Willkommen beim
Triathlon Team TuS Griesheim

Deutscher Meister Team-Relay 2013 und 2014

https://www.youtube.com/watch?v=9X79UtlgGz4

News & Rennberichte

All Bundesliga HTL Jugend Dies und Das Langdistanz Elite WTS WC EC Kurz und Sprint
Annika Koch Hessenmeisterin beim Duathlon in Großenenglis

Annika Koch Hessenmeisterin beim Duathlon in Großenenglis

Jugend

Der erste Duathlon dieses Jahr fand für die Jugend im nordhessischen Großenenglis statt. Bei starkem Dauerregen und 5 Grad machten sich die Jugendlichen zum Wettkampf auf. Dort war es noch kälter, dafür hatte der Regen sich zurückgezogen. Zuerst starteten  Sophia Hammann und Luca Günther aus der B-Jugend. Es war zuerst eine 2 km lange Laufstrecke, dann 7 km auf dem Fahrrad auf welliger Strecke und dann noch mal ein 1 km langer Lauf zu bewältigen. Luca blieb beim Laufen dran und konnte sich beim Fahrradfahren noch etwas nach vorne arbeiten, so dass er nach 1 km Laufen als jüngerer Jahrgang schließlich als 10. ins Ziel kam, worüber er sich sehr freute. Sophia erwischte keinen guten Tag und musste auf der 1 km langen Strecke dem Wetter Tribut zollen.



Annika Koch und Max Hammann starteten bei den A-Jugendlichen. Hier mussten zuerst 2,5 km im Laufen, dann 3 x 7 km Radfahren und nochmal die gleiche Laufstrecke überwunden werden. Annika konnte trotz des widrigen windigen Wetters das Rennen ungefährdet als Hessenmeisterin beenden, Max kam leider auf den ungeliebten 4. Platz, war aber dennoch zufrieden, da sein Start am Morgen noch krankheitsbedingt gefährdet schien. Bei den Junioren startete Leon Günther im Jedermann-Rennen und musste zuerst einmal 5 km bei gleicher Radstrecke wie zuvor die A-Jugend  zurück legen. Er hielt sich, auch beim 2,5 km langen Anschlusslauf, gut im Mittelfeld und wurde schließlich 6. bei den Junioren.

 

Insgesamt haben sich die Jugendlichen trotz eisiger Temperaturen beim ersten Duathlon diesen Jahres gut geschlagen und freuen sich schon auf den Heimwettkampf in Griesheim am 22.5., bei dem das Wetter hoffentlich deutlich besser mitspielt.

Griesheimer Triathleten steigen stark in die 2. Bundesliga ein

Griesheimer Triathleten steigen stark in die 2. Bundesliga ein

Bundesliga

Zum Saisonauftakt in Neckarsulm konnten die Griesheimer Triathleten direkt unter Beweis stellen, dass mit ihnen in dieses Jahr zu rechnen ist.  Bei Temperaturen nicht weit vom Gefrierpunkt entfernt wurde zunächst ein Swim&Run durchgeführt, mit dessen Abständen dann ein Sprinttriathlon nach Jagdstartverfahren am Mittag absolviert wurde.



Dass die Griesheimer es erst meinten, zeigten sie gleich beim Swim&Run. Fabian Reuter schüttelte alle Verfolger ab und gewann den ersten Wettkampf, gefolgt von Simon Westermann auf 3., Scott McClymont auf 5 und Dries Matthys mit Rang 6. Lediglich Marius Overdick war noch nicht ganz wach und startete den abschließenden Triathlon als 29. Damit war eine nahezu perfekte Grundlage gelegt.



Um 13:00 fiel der Startschuss zum Jagdstart- Triathlon. Nach dem Schwimmen über 600m stiegen die Griesheimer geschlossen an der Spitze des Feldes aus dem Aquatollbad, um die extrem anspruchsvollen  20 Km auf dem Rad und den abschließenden 5km Lauf in Angriff zu nehmen. Scott war leider vom Pech verfolgt. Erst hatte man ihm beim Schwimmen die Brille vom Kopf geschlagen, sodass seine Kontaktlinse luxierte, dann wurde er nach beherzter Aufholjagd endgültig durch einen Raddefekt gestoppt. Auf der selektiven Radstrecke wurde sehr intensiv gefahren, sodass die Gruppen immer wieder zerfielen und den weniger Starken oft nur das Nachsehen blieb. Einzig unser Belgier Dries Matthys hielt bis zum Schluss den Anschluss an die, auf vier Mann geschrumpfte Spitzengruppe und beendete seinen ersten Bundesligawettkampf als Zweiter. Simon und Fabian fanden sich in der Verfolgung wieder. Sie erreichten auf den starken Plätzen 5. und 11. das Ziel.  Marius konnte seine Radstärke gut ausspielen und machte Sekunde um Sekunde gut. Am Ende konnte er sich über sein bisher bestes Ergebnis, den 17. Rang freuen.
An den meisten Tagen hätte dieses Teamresultat für den Mannschaftssieg gereicht, doch der DSW Darmstadt konnte sich in Bestbesetzung noch vor die TuSler schieben. Die Tagesfavoriten aus Neckarsulm konnten auf den dritten Platz verwiesen werden.
Der zweite Platz in der Tabelle ist eine hervorragende Grundlage für die kommenden Rennen in Darmstadt, Roth, Tübingen und Baunatal.

Große Ziele für den Bundesligastart

Große Ziele für den Bundesligastart

Bundesliga

Am kommenden Wochenende ist es endlich wieder so weit. Die Triathlon- Bundesliga startet in die Saison 2016. Die 2.Bundesliga ist zu Gast in Neckarsulm, wo wie im Vorjahr, das erste Rennen in Form eines Spezial- Triathlons stattfinden wird. Das bedeutet, dass  vor dem eigentlichen Sprinttriathlon noch ein zweiter Wettkampf durchgeführt wird, nämlich ein Swim&Run. Hier werden 500 Meter im Hallenbad geschwommen und 1,2 Km durch die Weinberge gelaufen. Die Athleten starten dann den Triathlon über 600Meter Schwimmen, 20 Km Radfahren und 5 Km laufen, in Form eines Jagdstartes mit den Abständen aus dem Swim&Run.
Für das Format sind gute Schwimmer klar im Vorteil, da die erste Disziplin deutlich schwerer ins Gewicht fällt als gewöhnlich. Dass die Hausherren aus Neckarsulm, die im letzten Jahr knapp den Aufstieg verpassten und dieses Jahr wieder anstreben als starke Schwimmer davon profitieren, ist wohl kein Zufall.



Auch die Griesheimer werden ein schwimmstarkes Team an den Start bringen. Neben den Routiniers Fabian Reuter und Marius Overdick werden Scott McClymont , Schweizer Neuzugang Simon Westermann und Dries Mathyss von unserem Belgischen Partnerverein um einen Platz auf dem Podium kämpfen.
Die Marschroute ist klar: ,, Wir wollen uns mit einem möglichst starken Team gleich zum Beginn der Saison in der Tabellenspitze etablieren‘‘, so Trainer Daniel Schmoll.

Jasmin Weber qualifiziert sich für die EM

Jasmin Weber qualifiziert sich für die EM

Elite WTS WC EC Kurz und Sprint

Am Wochenende gingen beim hochkarätig besetzen Wallisellen Triathlon unsere beiden Schweizer Jasmin Weber und Simon Westermann über 600m Schwimmen, 15km Rad und 4km Laufen an den Start. Dort hatten sie die Chance sich für die Europameisterschaft der Junioren zu qualifizieren.
Geschwommen wurde im Hallenbad, wo die Beiden jeweils ihre Bahn anführten und dort für das Tempo sorgen mussten. Das kostete Kraft und jeweils auch die Führungsgruppe auf dem Rad. Simon versuchte mit seiner Gruppe aufzuschließen, leistete viel Nachführarbeit, die aber keine Früchte trug.
Trotzdem konnte er sich auf der ersten Laufrunde nach vorne arbeiten wurde dann aber in einer Bergauf-Passage von massiven Atemproblemen gebremst. Letztendlich erreichte er als fünfter Schweizer die Ziellinie. Besonders bitter für Simon: Er hatte eine unklar angezeigte Zeitstrafe nicht angetreten die ihn nachträglich disqualifizierte.
Bei seinem Bundesligadebüt am kommenden Sonntag in Neckarsulm läuft es sicher wieder besser!




Für Jasmin verlief das Rennen umso besser. Die zwei Damen starke Spitzengruppe enteilte nicht so weit und die Verfolgerinnen um Jasmin arbeiteten gut zusammen. Trotz Wechselproblemen bei kalten Händen drehte sie im Laufen so richtig auf, ließ eine Konkurrentin nach der andren stehen und erreichte als zweite Juniorin und vierte Dame gesamt das Ziel.
Damit löste sie direkt das ersehnte EM- Ticket.
Herzlichen Glückwunsch !

