Willkommen beim
Triathlon Team TuS Griesheim

Deutscher Meister Team-Relay 2013 und 2014

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News & Rennberichte

All Bundesliga HTL Jugend Dies und Das Langdistanz Elite WTS WC EC Kurz und Sprint
Letzter Wettkampf der Triathlon-Jugend in Münster

Letzter Wettkampf der Triathlon-Jugend in Münster

Jugend

Die TuS-Triathlon-Jugend traf sich zum letzten Wettkampf am Samstag in Münster, wo traditionell ein Duathlon auf dem Programm stand.

Bei hochsommerlichen Temperaturen begannen die Kleinsten mit 400m Laufen, 2,5 km Radfahren und noch mal 400 m Laufen. Levi Ritter wurde dabei 11. Die B-Schüler waren zahlreicher vertreten und hatten nun 1 km Laufen, 5 km Fahrrad und 400 m Laufen zu bewältigen. Timon Ritter wurde 6., die Mädchen mit Leonie Lobenstein (5.), Chiara Gündogan (6.) und Ellena Lenhardt (7.) konnten bei der Siegerehrung des  HTV-Cup, die zeitgleich stattfand, mit der Mannschaft den 1. Platz erringen. Auch die Jungen standen auf dem Treppchen und wurden mit der Mannschaft insgesamt 2.

Luca Günther startete bei den B-Jugendlichen und musste 2 km laufen, 10 km Rad fahren und dann noch mal 1 km laufen. Als jüngerer Jahrgang und ohne das Schwimmen wurde er 17.

In der Jugend A starteten Annika Koch und Max Hammann zusammen mit Leon Weber bei den Junioren. Es mussten 3 km gelaufen, 18 km gefahren und noch mal 1,5 km gelaufen werden. Annika war gut in Form und beendete als 1. das Rennen, auch im HTV-Cup wurde sie Erste. Max zeigte auf der 2. Laufstrecke eine starke Leistung und konnte vor Michael Helis vom DSW Darmstadt und Sven Theis von Münster als 1. die Ziellinie überqueren. Auch er war als 2. beim HTV-Cup noch einmal auf dem Treppchen. Leon Weber beendete die für ihn sehr erfolgreiche Saison als 3. beim Duathlon und HTV-Cup.

Nach dem Rennen wurde der Saisonabschluss noch einmal bei einem Grillfest und sehr gutem Wetter gefeiert.




Ironman 70.3 World Championship: Top 20!

Ironman 70.3 World Championship: Top 20!

Langdistanz

Ironman 70.3 World Championship: Top 20!

Schon vor zwei Wochen machte ich mich auf die lange Reise nach Australien, Queensland, Sunshinecoast. Die Tage vergingen wie im Flug, das Training lief gut,  ich könnte mich schnell anpassen und freute mich auf das Rennen. Die Location für die Weltmeisterschaft war absolut perfekt.  Schwimmen im Meer,  direkt am Strand von Mooloolaba. Eine schnelle Radstrecke mit einem Abschnitt in dem Kletterspezialitäten gefragt waren und eine Laufstrecke mit vier Steigungen die man nicht unterschätzen sollte.

Das Starterfeld bildeten 50 Profimänner, ein absolutes Topfeld und einer WM würdig. Als Ziel setzte ich mir die Top 20. Vielleicht geht auch mehr, vielleicht bin ich am Schluss auch mit Platz 35 zufrieden. Es war schwierig einzuschätzen. 

Der Renntag:

Startzeit 6:15Uhr, drei Stunden vorher klingelte der Wecker. Frühstücken, Wechselzone einrichten, Erwärmung... Alles stressfrei. Es war ein Wasserstart, nach der Athletenvorstellung musste man zur Startlinie schwimmen.  Normalerweise hat man genügend Zeit. Nicht in Australien! Ich hatte die Linie noch nicht ganz erreicht und habe eigentlich nicht gebummelt da fiel schon der Startschuss. Also Vollgas. Ich kam gut weg und konnte mich schnell vorne im Feld etablieren. Auf dem Rückweg verlor ich ein paar Positionen, saß aber nach gutem Wechsel in der Spitzengruppe mit nahezu allen Favoriten.  Die Gruppe war ca. 25 Mann groß,  das Tempo auf dem Highway nicht gerade langsam. 



