem guten Rennen hier in Hannover haben wir den positiven Impuls, den wir für eine gute Vorbereitung und einen starken Saisonstart 2015 brauchen.“

Das Algemarin Triathlon Team TuS Griesheim dankt allen Sponsoren, Partnern, Betreuern, Trainern und Athleten für Ihren Einsatz in der Saison 2014!

Partner & Sponsoren

 

 

 

 

 

 

Wettkämpfe und Seminare

Short-Track-Triathlon, Nikolauslauf, Schwimmseminare unter der Leitung von pro-tria etc.

Meet our team

Mit den Bundesliga-Mannschaften bieten wir unseren Nachwuchsathleten die Chance, sich in starken Starterfeldern zu entwickeln und so zur nationalen und internationalen Spitze aufzurücken.

Abteilungsprofil

Bei uns werden Breitensport und Leistungssport Hand in Hand gefördert. Wir sind Mitglied im Freiburger Kreis und wurden mehrfach für vorbildliche Vereinsarbeit ausgezeichnet.

86%
 
 
 
 

Wettkampfteilnehmer

64%
 
 
 
 

Breitensport

79%
 
 
 
 

Erwachsene

99%
 
 
 
 

Kraulschwimmer

Kontakt

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