DTU-Leistungsüberprüfung 2016

DTU-Leistungsüberprüfung 2016

Elite WTS WC EC Kurz und Sprint

Zwei persönliche Laufbestzeiten und ein zufriedener Trainer. Das ist das erfreuliche Ergebnis der jährlichen DTU-Leistungsüberprüfung, zugleich EM-Qualifikation für die weiblichen und männlichen Junioren, die am letzten Samstag auf dem Gelände des Luftschiffhafens Potsdam ausgetragen wurde. Die Siege gingen dabei an Lisa Tertsch aus Darmstadt und Moritz Horn aus Potsdam, die sich bei guten äußeren Bedingungen in überragender Form präsentierten und ewige Bestmarken für den Leistungstest aus 800 Metern Schwimmen und 5.000 Meter Laufen, der von der DTU schon seit 2004 in dieser Form vor Saisonbeginn durchgeführt wird, aufstellten. Das bedeutete für die beiden herausragenden Athleten des Tages zugleich das Ticket für die Triathlon-EM Ende Mai in Portugals Hauptstadt Lissabon.

5 TuS Athleten am Start

Insgesamt rund 70 Athleten aus den den Jugend A, Junioren, U23 und Elite Klassen hatten sich für den Leistungstest angemeldet, um sich mit ihren Leistungen für Kadernominierungen, die EM in Lissabon oder internationale Wettkämpfe (Europa- und Weltcup) zu empfehlen. Unten ihnen auch die TuSler Annika Koch (Jugend A), Scott McClymont, Jesse Hinrichs (beide Junioren), Fabian Reuter (U23) und Anna-Lena Pohl (Elite). Zunächst standen 800 Meter Schwimmen auf dem Programm. Hier setzte sich bei den Damen besonders Anna-Lena in Szene (9:58 Min.). Gänzlich unfreiwillig sorgte auch Fabian dafür, dass sein Name bei den anwesenden Betreuern und Sportlern im Gedächtnis blieb. Hochmotiviert wollte er sich so lange wie möglich einschwimmen und verpasste so den Start seines Laufes und musste dem Feld mit 13 Sekunden Abstand hinterhereilen. Für ihn standen am Ende 9:42 Min. zu Buche. Scott erwischte nach einer längeren Krankheit keinen „Sahnetag“ und legte die 800m in 9:36 Min. zurück. Annika (10:57 Min.) und Jesse (10:06 Min.) zeigten solide und gleichmäßige Rennen.

Der entscheidende 5.000-Meter-Lauf am Nachmittag wurde in den unterschiedlichen Läufen mit den Abständen des morgendlichen Schwimmens gestartet. Von ihrer guten Ausgangsposition angetrieben, zeigte Anna-Lena einen starken Lauf. Die Uhren stoppten bei ihr nach 18:46 Min., Annika sammelte noch einige vor ihr gestartete Athletinnen ein und machte auch auf ihre Teamkameradin noch 10 Sekunden gut (18:36 Min.). Für Scott ging es nach einer Krankheit in den letzten beiden Wochen, von Anfang an sehr zäh durch Stadion. Er kämpfte aber trotzdem bis zum Ende und blieb mit 16:19 Min. nur knapp über seiner Bestzeit. Zwei persönliche Bestzeiten legten Jesse (16:29 Min.) und Fabian (15:25 Min.) auf das Potsdamer Oval. Angetrieben von der Wut über seinen „Spätstart“ am Morgen, stellte Fabian seine persönliche Bestzeit von den Deutschen Polizeimeisterschaften des letzten Jahres ein. Jesse konnte seine letztjährige Marke um 15 Sekunden steigern und auch im Vergleich zu seinem Sieg beim 5er in Langen vor zwei Wochen noch einmal deutlich schneller laufen. 


Foto: Hessische TriathlonJugend

Entsprechend zufrieden war nach dem langen Tag in Potsdam auch Daniel Schmoll, Teamleiter der TuS-Bundesligamannschaften. „Wir sind sehr zufrieden mit den gezeigten Leistungen, und zwar sowohl im weiblichen als auch im männlichen Bereich.“ Er sehe insgesamt eine positive Entwicklung, so Schmoll. Zudem lobte er den reibungslosen Ablauf des Testtages und die perfekte Organisation durch die Gastgeber vom Bundesnachwuchsstützpunkt Potsdam.

TuSler dominieren in Langen

TuSler dominieren in Langen

Dies und Das

Im Rahmen der Triathlon Convention Europe fand am vergangen Sonntag der TCE Run in Langen statt. Neben dem 10km Hauptlauf wurde auch ein Rennen über die halbe Strecke angeboten.
Trainer Daniel Schmoll schnürte an diesem Tag selbst die Laufschuhe und lieferte sich mit unserem Bundesligaathleten Jesse Hinrichs ein Kopf-an-Kopf- Rennen, dass die Beiden mit einem gemeinsamen Zieleinlauf beendeten. Damit teilten sie sich den Tagessieg in einer Zeit von 16:51 vor Fabian Sposato vom SSC Hanau Rodenbach.

Über die doppelte Strecke lief unsere Nationalmannschaftsathletin Lisa Sieburger der Konkurrenz davon und erreichte mit einem Vorsprung von über zwei Minuten nach 35:00 als Erste das Ziel.



Ebenfalls über die 10 Km startete Jannik Oeler, der nach 8Km die beiden schnellsten Läufer ziehen lassen musste und als Dritter in 33:07 das Ziel erreichte.
Des Weiteren lief Philipp Becker in 38:35 vor Jan Ripper (46:02) ein.
Auch wenn für den Einen oder Anderen an diesem Tag die Bestzeit viel, verhinderte starker Wind auf einer sehr anfälligen Strecke  noch schnellere Zeiten.

 

 Fotos: Thomas Ortiz Fernandez

 

 

Swim& Run Darmstadt- Erste Station des HTV- Cups

Swim& Run Darmstadt- Erste Station des HTV- Cups

Jugend

Mit einer Woche Verspätung fand am vergangen Sonntag der Swim&Run im Darmstädter Bürgerpark statt und markierte die erste Station des HTV- Cups für die hessische Triathlonjugend. Ursprünglich sollte die Veranstaltung eine Woche zuvor durchgeführt werden, doch wegen Mängeln im Nordbad wich man auf einen Ersatztermin aus. Nachdem die Teilnehmer das Schwimmen im Nordbad absolvierten wurde im Anschluss der Lauf als Jagdstart durchgeführt. Das bedeutet, die Läufer starten mit dem Rückstand, den sie nach dem Schwimmen auf den Führenden mitnahmen. Geschwommen wurde zwischen 100 Meter für die Jüngsten und bis zu 500 Meter für die Jugend und Erwachsenen. Die Laufstrecke durch den Bürgerpark betrug zwischen 400 Metern und 5 Km, je nach Altersklasse.
Das Rennen bietet den Sportlern die Gelegenheit, sich schon früh im Jahr mit ihren Konkurrenten zu messen, auf die sie das nächste Mal erst wieder im Sommer treffen werden.
Auch wenn nach der Terminverschiebung viele der Favoriten ihren Start in Darmstadt absagten, waren spannende Rennen auf hohem Niveau zu sehen.
Besonders erfolgreich waren die älteren Altersklassen der Griesheimer Triathlonabteilung:
Bei den Junioren gewann Scott McClymont sein erstes Rennen im Trikot des algemarin Teams auf Anhieb und erreichte die drittschnellste Gesamtzeit des Tages. Auch Annika Koch konnte alle Konkurrentinnen hinter sich lassen und wurde Siegerin der  Jugend A, mit der zweitschnellsten Damenzeit des Tages. Ebenfalls aufs Podium schafften es Max Hammann mit Rang 2 der Jugend A und Jannik Oeler auf Platz 3 der Erwachsenen.



 
Weitere Ergebnisse :

Chiara Gündogan             Schüler B            Platz 6
Phil Schäfer                       Schüler A            Platz 11               
Dimitri Tschernich           Schüler A             Platz 18
Sophia Hammann            Jugend B             Platz 12
Ruben Dirksen Gomez    Jugend A             Platz 5
Leon Weber                      Junioren              Platz 7
Lucas Braun                       AK1-4                  Platz 6 

Jahresabschluss mit starker Performance

Jahresabschluss mit starker Performance

Dies und Das

Auch in diesem Jahr rundete wieder der Griesheimer Silvesterlauf unseren Wettkampfkalender ab. Bei guten Bedingungen gingen die meisten unserer Triathleten über die kürzere 5 Km Strecke an den Start und überzeugten hier mit überraschend schnellen Zeiten. Da die Vorbereitung auf die Saison 2016 noch in den Anfängen steckt, sind bisher noch keine großen Laufumfänge umgesetzt worden sondern nur erste Grundlagen, für das kommende Jahr,  gelegt worden. 
Von Beginn an setzten sich Jannik und Marius an die Spitze des Feldes, Lucas, Leon Günther und Max liefen dahinter, in der Verfolgung. Nach einem Kilometer konnte sich Jannik absetzen und baute den Vorsprung kontinuierlich bis ins Ziel aus. Marius lieferte sich mit Henri Hansert aus Offenburg einen engen Zweikampf um den zweiten Platz, in dem sich Marius knapp geschlagen geben musste.