Es lief alles nach Plan. Bei Kilometer 53 wartete ein mega steiler Anstieg auf uns. Dieser Berg war einer der steilsten Anstiege die ich jemals gefahren bin. Ich wollte auf keinen Fall im hinteren Teil der Gruppe in diesen Abstieg fahren.  Also versuchte ich bei Kilometer 45 mich langsam etwas weiter nach vorne zu schieben. Dies gelang mir auch. Das Problem war allerdings das dem Kampfrichter irgendwas an mein Überholvorgang nicht gefallen hat. Er zeigte mir die Karte für eine 5 Minuten-Zeitstrafe. Ich war etwas überrascht und über die Entscheidung lässt sich sicherlich diskutieren.  Aus meiner Sicht habe ich nichts falsch gemacht.  Die Strafe muss man so akzeptieren.  Also 5 Minuten Pause.  Wirklich viele Kontrahenten sind in dieser Zeit nicht vorbeigekommen.  Also weiter..  Es ging immer noch um eine gute Platzierung.  Nach der Strafe fand ich mich in einer Dreiergruppe wieder. Ich sorgte für das meiste Tempo und wechselte auf Position 24 auf den abschließenden Halbmarathon.  Loslaufen ging abgesehen von mehreren Krampfansätzen echt gut. Ich war relativ flott unterwegs und machte Boden auf Platz 20 gut. Dieser war noch in Reichweite und damit mein gestecktes Ziel.  Ich kam näher und es gelang mir auf der zweiten Runde noch ein paar Positionen gutzumachen.  So erkämpfte ich mir im Zielsprint Platz 20!

Mit meiner Leistung bin ich sehr zufrieden! Die Strafe war ärgerlich,  aber meine Performance hat gezeigt dass ich mir den Start bei der WM verdient habe. Ich denke eine Top 20 bei einer Weltmeisterschaft kann sich sehen lassen! 

Danke für die Unterstützung!

Bis bald,  Grüße aus Australien

Euer Paul

TuS Triathleten belegen Platz 4 in der Champiosleague

TuS Triathleten belegen Platz 4 in der Champiosleague

Elite WTS WC EC Kurz und Sprint





Am vergangenen Samstag fanden im spanischen Banyoles die European Club Championships in der Mix-Staffel statt. Die sogenannte Champions League der Triathleten wird als Staffel Frau, Mann, Frau, Mann auf den ultrakurzen Distanzen 300m Schwimmen, 6,6km Radfahren und 1,6km Laufen ausgetragen. Die Mannschaft des TuS vertrat als Deutscher Meister die Farben Deutschlands und reiste in der Besetzung Annika Koch, Joel Vikner, Lisa Sieburger und Fabian Reuter in die katalanische Triathlonhochburg. Für das Team des TuS galt es sich gegen die stärksten Teams aus Europa zu beweisen und die Zielsetzung der Trainer von Platz 6-8 zu erfüllen. Im Vorfeld wurden vor allem die Teams aus Frankreich, Italien, Belgien und Spanien als größte Gegner ausgemacht.

So fiel am Samstagmorgen um 9:00Uhr der Startschuss für die Teams. Bei hochsommerlichen Temperaturen von über 30Grad ging es zunächst für Annika, das Küken des Teams in den See von Banyoles. Ihre Aufgabe war es den Anschluss an die Topteams zu halten und eine gute Ausgangsposition zu erarbeiten. Dies gelang ihr recht gut und sie konnte nach starker Rad- und Laufleistung an Position 6 auf Joel übergeben. Der Schwede im Team des TuS der bereits seit im 8.Jahr für das Team startet, konnte im Wasser den 5. Platz übernehmen.



Mit einer Erkältung leicht geschwächt ging es auf die Radstrecke, hier gelang es einem belgischen und einem italienischen Team aufzuschließen und es ging für Joel auf Platz 7 auf die Laufstrecke. Hier waren die Abstände nach vorne noch sehr gering nur 15'' zu Platz 2. Joel kämpfte sich auf Platz 6 nach vorne und schickte Teamkapitänin Lisa auf die Strecke. Lisa kämpfte sich bereits im Wasser auf den 3. Platz nach vorne und konnte diesen dann auch im weiteren Verlauf verteidigen. Nach langem krankheitsbedingten Ausfall eine sehr starke Leistung. In ihrem Teilstück war nur die auf Position 2 liegende Duathlon Europameisterin aus Italien stärker, die ihrem Team somit einen Vorsprung von 25 Sekunden verschaffte. Der Vorsprung des Griesheimer Teams auf Platz 4 war mit 6'' denkbar gering und somit war klar dass zwischen dem Team des AS Rom auf Platz 4 und den Griesheimern, der 3. Platz entschieden werden würde. Im Wasser gelang es dem Italiener den Rückstand auf Fabian zu verringern und beide Athleten gingen gemeinsam auf das Rad. Hier arbeiteten beide zusammen und konnten ihren Vorsprung auf Platz 4 bei 25 Sekunden stabilisieren. So ging es auf die abschließende Laufstrecke. Hier lief Fabian zunächst von vorne und konnte sich auch mehrfach einige Meter absetzen, der Italiener schloss die Lücke jedoch immer wieder. Am letzten Wendepunkt 200m vor dem Ziel gelang es Fabian sich wiederum 5m abzusetzen, 30m vor dem Ziel jedoch konnte der Athlet des AS Rom aufschließen und ließ der TuS Staffel dann letztlich keine Chance. Geschlagen um Zentimeter war die Enttäuschung über Rang 4 jedoch nur von kurzer Dauer, es bleibt der Stolz sich als eines der besten Teams in Europa bewiesen zu haben.