Neben den Beiden (Jannik 16:03, Marius 16:21) lief auch Lucas ein sehr starkes Rennen und erreichte als Neunter in 16:58 das Ziel. Titelverteidiger Leon Günther erreichte als Elfter das Ziel, gefolgt von Max, der in einem engen Rennen den 13. Platz belegte.


Leon Weber heftete sich an die Fersen von Triathlon-Legende Nicole Leder, die er im Schlussspurt überholte und damit deutlich unter der 20 Minutenmarke blieb.


Hans Ralf Leistner  schloss mit einem vierten Platz in der Altersklasse und einer Zeit von 24:22 das Jahr ab.
Im Rennen der Frauen vertrat Elena die Triathlonabteilung und belegte in einer Zeit von 21:13 den zweiten Platz der U18 Damen und einen 5. Gesamtplatz.
Sebastian Becker nahm die volle 10km Strecke in Angriff, für die er 46:13 benötigte.  

Am Schülerlauf über 2,1km nahmen Sophia Hamman(8:57) und Luca Günther (9:04) teil, die knapp nacheinander das Ziel erreichten. Dies bedeutete für Sophia Platz 3., für Luca Platz 4. der U14. 



Abseits von Griesheim, im nordhessischen Kaufungen beendete Bundesligaathlet Fabian Reuter das Jahr mit einem dritten Platz gegen starke Konkurrenten aus der Läuferszene. 25:17 benötigte er für die welligen 7,7km.


(Bilder: riedgras.de)

 

Ironman 70.3 Türkei: Podium zum Saisonabschluss für Paul

Ironman 70.3 Türkei: Podium zum Saisonabschluss für Paul

Langdistanz

Yeah! Richtig geil! Platz 2! Mein erstes Podium bei einem Ironman 70.3! Könnte schlechter sein!

Aber mal langsam. Am Donnerstag ging es los Richtung Belek in der Türkei. Die Anreise verlief ohne Probleme und auch die Tage vor dem Rennen waren stressfrei. Mein Freund und Trainingspartner Patrick Lange wohnte im selben Hotel und so bereiteten wir das Rennen gemeinsam vor. Am Freitag fuhren wir die Radstrecke mit dem Auto ab. Fazit: Abenteuerlich! Die Straßenverhältnisse waren in einem stellenweise unterirdischen Zustand und durch die starken Regenfälle in den letzten Tagen waren Teile überflutet oder unter einer Matschschicht bedeckt. Vom Asphalt wollen wir gar nicht erst reden…

Raceday: Das Wetter war gut, das Meer hatte sich auch etwas beruhigt, es war alles vorbereitet, also los. Wirklich gut fühlte ich mich nicht, aber mal schauen was der Tag so bringt.

Die Bedingungen beim Schwimmen waren nicht gerade leicht, die Pace an der Spitze hoch und ich verpasste den Sprung in die erste Gruppe. Zusammen mit Patrick stieg ich an der Spitze der Verfolgergruppe aus dem Wasser. Auf dem Rad formierte sich schnell eine größere Gruppe. Wir fuhren gut und machten Zeit auf die Podiumsplätze gut. Nur der spätere Sieger Frederik Van-Liede vergrößerte seinen Vorsprung kontinuierlich. Bei Km 35 schlossen wir die Lücke auf Platz zwei. Nach dem Wendepunkt setzte Marcus Herbst eine Attacke, doch er hatte zuvor eine 5-Minuten Zeitstrafe bekommen. Zusammen mit Patrick konnte ich mich ebenfalls  von der Gruppe lösen. Ich fühlte mich mittlerweile richtig gut. Das Tempo war hoch und der Vorsprung wurde größer. Kurz vor der zweiten Wechselzone erhielt auch Patrick eine äußerst fragwürdige Zeitstrafe. Bitter für Ihn! Für mich war plötzlich der Weg frei. An Position zwei hinter Van-Liede ging es auf die Laufstrecke.



Ich versuchte von Beginn an ein konstant hohes Tempo anzuschlagen. Am ersten Wendepunkt nach fünf Kilometern konnte ich mir ein Bild von der Lage hinter mir machen. Es sah gut aus. Mein Vorsprung war relativ komfortabel. Das Ziel war klar: Bring einfach Platz zwei nach Hause! Und so machte ich es dann auch. Ich verteidigte meinem Vorsprung und überquerte sehr glücklich nach 3:57:53 Stunden die Ziellinie. Was ein geiles Ding! Platz 2! Podium bei einer Ironman70.3-Veranstaltung! Es geht voran!



Platz drei ging nach starker Aufholjagt mit Tageslaufbestzeit an Patrick!

Ich verabschiede ich mich jetzt in die Saisonpause. Hab ich mir verdient :-)

Beste Grüße

Euer Paul

       

Neuer Schwimmkurs

Neuer Schwimmkurs

Dies und Das

Die TuS Triathleten bieten ab dem 6.November wieder einen Kraulschwimmkurs für Anfänger an. Der Kurs richtet sich an alle, die schon immer einmal das Kraulschwimmen erlernen wollten und findet im Griesheimer Hallenbad statt. Kurszeiten sind immer Freitags 20:45Uhr und Sonntags 19:00Uhr. Insgesamt sind es 10 Unterrichtseinheiten à 60 Minuten. Der Kurs richtet sich vor allem an Teilnehmer mit keinen oder geringen Kraulkenntnissen, Grundkenntnisse des Kraulschwimmens sind somit nicht erforderlich. Weitere Informationen und Anmeldung an This email address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it. und This email address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it..

 

Online-Anmeldung für Nikolauslauf ist offen

Online-Anmeldung für Nikolauslauf ist offen

Dies und Das

Ab sofort können sich alle Laufbegeisterten für die 30. Ausgabe des Weiterstädter Nikolauslaufs anmelden. Die Meldgebühren betragen unabhängig von der Wettkampfstrecke Euro 4,- für Schüler/Jugendliche und Euro 8,- für Erwachsene. Anmeldungen über das Portal sind bis zum 03.12.2015 möglich. Spätentschlossene haben dann noch die Gelegenheit, am Wettkampftag bis 30 Minuten vor dem jeweiligen Start gegen eine zusätzliche Gebühr von Euro 1, nachzumelden.

Die Strecken bleiben gegenüber den Vorjahren unverändert und natürlich erhält auch in diesem Jahr jeder Finisher einen Schokoladennikolaus.

Alles weiter zur Veranstaltung und den Link zur Anmeldung findet ihr hier.

Lisa Sieburger beim Abschlussrennen auf Platz 16

Lisa Sieburger beim Abschlussrennen auf Platz 16

Elite WTS WC EC Kurz und Sprint

Die für das Nationalteam startenden Griesheimer Triathletin Lisa Sieburger hat am vergangen Samstag ihr letztes Weltcuprennen der Saison im türkischen Alanya absolviert. Bei heißen 30 Grad hatte sie mehr mit der Hitze und schweren Beinen zu kämpfen als mit den Konkurrentinnen. Am Ende reichte es trotzdem zu einem starken 16. Platz. ,,Beim gleichen Rennverlauf wäre vor ein paar Wochen noch mehr drin gewesen, aber ich kann trotzdem zufrieden sagen: Alles gegeben und alles rausgeholt, was heute drin war‘‘,  kommentierte Sieburger den Rennverlauf.

Team- Relay in Nizza fällt ins Wasser

Team- Relay in Nizza fällt ins Wasser

Elite WTS WC EC Kurz und Sprint

Es war alles angerichtet für ein geniales Event zum Saisonabschluss. Bereits am Donnerstag machte sich der erste Teil des algemarin Teams auf den langen Weg Richtung Nizza. Freitagabend kam das Team geschlossen in der angemieteten Ferienwohnung in Nizza an. Der Samstag wurde genutzt um die Strecken zu inspizieren und beim Zuschauen bei den nachmittäglichen Rennen der französischen Grand Prix Serie wurde die ohnehin große Motivation noch weiter gesteigert.
Gegen Abend wurde das Wetter dann langsam schlechter, Gewitter zogen über der Côte D'Azur auf und es begann heftig zu regnen.
Am nächsten Morgen dann herrlicher Sonnenschein, nahezu Windstille und angenehme Temperaturen. Alles gut, perfektes Wetter für ein spektakuläres Rennen auf der Promenade von Nizza. Der Morgen lief an wie vor jedem Wettkampf. Einige Athleten gingen kurz joggen, die Trainer bereiteten das Frühstück vor und eigentlich wartete jeder darauf später zeigen zu können wie gut die Form ist. Dann traf uns die Email des Veranstalters aus dem Nichts. Das Rennen wurde abgesagt. Nach den Unwettern der letzten Nacht wurden alle verfügbaren Sicherheitskräfte für die Aufräumarbeiten in der Region benötigt. Für Sonntag wurden alle Sportveranstaltungen an der Côte d'Azur abgesagt. "Eine Entscheidung, die absolut nachzuvollziehen ist und die man akzeptieren muss! Für die Athletinnen und Athleten ist es bitter, dass sie heute nicht starten konnten, aber unter diesen Voraussetzungen hatte der Veranstalter keine andere Wahl, als das Rennen abzusagen!", so Trainer Daniel Schmoll.



Dem Team blieb es dann nur noch die Wettkampfenergie bei einer kleinen Schwimmeinheit im Mittelmeer herauszulassen und sich im Anschluss wieder auf den langen Heimweg zu machen.

Wie lief eigentlich der September von Paul Schuster

Wie lief eigentlich der September von Paul Schuster

Elite WTS WC EC Kurz und Sprint

Nach Platz fünf bei der Challenge Walchsee Ende August, hatte Ich eigentlich noch einen Start beim Ironman 70.3 auf Rügen geplant. Aber nach dem Rennen merkte ich, dass ich schon ziemlich müde war und mir nicht noch eine Mitteldistanz in kurzer Zeit zumuten wollte. So entschied ich mich, nach  Rücksprache mit meinem Coach Gerald Reichart, den Start abzusagen.  Stattdessen ging es für mich zurück auf die kürzeren Distanzen. Ich machte mich auf die Reise nach Ihringen zum Kaiserstuhl-Triathlon. Ein Supersprint (300m/10/3) mit Vorlauf und Finale. Ich wollte mal schauen was ich über so kurze Strecken noch im Tank habe. Fazit: gar nicht mal so schlecht und ziemlich hart.  Mit meiner sportlichen  Leistung bin ich eigentlich ganz zufrieden, mit der Platzierung (5.Platz) aber nicht.


Ein paar Prozent haben an diesem Tag einfach gefehlt und über so kurze Distanzen werden kleine Fehler sofort bestraft.

Eine Woche später ging es für mich in die Schweiz zum Seeland-Triathlon in Murten. Das Wochenende und die Veranstaltung waren mega gut! Danke an alle Beteiligten, besonders an meine Griesheimer Reisegruppe! Das Rennen über die olympische Distanz beendete ich auf dem dritten Platz. Eigentlich hatte ich mir mehr erhofft, aber wenn der Kopf nicht bereit ist… naja, das Rennen hat trotzdem Bock gemacht und gerade mit meiner Laufperformance bin ich sehr zufrieden. Der Sieg ging übrigens an einen bärenstarken Maurice Clavel.

Und jetzt? Ende Oktober werde ich noch beim Ironman 70.3 Türkei an den Start gehen. Ich hab noch was vor! Doch erst mal geht es am kommenden Wochenende nach Nizza zur Teamstaffel Europameisterschaft! Mit dem deutschen Meistertitel im letzten Jahr haben wir uns für die EM qualifiziert, mal schauen was da so geht. Also Sonntag Daumen drücken, wird spannend!

Beste Grüße

Euer Paul                

TuS-Triathlon-Jugend erneut sehr erfolgreich bei der Duathlon-Hessenmeisterschaft

TuS-Triathlon-Jugend erneut sehr erfolgreich bei der Duathlon-Hessenmeisterschaft

Jugend

Am Wochenende fanden die hessischen Duathlon-Meisterschaften in Münster statt. Die Triathlon-Jugend vom TuS-Griesheim lief fast vollständig auf. Die Temperaturen waren mit bis 25 Grad fast sommerlich. Erst bei der Siegerehrung am Ende fing es an zu regnen. Zuerst starteten die C-Schülerinnen Ellena Lenhardt und Chiara Gündogan. Sie mussten eine Strecke von 400 m Laufen, 2,5 km Fahrradfahren und noch mal 400 m Laufen zurücklegen. Ellena wurde dabei 3. der hessischen Meisterschaft, gefolgt von Chiara auf dem 5. Platz.
Bei den Schülern B konnte Ben Mertingk in seinem 1. Triathlonjahr auf Platz 14 vorlaufen, Valentin Bartz belegte nach langer Verletzungspause Platz 16.
Bei den Schülern A starteten Sophia Hammann und Luca Günther über 2 km Laufen, 10 km Radfahren und noch mal 1 km Laufen. Sophia wurde 5. und Luca 7, Raphael Bartz kam bei seinem 1. Wettkampf auf Platz 20.
In der Jugend B, die die gleiche Strecke zurücklegte, wurde Ruben Dirksen-Gomez 9.
Bei der Jugend A startete diesmal die größte Gruppe des TuS mit Annika Koch, Leon Günther, Max Hammann und Leon Weber. Bei den Junioren startete Torben Koch im gleichen Rennen. Es mussten 3 km Laufen, 18 km Fahrradfahren und 1,5 km Laufen bewältigt werden. Leon und Torben konnten sich in der 1. Laufgruppe festsetzen, dicht gefolgt von Max, in der 2. Laufgruppe. In dieser Reihenfolge ging es auf die Radstrecke gehen konnten. Dort musste Leon leider abreißen lassen und fand sich in der Gruppe von Max wieder. Schließlich konnten Torben als 2., Leon als 3. und Max als 4. das Rennen beenden. Mit Leon Weber auf einem sehr guten 11. Platz wurde die Mannschaft der A-Jugend ebenfalls Hessenmeister.
Annika Koch dominierte von Anfang an das Rennen und wurde ungefährdet 1. mit einem Start-Ziel-Sieg, Elena wurde knapp geschlagen und landete auf einem sehr guten 4. Platz.

von links nach rechts Elena Braun, Trainerin Leonie Poetsch, dahinter Trainer Daniel Schmoll, Ben Mertingk, Valentin Bartz, Chiara Gündogan, davor Raphael Bartz, Luca Günther, Leon Günther, Leon Weber, Torben Koch, Annika Koch, Max Hammann und Sophia Hammann

Anna-Lena und Jasmin stark in Uster

Anna-Lena und Jasmin stark in Uster

Elite WTS WC EC Kurz und Sprint

Am vergangenen Freitag ging es für mich zum Uster Triathlon in die Schweiz. Dort fanden am Samstag vor sehr schöner Kulisse die Swiss Pro League, die Swiss Junior League sowie die Swiss Youth League statt. Im Gegensatz zu den Rennen am Sonntag war hier das Windschattenfahren freigegeben.



Ebenfalls am Start war Jasmin Weber, die in Tübingen ihre Bundesliga-Premiere gefeiert hatte. Gemeinsam ging es um 16:15 Uhr zum Start. Beim Schwimmen erwischten wir beide einen guten Start und konnten nach 500m als 2. bzw. 3., kurz hinter der späteren Siegerin Jolanda Annen, das Wasser verlassen.



Zu fünft ging es auf die 15km lange Radstrecke. Durch gute Zusammenarbeit auf dem Rad konnte die Verfolgergruppe auf Distanz gehalten werden. Beim Laufen mussten wir Jolanda Annen und die später Zweit- und Drittplatzierten, Julie Derron und Lisa-Marie Berger, relativ schnell ziehen lassen. Während ich bei den heißen Temperaturen den  4. Platz ins Ziel retten konnte, gewann Jasmin, wie bei den letzten Rennen der Youth League, ihre Kategorie und belegte Overall den 6.Platz.

Nach 2 eher durchwachsenen Trainingswochen kann ich mit diesem Ergebnis zufrieden sein und kann mich nun auf die verbleibenden Wettkämpfe der Saison freuen.

Paul berichtet vom Walchsee

Paul berichtet vom Walchsee

Langdistanz

Nach der EM in Wiesbaden stand Regeneration im Vordergrund, ich erholte mich relativ schnell, freute mich auf das Rennen am Walchsee und war gut vorbereitet. Am Donnerstag machte ich mich zusammen mit meinem Coach Gerald Reichart auf den Weg in den Süden. Die Tage verliefen unspektakulär. Die Renn-Location war aber alles andere als unspektakulär. Die Berge, der See, das perfekte Wetter boten ein richtig schönes Panorama.

Sonntag, 9:00Uhr, Start! Wassertemperatur 22Grad, Sailfish G-Range an und Abflug… Ich fühlte mich gut und setzte mich an die Spitze des Feldes. Nach 500m übernahmen andere Athleten die Pace und so stieg ich in einer kleinen aber feinen Spitzengruppe aus dem Wasser. Mit dabei waren nahezu alle Favoriten des Tages.