TuS Triathleten gewinnen letztes Rennen der 2. Bundesliga

TuS Triathleten gewinnen letztes Rennen der 2. Bundesliga

Bundesliga


Am vergangen Sonntag konnte das Team des TuS Griesheims das Saisonfinale in Baunatal für sich entscheiden. Der letzte Wettkampf der Rennserie wurde als Teamsprint ausgetragen. Das bedeutet, dass mindestens vier Athleten pro Team das Rennen gemeinsam absolvieren müssen und nie mehr als wenige Meter voneinander getrennt sein dürfen. Als weitere Besonderheit des Rennformates gab es nach dem Schwimmen eine Unterbrechung, weiter ging es danach mit dem Radfahren in Form eines Jagdstartes.
 Die Griesheimer gingen mit fünf S
tammkräften ins Rennen: Marius Lau, Marius Overdick, Jannik Oeler, Max Hammann und Jesse Hinrichs.
Das Schwimmen lief optimal, denn die ausgeglichene Mannschaft konnte sich überraschender Weise gegen die schwimmstarken Teams durchsetzen und ging als Zweite, mit nur drei Sekunden Rückstand auf die Führenden aus Göppingen aufs Rad.



Dort fackelten die Griesheimer nicht lange und übernahmen schon nach kurzer Zeit die Führung, die sie bis zum Wechsel aufs Laufen nicht mehr abgaben. Durch das schlechte Wetter war absolute Vorsicht geboten um nicht einen unnötigen Sturz zu provozieren. Trotzdem versteuerte sich Lau an einem Wendepunkt und fuhr durch den Graben neben der Straße, blieb aber im Sattel und konnte das Rennen direkt wieder aufnehmen.
Die Verfolger saßen den TuS Athleten dennoch hartnäckig im Nacken, sodass im Laufen noch mal alle Kräfte mobilisiert werden mussten. Den Tagessieg vor Augen zeigte man auch in der dritten Disziplin keine Schwäche und lief einem souveränen Sieg entgegen.
Für die Griesheimer geht damit in eine Saison mit Höhen und Tiefen zu Ende. Zwar stand man mit zwei Zweiten und einem ersten Platz dreimal auf dem Podium, ein schwarzer Tag am Rothsee mit Rang 13 verhinderte aber einen Platz unter den ersten Drei in der Endtabelle. Trotzdem ist Platz 4 das beste Ergebnis seit vielen Jahren.


 
Auch die Männer der ersten Hessenliga gingen in Baunatal über das gleiche Format ins Rennen. Olaf und Torben Koch, Lucas Braun, Dominik Leifer und Leon Weber konnten ihr Schwimmstärke voll ausspielen und begannen den Radabschnitt mit 40 Sekunden Vorsprung. Dennoch konnte das junge Team die Führung gegen die Radstarken Teams nicht verteidigen. Somit stand am Ende ein fünfter Platz zu Buche und ein Vierter in der Abschlusstabelle.



Hitzeschlacht der Tria-Jugend am Wochenende

Hitzeschlacht der Tria-Jugend am Wochenende

Jugend

Am letzten Ferienwochenende ging es für die Schüler und Jugendlichen bei hochsommerlichen Temperaturen noch einmal richtig rund! Alle, die rechtzeitig aus dem Urlaub zurückgekommen waren, standen gegen Mittag an der Startlinie, wobei der Spaß bei den Schülerklassen klar im Vordergrund stand, da in den Ferien keiner regelmäßig trainiert hatte.