Auf dem Rad ging es von Beginn an rund. Die ersten Kilometer waren sehr hektisch und der spätere Sieger Giulio Molinari machte sofort klar, dass er heute der Mann des Tages sein wird. Im ersten Anstieg verlor ich zusammen mit Andreas Giglmayr und Filip Ospaly  etwas den Kontakt zur Spitzengruppe. Wir fuhren weiterhin schnell und hielten den Abstand lange Zeit im Bereich von 40 Sekunden, nur Christian Kramer überholte uns.  Auf der zweiten Radrunde schloss der österreichische Lokalmatador Thomas Steger zu uns auf. Der Abstand auf das Podium wuchs auf fast zwei Minuten an, aber mit einem schnellen Laufsplit war es noch in Reichweite. Auf dem 8. Platz ging es auf die Laufstrecke. Ich kam gut ins Rollen, machte schnell Zeit auf Christian Kramer gut, musste aber Andreas Giglmayr ziehen lassen. Er machte sich auf den Weg Richtung Podium. Für mich war klar, dass es heute um Platz vier oder fünf gehen sollte. Ich kämpfte mich auf den fünften Platz, der Weg zu Platz vier war weit, zu weit und so kam ich nach 3:57:01Stunden auf Platz fünf ins Ziel.

Fazit: Ziel erfüllt! Ich hatte mir vor dem Rennen eine Top 5 Platzierung ausgemalt und diese auch erreicht. Damit bin ich ziemlich zufrieden. Das Rennen war hart und ich musste viel investieren, aber es hat richtig Bock gemacht. Challenge Walchsee kann man mal machen!

Wie die Saison weitergeht entscheide ich in den nächsten Tagen. Fakt ist, ich hab noch was vor!

Ihr hört von mir.

Euer Paul           

Griesheimer gewinnen die Hessische Seniorenliga

Griesheimer gewinnen die Hessische Seniorenliga

HTL
Am Sonntag ging es bei der 33. Auflage des traditionsreichen Twistesee Triathlons für unsere Seniorenligamannschaft darum die hervorragende Ausgangsposition als Tabellenführer zu verteidigen und endlich den lange angestrebten Titel des Hessischen Senioren Mannschaftsmeisters nach Griesheim zu holen.
 
Die Mannschaft ging in einer absoluten Topbesetzung an den Start. Bei Kaiserwetter waren zunächst 1500m Schwimmen im angenehm kühlen Twistesee zurückzulegen. Hier machten die Griesheimer Männer von Beginn an klar, dass der Tagessieg nur über sie vergeben werden wird. Auf der anspruchsvollen Radstrecke mit ihren über 1000 Höhenmetern, spielte dann vor allem Philipp Becker seine Radstärke aus und gesellte sich zu seinen beiden Mannschaftskameraden Serhad Gündogan und Sascha Sieverding an die Spitze des Feldes. So ging die Griesheimer auf Position 1 bis 3 auf die nicht weniger schwere Laufstrecke. Hier musste Sascha dann zwar noch einen Platz abgeben, aber mit den Einzelplatzierungen 1 (Serhad), 2 (Philipp) und 4 (Sascha) und der daraus resultierenden Platzziffer 7 war die Mannschaft unschlagbar. Abgerundet wurde das Teamresultat von Gerd Geisenhof, der sich nur eine Woche nach der Challenge Walchsee auf Platz 27 platzieren konnte. Damit ist das Team Hessischer Senioren Mannschaftsmeister 2015!



Neben den in der Mannschaft der Seniorenliga eingesetzten Athleten, ging auch ein Großteil der in diesem Jahr eingesetzten Ligastarter im offenen Rennen an den Start um beim Titelgewinn dabei seien zu können. Hier gibt es ebenfalls zahlreiche sehr gute Ergebnisse zu berichten. Uli Seifert kämpfte sich mit wahrscheinlich gebrochenem Zeh vom Schwimmausstieg auf den zweiten Platz ihrer Altersklasse. Manuela Oestreich und Matthias Fengler wurden ebenfalls mit der Silbermedaille in ihren Altersklassen dekoriert.
Auch aus dem Nachwuchslager der Seniorenliga waren einige Athleten am Start. Leonie Poetsch konnte das Offene Rennen der Damen über die Kurzdistanz für sich entscheiden, Katharina Grölz belegte hier Rang drei und den ersten Platz ihrer AK. Daniel Schmoll tat es Leonie gleich und konnte die Wertung der Männer knapp vor Tobias Henne gewinnen.
Auf der Sprintdistanz belegte Dominik Leifer einen guten vierten Platz im Gesamteinlauf und damit auch den Sieg in seiner Altersklasse.
Alles in allem war es ein super Tag mit einer super Gruppe (aus allen Teilen des Vereins)  bei herrlichem Wetter in Wetterburg!
Marius berichtet aus dem Algäu

Marius berichtet aus dem Algäu

Dies und Das

Am vergangenen Sonntag ging es für mich zum Allgäu Triathlon, der letzten richtigen Standortbestimmung vor meinem Debüt auf der Mitteldistanz.

Bei herbstlichen Temperaturen und Dauerregen galt es morgens 1,5 km im „großen Alpsee“ zu schwimmen, 42,5 km durch die Berglandschaft zu radeln und 10,5 km zu laufen. Aufgrund des starken Teilnehmerfeldes mit 2 ehemaligen und einem amtierendem Hawaii Champion, sowie Vorjahressieger Nils Daimer, hatte ich mir Vorfeld ein Platz unter den ersten 5 vorgenommen.

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Beim Schwimmen erwischte ich einen guten Start, ich hatte mir die Füße von Al Sultan ausgesucht, weswegen ich an der ersten Boje auch unter den ersten 3 wenden konnte. Bis zum Landgang musste ich die Spitzengruppe leider ziehen lassen, sodass ich mich nach etwas mehr als der Hälfte mit Weltmeister Sebastian Kienle auf die Verfolgung machte.
So stieg ich mit etwa 1 Minute Rückstand auf die Spitze aus dem Alpsee und ging durch einen schnellen Wechsel als neunter auf die Radstrecke. Den ersten kurzen, aber knackigen Anstieg des Tages am Kalvarienberg fuhr ich noch sehr verhalten hoch, weswegen ich kurze Zeit später vom Vorjahressieger Daimer und Hellriegel überholt wurde. Spätestens da merkte ich, dass ich ein bis zwei Gänge zulegen musste, wenn ich mein eigenes Ziel noch erreichen will. Deshalb setzte ich am nächsten 5km langen Anstieg alles auf eine Karte, fuhr den Berg nahezu Anschlag herauf, konnte beinahe alle Konkurrenten hinter mir lassen und hatte schon bald Blickkontakt zum drittplatzierten Al Sultan. Von da an brauchte ich mir um meine Motivation keine Gedanken mehr zu machen, ich versuchte das Tempo weiter zu halten und konnte mich so kurz vorm höchsten Punkt von Al Sultan lösen und kurzzeitig zum Zweitplatzierten aufschließen. Dadurch hatte ich bei km 17 gerade mal 2 Minuten Rückstand auf Kienle.
Bergab ließ ich es etwas vorsichtiger angehen, wodurch ich als drittplatzierter auf die Laufstrecke ging.
Relativ schnell wurde mir klar, dass das Radfahren wohl ein Tick zu hart gewesen war. Quasi vom ersten Meter an hatte ich mit allen möglichen Problemen und Schmerzen zu kämpfen, wodurch ich den dritten Platz nach 5km wieder abgeben musste.
Da nach vorne nichts mehr ging und von hinten nichts kam, konnte ich den vierten Platz relativ ungefährdet nach Hause laufen.
Auch wenn ich das Ziel Top 5 erreicht hatte, überwog zuerst einmal die Enttäuschung den dritten Platz verloren zu haben. Jedoch stimmt mich das Rennen sehr positiv auf die beiden letzten Wettkämpfe, das 2.Bundesliga Finale in Baunatal und die Mitteldistanz bei der Challenge Almere-Amsterdam. 

Europameisterschaft Wiesbaden 2015

Europameisterschaft Wiesbaden 2015

Langdistanz

Hätte mir jemand vor dem Rennen gesagt, dass ich in diesem starken Feld Platz 14 belege, hätte ich wahrscheinlich gesagt „richtig geil“, aber mit dem Rennverlauf wollte ich mehr…
Aber mal langsam. Freitag: Wettkampfbesprechung, Check-in, Vorbelastung… easy. Richtig einschätzen konnte ich das Feld vor dem Start nicht. Fakt war, es ist ein starkes Feld, eine richtig anspruchsvolle Strecke und jede Menge „Wenn-Optionen“. Ziel: ein gutes Rennen machen

Raceday: Wetter gut, Laune gut, Form gut, Top-Betreuerteam, Familie und Freunde an der Strecke, könnte schlechter sein. Also los.
Das Schwimmen im Waldsee verlief wie geplant, ich kam gut los, etablierte mich an der Spitze der großen Verfolgergruppe und kam mit nahezu allen Favoriten aus dem Wasser. Nur eine kleine dreier Gruppe um Maurice Clavel hatte ca. 30 Sekunden Vorsprung. Die Ausgangssituation war also gut, nach schnellem Wechsel ging es aufs Rad. Ich fühlte mich von Beginn an wohl auf der Cervelo-Maschine. Schnell bildete sich eine große Verfolgergruppe, Andreas Raelert war überragend stark und machte sich auf und davon. Unsere Gruppe lief gut, ich konnte mich immer im ersten Teil der Gruppe aufhalten. Von hinten flogen nur, der später Sieger Boris Stein und Andreas Dreitz vorbei. Doch beide fuhren so stark, dass niemand aus der Gruppe folgen konnte. Ab dem Aufstieg zur Platte übernahm Christian Kramer die Führung der Gruppe. Die Gruppe wurde kleiner und ich musste viel investieren um den Kontakt durch den Taunus zu halten, aber es funktionierte und so ging es auch in die zweite Wechselzone. Der Wechsel war wieder gut und ich hatte direkt eine kleine Lücke auf den Rest herausgearbeitet. Ich hörte nur „Paul du bist Achter!“… Yes!! An Position acht nach der schweren Radstrecke bei der EM! Da geht was.

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Foto: Ingo Kutsche
Aber ich hatte viel investiert auf dem Rad und der Körper wollte nicht so recht. Die ersten Kilometer waren noch gut, getragen von der Kulisse und der guten Position, aber dann machten sich die Oberschenkel bemerkbar. Ich musste meine Pace drosseln und wurde von den Verfolgern gestellt. Der Kopf wollte weiter nach vorne laufen, der Körper nicht. Ich verlor noch ein paar Positionen. Ich war am Ende und musste um jeden Schritt kämpfen. Danke an alle die mich weiter motiviert haben und mich durch den langen Weg durch den Kurpark begleitet haben! Auf der letzten Laufrunde ging es noch darum den Platz zu verteidigen und die Beine wurden wieder etwas besser. Ich war tierisch froh als ich im Ziel war. Ich rettete Platz 14 ins Ziel. Platz 14 bei der EM!

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Foto: Ingo Kutsche
Damit kann ich zufrieden sein! Aber wenn man die TopTen vor Augen hat und dann „nur“ 14ter wird… naja.
Es war ein toller Tag! Ich nehme ganz viel Positives aus dem Rennen mit! Ich bin absolut konkurrenzfähig und es kommen ja noch ein paar Rennen dieses Jahr! Danke für den mega Support da draußen!!

Besonderer Dank geht an meine Familie, meine Trainer Gerald Reichart & Michael Vogt, an die equipeRED und das algemarin Team TuS Griesheim!

Bis bald, Euer Paul

Hessenliga Zweiter in Fuldatal

Hessenliga Zweiter in Fuldatal

HTL

 

Die Hessische Triathlon Liga wartet in diesem Jahr mit einem sehr abwechslungsreichen Rennprogramm auf. Nach einer Olympischen Distanz auf den anspruchsvollen Strecken des Viernheimer Triathlons ging es zum super schnellen Sprint am Woog, als drittes Rennen stand am letzten Wochenende ein Mannschaftsformat im nordhessichen Fuldatal im Kalender bevor in zwei Wochen die Hessischen Meisterschaften Olympische Distanz in Rodgau das Finale der Liga markieren.

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Für Fuldatal setze die Griesheimer Mannschaft auf den Nachwuchs aus der eigenen Jugend. Leon Günther, Max Hammann und Leon Weber bestritten ihr erstes Mannschaftsrennen. Ihnen zur Seite standen die mit diesem Format schon erfahrenen Dominik Leifer und Daniel Schmoll.

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Beim Schwimmen im Waldschwimmbad Ihringshausen konnte sich die Griesheimer Mannschaft schnell auf den zweiten Platz setzen. Nach 750m im Becken ging es mit knapp 20 Sekunden Rückstand auf die führende Mannschaft aus Michelstadt in die Wechselzone. Auf der Radstrecke galt es vier anspruchsvolle Runden zu absolvieren. Hier fanden die Griesheimer zunächst nur schwierig in einen gleichmäßigen Rhythmus und so wuchs der Rückstand nach vorne in der ersten Runde schon auf 45 Sekunden an. Danach kam das relativ junge Team besser in Tritt und verlor bis in die zweite Wechselzone keinen weitere Zeit.

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Damit ging es mit Sichtkontakt zur führenden Mannschaft und knapp 30 Sekunden Vorsprung auf den Drittplatzierten DSW Darmstadt auf die abschließenden 5,5 Laufkilometer. Hier musste Leon Weber dann der sehr guten Radleistung etwas Tribut zollen und seine vier Teamkollegen ziehen lassen. Diese versuchten alles noch in Schlagdistanz zur Michelstädter Mannschaft zu kommen, kamen aber nicht mehr näher als 15 Sekunden ran. Der Abstand zum DSW Darmstadt jedoch wuchs ständig und so durfte sich das Team am Ende über Platz 2 freuen.

In der Tabelle rangierte die Mannschaft jetzt auf Platz 4 und hat in Rodgau eine perfekte Ausgangssituation um die angestrebte Top 5 Platzierung einzufahren 

Bundesliga Finale in Tübingen

Bundesliga Finale in Tübingen

Bundesliga

Am Sonntag ging es zum letzten Mal für dieses Jahr in der ersten Bundesliga zur Sache. Der zum ersten mal in Tübingen ausgerichtete City-Triathlon bot dafür eine erstklassige Kulisse. Der Kurs führte durch den Neckar, der mit seinen frischen 18 Grad Wassertemperatur im Neoprenanzug durchschwommen wurde, auf dem Rad hinaus aus der Stadt und auf einem Wendepunktkurs wieder zurück. Auf einer anspruchsvollen Laufstrecke durch die historische Altstadt waren einige kurze steile Anstiege zu bewältigen, die Zuschauermassen an der Strecke entschädigten aber für diese Tortur.

Bei den Damen gingen die Routiniers Leonie Poetsch, Lisa Sieburger, Anna-Lena Pohl und zum ersten mal in der Bundesliga dabei, die 17- Jährige Schweizerin Jasmin Weber ins Rennen. Nach dem Schwimmen lagen alle Vier gut positioniert im vorderen Feld, nur Lisa verpasste knapp den Sprung in die erste Radgruppe. Dort veränderten sich über die 20 Kilometer die Abstände kaum, eine gute Ausgangslage für die Griesheimerinnen. In der abschließenden Disziplin spielte Lisa noch einmal voll ihre Laufstärke aus und zog an ihren Teamkolleginnen vorbei, was ihr einen starken vierten Platz einbrachte. Anna- Lena lief auf dem 10. , Leonie auf dem 14. und Jasmin auf dem 17. Platz ein. Die geschlossene Mannschaftsleistung bedeutete den dritten Rang der Tageswertung und eine Verbesserung in der Tabelle auf Platz 5. Ein versöhnliches Endresultat, nach einer Saison die eher vom Pech geprägt war.

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Bei den Herren standen Jannik Schaufler, Marius Lau, Yannick Lieners, sowie die Schweden Gabriel Sandör und Joel Vikner an der Startlinie. Nach einem schnellen Schwimmen fanden sich Jannik, Gabriel und Joel in der dritten Radgruppe wieder, Marius und Yannick kurz darauf. Wie schon in den Rennen zuvor fuhren die vorderen drei Gruppen ineinander auf, sodass ein 50 Mann starkes Feld gemeinsam auf die Laufstrecke ging. Stärkster Griesheimer war wieder einmal Gabriel, der als 17. das Ziel erreichte, gefolgt von Joel (28.), Jannik (36.) und Yannick (47.). Marius komplettierte das Ergebnis auf Rang 51. In der Teamwertung ging es sehr eng zu, so landete das algemarin Team ,, nur'' auf Platz 10. Insgesamt schlossen sie die Saison auf dem 8. Platz ab, ,,ein Ergebnis mit dem wir gut leben können'', so Trainer Daniel Schmoll.


Schon am Morgen ging das zweite Herrenteam in der 2. Bundesliga ins Rennen. Fabian Reuter, der eine sehr starke Saison zeigt stieg wieder mit der Spitzengruppe aus dem Wasser. Max Hammann, Adrian Hüttel, Jannik Oeler und Marius Overdick nahmen in einer großen Radgruppe die Verfolgung auf. Jedoch war an diesem Tag das Radtempo nicht sonderlich hoch und nur wenige beteiligten sich an der Tempoarbeit. Damit waren die in etwa 15 Führenden enteilt, unter denen auch Fabian war. Er beendete das Rennen auf Rang 6, Jannik wurde 20., Marius 28., Adrian 35. und Max nach Zeitstrafe 43.. Damit erzielte das algemarin Team einen 5. Platz. Beim Abschlussrennen in Baunatal kann sich bei dem engen Tabellenstand aber noch viel, sowohl nach oben als auch nach unten, verschieben.