Als erstes starteten die Schüler C, bei denen Elias Nothnagel auf den Distanzen 100m Schwimmen, 2,5km Radfahren und 400m Laufen seinen zweiten Triathlonwettkampf überhaupt absolvierte und einen guten 7 Platz im Gesamtfeld erzielte, obwohl er sich auf dem Rad kurz verfahren hatte und ein paar extra Meter machen musste.

In der zweiten Gruppe starteten dann die Schüler B über die Distanz 200m Schwimmen, 5km Radfahren und 1km Laufen. Paul Schulteiß (19. Platz) kletterte als erster unserer TuS-Athleten aus dem Schwimmbecken.. Er startete zum ersten Mal auf einem Rennrad. Leider fiel ihm nach den ersten Metern auf der Radstrecke die Kette herunter. Dank der Hilfe eines Streckenpostens konnte er diese aber wieder auflegen und seinen Wettkampf fortsetzten. Der Zeitverlust ärgerte ihn natürlich mächtig, aber durch einen sehr guten Lauf konnte er dann trotzdem noch ein paar der verlorenen Plätze wieder aufholen. Auch Emilius Kirchner(23. Platz) hatte auf dem Rad etwas Pech, da er sich einen Platten fuhr, was ihn aber nicht daran hinderte, trotz eines platten Reifen zu finishen.  Chiara Gündogan (12. Platz), Ellena Lernhardt (11. Platz) und Emily Schultheiß (7. Platz) erreichten alle sehr gut das Ziel und danach ging es - wie vorher verabredet, schnurstracks mit allen TuS-Athleten auf die Rutsche im Freibad zum Abkühlen.


In der Jugend B waren Sophia Hammann und Luca Günther am Start. Sophia musste das Rennen leider auf der Laufstrecke aufgrund der Hitze aufgeben. In dieser Altersklasse mussten zwei Laufrunden durch das Viernheimer Waldstadion und den umgrenzenden Wald gelaufen werden. Nach der ersten Laufrunde sah für Luca der Zielkanal so verlockend aus, dass er spontan abbog und ins Ziel lief, dann  aber erst einige Minuten später sein Malheur bemerkte und dann leider disqualifiziert wurde.

Als letzte Startgruppe des Tages gingen die Jugend A und die Junioren auf die Strecke. Annika Koch konnte sich in der dritten von vier Laufrunden von ihrer Konkurrentin Lucie Kammer lösen und einen knappen Vorsprung von 15 Sekunden vor ihr ins Ziel retten und war somit 2. im Gesamteinlauf der Jugend A und Juniorinnen sowie 1. der Jugend A. Max Hammann konnte sich nach einem für seine Verhältnisse nicht optimalem Schwimmen dank einer guten Radleistung in aussichtsreiche Position bringen und im anschließenden Lauf den 3. Platz im Gesamteinlauf der Jugend A männlich und Junioren sowie den 1. Platz in der hessischen Wertung sichern.


 

Am Sonntag war beim "großen" Triathlon über die olympische Distanz Fabian Reuter am Start. Er konnte als Gesamterster nach gutem Schwimmen und Wechsel die Radstrecke in Angriff nehmen. Diese Position konnte er leider nicht verteidigen erreichte im Gesamteinlauf auf dem für ihn ungewohnten Wettkampfformat allerdings einen sehr guten 6. Platz.

Am Twistesee  starteten Senioren-, Master- und 1. Hessenliga. Leon Weber und Torben Koch, die beide noch Junioren sind, starteten zum ersten Mal über die olympische Distanz, die am Twistesee mit einigen Höhenmetern gespickt ist, was sich schon nach dem Schwimmen auf dem Weg in die Wechselzone bemerkbar macht. Leon Weber konnte seinen Platz in der Mannschaft durch das zweitbeste interne Resultat behaupten. Durch die vielen parallelen Veranstaltungen und vielen Ausfällen gingen alle Teams etwas geschwächt auf die Strecke, konnten aber insgesamt gute Resultate erzielen.

Overdick Vierter in Immenstadt

Overdick Vierter in Immenstadt

Dies und Das

Marius Overdick, vom TuS Griesheim, erreichte am vergangenen Sonntag in Immenstad, beim Allgäu- Triathlon wie im Vorjahr den vierten Platz. Nass- kaltes Wetter und steile Anstiege verlangten den Sportlern einiges ab. Marius konnte auf der anspruchsvollen Strecke seine Radstärke ausspielen und an seine Leistung aus dem Vorjahr anknüpfen. Zudem ging es auch um die deutsche Meisterschaft auf der Olympischen Distanz, in der er, in seiner Altersklasse, die Silbermedaille holte.