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Zu Gast in Polen

Zu Gast in Polen

Langdistanz

Es ist schon eine Woche her und hier nun endlich ein paar Zeilen zur Challenge Poznan. Nach meinem Sieg beim Heinerman in Darmstadt hat mir mein Coach Gerald Reichart ein paar Tage Urlaub gegönnt, aber dann war Schluss mit Lustig und es standen drei Wochen umfangreiches und intensives Training auf dem Programm. Noch etwas müde vom Trainingsblock machte ich mich auf den Weg. Mir war bewusst, dass das Rennen nicht die „Megabombe“ werden würde, aber eine solide Leistung sollte schon her…

Das Rennen war besser besetzt als ich lange Zeit vermutete, Bart Aernouts, James Cunnama, Giulio Molinaro, Jan Raphael… um nur einige zu nennen. Zum Rennen: Schwimmen war okay, an Position vier ging’s mit geringem Rückstand auf die Radstrecke. Rad: solide, nicht mehr, nicht weniger! So richtig gut bin ich nicht zurechtgekommen und der Abstand nach vorne war bis zum Ende der Radstrecke doch schon ziemlich groß. Lauf: richtig guter Tag. Und das stimmt mich sehr positiv! Ich konnte noch einige Plätze gut machen und belegte am Ende einen guten 6.Platz.

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Damit kann ich zufrieden sein und bin es auch.

Nächste Woche geht es bei der Ironman 70.3 Europameisterschaft in Wiesbaden rund! Das wird ein echter Kracher! Meine erste EM und die Startliste verspricht ein weltklasse Feld!

Also nächsten Sonntag! 8Uhr! Kommt vorbei und unterstützt uns!
Bis dahin, Euer algemarin-Athlet Paul  

Lisa Sieburger gewinnt Europacup in Frankreich

Lisa Sieburger gewinnt Europacup in Frankreich

Elite WTS WC EC Kurz und Sprint

Die Saison 2015 verlief für Lisa bisher eher unglücklich. Doch der Europa Cup in Châteauroux, Frankreich - ausgetragen am 19.07.15 als Sprint - brachte offensichtlich die Wende: Nach erfreulich geringem Abstand auf die Spitzengruppe nach dem Schwimmen, gelang Lisa auf der winkligen Radstrecke der Anschluss an die Spitze. Das Material hielt und - fast ein wenig überraschend - auch sonstiges Pech blieb aus, so dass Lisa ihre Laufstärke diesmal ungehindert ausspielen konnte: Mit 16:38 min auf dem etwas über 5 km langen Laufsplit war sie Tagesschnellste und distanzierte mit einer Endzeit von 1:01:30 h die Zweitplatzierte Leonie Periault aus Frankreich um 36 Sekunden.

 

Bilder vom Shorttrack

Dies und Das

Unter folgendem Link findet ihr Bilder vom Shorttrack 2015 https://www.facebook.com/ShortTrackTuSGriesheimTriathlon Gleichzeitig möchten wir uns bei allen Athleten, Helfern, Kampfrichtern, Sponsoren, Anwohnern und Mitarbeitern der Stadt Griesheim bedanken, die zum Gelingen der Veranstaltung beigetragen haben!

Short-Track Orga

Short-Track Orga

Dies und Das

Heute wollen wir Euch das Orga-Team vorstellen:
Das Orga-Team des Short-Track besteht aus drei gleichberechtigten TuS-Triathleten.
Ladies First, unsere Nummer 1 im Team ist Marli Lenhardt  mit geschätzten 47 Jahren eine Späteinsteigertriathletin, führt erfolgreich ein Kleinunternehmen, und ist eigentlich die Kassenwartin der Triathlonabteilung. Seit kurzem erst vom Triathlon infiziert, geht sie selbst gerne auf Wettkämpfe und da sie gerne etwas voran bringt, organisiert sie "mal" für andere einen. Als Teamplayer würde sie sich allerdings mehr Mannschaftswettkämpfe wünschen.

Als nächstes möchten wir Euch Dominik Leifer vorstellen, er ist mit 27 Jahren der Jüngste im Team und ist seit Ende 2009 Mitglied beim TuS Griesheim. Seinen ersten Triathlon hat er im Jahr 2000 an der Stockelache mit Mountainbike und Badehose bestritten. Dominik hat sich schon immer gefragt was alles zu einer Wettkampf Organisation dazugehört und hat sich gedacht die beste Möglichkeit, dass herauszufinden, ist selbst einen mit zu organisieren. Außerdem ist so eine Veranstaltung extrem wichtig für unsere Abteilung und unseren Sport!

Last but not least Kai Schütz, unsere Nummer 3 im Orga-Team. 32 und Triathlet seit 2002. Sein erster Triathlon war der Feuerwehrtriathlon im Bürgerpark, daher hat der aktive Feuerwehrmann die seit dem Ableben des BüPa vakante Hessenmeisterschaft in Zusammenarbeit mit dem HFSV hierher geholt und wiederbelebt. Den Triathlon organisiert er nach eigener Aussage vermutlich, weil er sich nicht heftig genug gewehrt hat und er vor einigen Jahren den Feuerwehrtriathlon in Pfungstadt organisiert hatte.

Heinerman: Schuster schlägt Reichel

Heinerman: Schuster schlägt Reichel

Elite WTS WC EC Kurz und Sprint

Darmstadt: Heinerman 2015! „Heimrennen sind einfach geil!“ so könnte man es knapp zusammenfassen.
Am Sonntag stand für algemarin-Athlet Paul genau so ein Rennen an, das Rennen vor der Tür, Freunde und Familie an der Strecke, mit dem Favorit des Tages, dem Ex-TuSler Horst Reichel war auch für starke Konkurrenz gesorgt. Es sollte ein spannendes Rennen werden.
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Von Beginn an entwickelte sich ein packender Zweikampf zwischen den Beiden. Nach knapp mehr als 17 Minuten für die 1500m im Woog ging es für Paul und Horst Reichel auf die Radstrecke. Hier übernahm Reichel die Initiative und sorgte auf der Wendepunktstrecke für extrem hohes Tempo, doch absetzen konnte er sich nicht. Paul zeigte nach der Mitteldistanz in Dänemark erneut eine starke Leistung auf dem Zeitfahrrad und so ging es Seite an Seite zurück in die Wechselzone am Woog. Die Entscheidung sollte also auf den abschließenden 10Km fallen. Paul versuchte von Beginn an das Tempo hoch zu halten und den Lauf offensiv zu gestalten. Er erhöhte zwei, drei Mal die Pace und versuchte einen kleinen Vorsprung heraus zu laufen, aber Reichel konnte stets folgen. Der letzte Kilometer war dann an Spannung nicht mehr zu überbieten. Reichel attackierte ca. 800m vor dem Ziel, doch Paul konnte folgen. Seite an Seite ging es dem Ziel entgegen, und 200m vor dem Ziel setzte Paul den entscheidenden Angriff, die Lücke ging auf und Paul überquerte als Sieger die Ziellinie!

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Was für ein Rennen! Herzlichen Glückwunsch!  

TuS Athleten beweisen sich auf der 3.Station der Triathlon Bundesliga in Düssseldorf

TuS Athleten beweisen sich auf der 3.Station der Triathlon Bundesliga in Düssseldorf

Bundesliga

Am vergangenen Wochenende stand das 3.Rennen der 1.Triathlonbundesliga in Düsseldorf auf dem Programm der Athleten des algemarin Teams TuS Griesheim. Bei der zeitgleich stattfindenden deutschen Meisterschaft der Elite und U23 galt es für die Teams zudem die Topathleten möglichst gut zu unterstützen.
Beide Teams wollten die guten Ergebnisse des letzten Wettkampfes mit Platz 5 und 6 bestätigen. Für die Damen galt es sich ein wenig in der Tabelle nach vorne zu orientieren und für die Männer in Schlagdistanz zu Platz 6 zu bleiben.

Um 11:00 Uhr fiel der Startschuss zum Frauenrennen für die Tuslerinnen in der Besetzung Lisa Sieburger, Anna-Lena Pohl, Leonie Poetsch und Natascha Schmitt ging es vor mehr als 1000 Zuschauern auf die Schwimmstrecke im Medienhafen Düsseldorf. Anna-Lena verließ als erste des algemarin Teams das Wasser und fand sich in der ersten Radgruppe wieder. Ihr folgten Leonie und Lisa die kurz vor bzw. nach Anne Haug, der Vize Weltmeisterin von 2012 den Rhein verließen. Beide schafften es leider nicht mehr ganz mit Anne Haug an die erste Gruppe aufzuschließen und fanden sich in der zweiten Radgruppe wieder. Natascha folgte dann in der 3. Gruppe. An diesen Gruppen veränderte sich auf dem Rad dann wenig, bis eingangs der 2.Runde Lisa sich einen Plattfuß am Vorderrad einfing. Leider ca. 300m hinter dem Pit Stop an dem ein Wechsel des Rades möglich ist. Somit hieß es für sie 10km mit plattem Vorderrad zu Ende fahren. Diesem Missgeschick kostete sie leider alle Chancen auf eine Topplatzierung in der deutschen Meisterschaft. So ging es für sie und die anderen Mädels beim Laufen darum noch einmal alles aus sich herauszuholen, um dennoch eine gute Teamplatzierung zu erreichen. Nach hartem Kampf langte es für unsere Mädels dann zu Platz 6 in der Tageswertung.
In der Tabelle konnte man einen Platz nach vorne auf Platz 7 rücken.“ Leider bleiben wir bei den Damen in diesem Jahr in jedem Rennen nicht vom Pech verschont. Nach 3 krankheitsbedingten Ausfällen im ersten Rennen, 2 Stürzen im 2.Rennen und jetzt dem Plattfuß von Lisa hoffen wir in Tübingen endlich mal das Glück auf unserer Seite zu haben.“ so Michael Vogt.

Bei den Männern ging die Mannschaft um Gabriel Sandör, Jannik Schaufler, Marius Lau und Joel Vikner mit dem Bundesliga Neuling Fabian Reuter an den Start.
Nach dem Schwimmen fanden sich Gabriel und Jannik in den Top Ten und somit direkt in der ersten Radgruppe wieder. Joel entstieg mit den dem Weltranglisten 4.Richard Murray und dem späteren deutschen Meister Gregor Buchholz aus dem Wasser. Dieser Express war die Garantie auch noch in die ersten Radgruppe vorzustoßen. Marius und Fabian kamen weitere 10 Sekunden später aus dem Wasser und fanden sich nach den ersten 5km in Radgruppe 2 und 3 wieder. Während die Gruppe von Marius ebenfalls noch den Anschluss an die erste, dann 55 Mann starke Gruppe fand konnte Fabian leider nicht mehr ganz aufschließen. So ging es mit 55 Mann auf die abschließende Laufstrecke. „Uns hat es an diesem Tag nicht in die Karten gespielt, dass die Gruppen auf dem Rad so stark zusammen gefahren sind. Dennoch haben wir das Beste daraus gemacht“, so Daniel Schmoll. Unserer jungen Mannschaft mit 3Athleten unter 20Jahren konnte hier, in einem mit der Weltspitze gespickten Feld , gute Leistungen zeigen und beendete mit den Einzelplatzierungen 17,24,28,48,56 das Rennen auf Platz 8. Jannik konnte zudem als Junior den 5.Platz in der U23 Wertung erreichen.
Die aktuelle Tabelle vor dem letzten Rennen in Tübingen:
Damen:
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Herren:
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3. Wettkampf der 2. Triathlon-Bundesliga Süd

Bundesliga

Es bleibt dabei: Auch beim 3. Wettkampf der 2. Triathlon-Bundesliga-Süd setzten sich am Rothsee die „üblichen Verdächtigen“ durch. Mit Platzziffer 25 gewinnt das Eichbaum Team stimmel-sports vor dem Fujitsu Team Neckarsulm (33).
Über die Sprintdistanz (750 Meter Schwimmen / 20km Radfahren / 5km Laufen) erwischte die Nachwuchsvertretung des Algemarin Teams einen durchwachsenen Tag. Das beste Tagesergebnis konnte mit Rang 23. Marius Overdick verbuchen. Für ihn und Olaf Koch (32.) geht die Formkurve nach einer durchwachsenen Frühjahrsvorbereitung langsam nach oben und sie schauen zuversichtlich auf die zweite Saisonhälfte. Einen gebrauchten Tag erwischten die weiteren Starter des Teams. Jesse Hinrichs (48.), am Woog noch in den Top 15 der Liga platziert, hatte mitten in der Vorbereitung auf die Deutschen Meisterschaften der Jugend nicht die nötige Frische um sich in der Laufentscheidung gut zu platzieren, Jannik Oeler (51.) und Johannes Kappel (DNF) fanden nie wirklich in die Rennbelastung rein und kämpften von Anfang an mehr mit der körperlichen Ermüdung als mit den Gegnern. Damit stand am Ende ein 10. Platz für die Mannschaft zu Buche.
Vor dem nächsten Wettkampf, der erst am 02. August in Tübingen ansteht, führt in der Tabelle das Eichbaum Team (59 Punkte) knapp vor Neckarsulm (58), das Algemarin Team liegt mit Anschluss nach oben auf Platz 6 (44).

Neben der Mannschaft der 2. Bundesliga waren am Rothsee auch noch Manuela Östreich und Adrian Hüttel auf der Sprintdistanz am Start. Manuela konnte dabei ihren ersten Gesamtsieg in einem Triathlonrennen verbuchen und ließ den anderen Damen keine Chance. Adrian belegte im Männerfeld den 5. Platz und untermauert damit seine Ambitionen bald wieder im Bundesligateam zu starten.  

Challenge Dänemark

Challenge Dänemark

Langdistanz

Am Wochenende machten sich die equipeRED-Profis Stefan Eichheimer und Paul Schuster auf den Weg nach Dänemark. Für Stefan stand seine erste Langdistanz dieser Saison auf dem Programm, Paul wollte über die Mitteldistanz seine gute Form von Salou bestätigen.

Die Zeit vor dem Rennen verlief unspektakulär, Wetter, Stimmung und Form waren gut. Es war angerichtet.
Für Stefan fiel der Startschuss um 6.30uhr im 17 Grad kalten See in Herning. Stefan erwischte keinen guten Tag. Von Beginn an konnte er seine Leistung leider nicht abrufen. "Auf der ersten von zwei Schwimmrunden verlor ich den Kontakt zur großen Spitzengruppe und auf der zweiten Runde wurde es nicht besser. Ich hatte mit Krämpfen zu kämpfen." Zu Beginn der Radstrecke waren die Nachwirkungen noch zu spüren aber ab km 10 fand Stefan seinen Rhythmus und machte Platz für Platz gut. Bis auf Position sieben arbeitete er sich nach vorne. Die Aufholjagt kostete allerdings viel Kraft, zu viel Kraft. "Ab km 120 wurden meine Beine richtig schwer, bei km 135 war ich muskulär an Ende und musste das Rennen enttäuscht aufgeben. Erklären kann ich es mir nicht." so Stefan nach seinem Rennen.

Besser lief es für Paul.

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Gleich zu Beginn der 1.9km Schwimmstrecke konnte er sich mit einer vier Mann Gruppe mit Dirk Bockel und zwei Dänen vom Feld absetzen. So ging es auch auf die Radstrecke. "Ich fühlte mich von Beginn an gut und konnte der Pace der Spitzengruppe bis km 35 folgen. Dann forcierte der spätere Sieger Dirk Bockel das Tempo und ich musste die Gruppe ziehen lassen." Bei km 50 schloss die Verfolgergruppe zu Paul auf und mit geringem Abstand erreichte er auf Position sieben liegend die zweite Wechselzone in Billund. Das Rennen war eng. Platz 2 war zwischenzeitlich nur ca. 60 Sekunden entfernt und damit in Sichtweite. Bis km 13 fühlte ich mich richtig gut und konnte mich auf Position vier vorarbeiten aber ab km 17 war der Ofen aus, ich musste die Pace etwas reduzieren und mich mit Platz vier zufrieden geben."
Und zufrieden kann er auch sein! "Platz vier in diesem Feld, damit bin ich happy, besonders mit meiner Leistung auf dem Rad, es geht voran" so Paul zu seinem Rennen.
Für Stefan heißt das Motto "Kopf hoch und weiter geht's!" für Paul steht in zwei Wochen sein Heimrennen in Darmstadt an "zusammen nach vorne"!

Wir wünschen viel Erfolg!  

Partner & Sponsoren

 

 

 

 

 

 

Wettkämpfe und Seminare

Short-Track-Triathlon, Nikolauslauf, Schwimmseminare unter der Leitung von pro-tria etc.

Meet our team

Mit den Bundesliga-Mannschaften bieten wir unseren Nachwuchsathleten die Chance, sich in starken Starterfeldern zu entwickeln und so zur nationalen und internationalen Spitze aufzurücken.

Abteilungsprofil

Bei uns werden Breitensport und Leistungssport Hand in Hand gefördert. Wir sind Mitglied im Freiburger Kreis und wurden mehrfach für vorbildliche Vereinsarbeit ausgezeichnet.

86%
 
 
 
 

Wettkampfteilnehmer

64%
 
 
 
 

Breitensport

79%
 
 
 
 

Erwachsene

99%
 
 
 
 

Kraulschwimmer

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