Über die Sprintdistanz gingen Leon Günther und Jan Ripper an den Start. Die beiden Junioren erreichten den 4. und 13. Platz. 


Top 20 bei der Ironman 70.3 EM Wiesbaden

Top 20 bei der Ironman 70.3 EM Wiesbaden

Langdistanz

Am letzten Sonntag startete ich bei meiner zweite Europameisterschaft. Schon im vergangenen Jahr war ich in Wiesbaden am Start und wusste, dass es nicht einfach werden würde. Die Strecke durch den Taunus ist schon sehr anspruchsvoll, hinzu kam ein Startfeld der Extraklasse! Über 60 Profimänner waren gemeldet, gespickt mit Topstars der Szene. Es war einer EM würdig.

Der Vortag und der Rennmorgen verliefen unspektakulär, ich fühlte mich gut und war bereit für das Rennen. Der Startschuss fiel um 8Uhr. Es wurde im Gegensatz zum letzten Jahr vom  Ufer als Landstart gestartet. Der Bereich war allerdings für die Anzahl von Athleten nicht gerade groß und so ging es ziemlich eng zu. Meine Startposition war nicht die Beste, ich kam schlecht weg und hatte von Beginn an Probleme dem Tempo der Spitze zu folgen. Mit einem Abstand von ca. 40 Sekunden erreichte ich die erste Wechselzone. Gemeinsam mit dem späteren Sieger Andreas Dreitz machte ich mich auf die Verfolgung der großen Gruppe. Wir schlossen die Lücke und damit war die Ausgangssituation keine schlechte. Das Tempo war hoch und ich fand mich nach den ersten Anstiegen in der zweiten Gruppe wieder. Zusammen mit Rudi Wild und Alessandro Degasperi konnte ich mich dann etwas absetzen. Kurz vor dem langen Anstieg hoch zur Platte überholte uns Boris Stein und forcierte das Tempo. Im Anstieg verlor ich leidet etwas den Kontakt und war von da an auf mich alleine gestellt. Ich fuhr ordentlich aber der Abstand nach vorne wuchs kontinuierlich. Die „zweite“ Schleife kostete mich enorm viel Kraft. Als ich die Wechselzone in Wiesbaden erreicht lag ich auf Position 14, die Top Ten war 3 Minuten weg. Eine schwere Aufgabe. Ich lief ordentlich los und konnte mich schnell einen Platz weiter nach vorne arbeiten. Leider wurden die Beine von Runde zu Runde schwerer. So musste ich noch ein paar Plätze hergeben und erreichte das Ziel nach 4:16:30 Stunden. Platz 17. Damit bin ich nicht unzufrieden, sicherlich ist das Rennen in ein, zwei Situationen nicht gut für mich gelaufen, aber eine Top 20 in diesem starken Feld ist ganz okay.




Ein Dank geht an Alle an der Strecke! Egal ob Familie, Trainer, Betreuer, Bekannte oder einfach nur Zuschauer. Die Stimmung war großartig!

Als nächstes steht das Highlight der Saison an! Ironman 70.3 World Championship! Mooloolaba, Australien!  Schon am kommenden Sonntag geht der Flieger. Ich hab ziemlich Bock!! Es wird meine erste Weltmeisterschaft als Profi, es ist mein erster Trip nach Australien, ich freu mich! Der Startschuss fällt am 04.September um 6:15Uhr Ortszeit.

Bis dahin, bleibt sportlich

Euer Paul

Jannik Oeler gewinnt Citytriathlon Hanau

Jannik Oeler gewinnt Citytriathlon Hanau

Dies und Das

Am vergangenen Sonntag konnte sich Jannik Oeler vom TuS Griesheim beim Hanau Citytriathlon über die Sprintdistanz gegen die überregionale Konkurrenz durchsetzen.
Nach gutem Schwimmen hielt er den Kontakt zur Spitze und konnte nach wenigen Kilometern auf dem Rad die Führung übernehmen, sich jedoch nicht von den Verfolgern absetzen. So wechselten acht Athleten, nur wenige Sekunden voneinander getrennt,  zum abschließenden 5Km- Lauf. Dort entwickelte sich ein Zweikampf um den Tagessieg zwischen dem Griesheimer und Michael Lik aus Bad Orb. Die entscheidende Attacke setzte Oeler auf dem letzten Kilometer und sicherte sich damit den souveränen Gesamtsieg.